17. Kapitel
في أطوار ابن آدم من وقت كونه نطفة إلى استقراره في الجنَّة أو النَّار
Über die Entwicklungsphasen des Menschen von der Zeugung bis zum Jenseits
في أطوار ابن آدم من وقت كونه نطفة إلى استقراره في الجنَّة أو النَّار
قال الله تعالى: ﴿وَلَقَدْ خَلَقْنَا الْإِنسَانَ مِن سُلَالَةٍ مِّن طِينٍ ثُمَّ جَعَلْنَاهُ نُطْفَةً فِي قَرَارٍ مَّكِينٍ ثُمَّ خَلَقْنَا النُّطْفَةَ عَلَقَةً فَخَلَقْنَا الْعَلَقَةَ مُضْغَةً فَخَلَقْنَا الْمُضْغَةَ عِظَامًا فَكَسَوْنَا الْعِظَامَ لَحْمًا ثُمَّ أَنشَأْنَاهُ خَلْقًا آخَرَ ۚ فَتَبَارَكَ اللَّهُ أَحْسَنُ الْخَالِقِينَ ثُمَّ إِنَّكُم بَعْدَ ذَٰلِكَ لَمَيِّتُونَ ثُمَّ إِنَّكُمْ يَوْمَ الْقِيَامَةِ تُبْعَثُونَ﴾ [المؤمنون: ١٢-١٦].
فاسمع. سبحانه. ذِكْرَ أحوال ابن آدم قبل كونه نطفةً، بل تُرابًا، بل بعد ذلك سُلالة من ماء مهين، وهي النطفة التي اشتُلَّتْ من جميع البدن، فمكث كذلك أربعين يومًا، ثم يقلب الله سبحانه تلك النطفة التي انسلَّتْ علقةً. وهي قطعة سوداء من دم، فمكثت كذلك أربعين يومًا أخرى، ثم يصيِّرها = مُضغةً. وهي قطعة لحم، أربعين يومًا. ثم في هذا الطور تُقدَّر أعضاؤه وصورته، وشكله وهيئته.
واختُلف في أول ما يتشكَّل ويُخلق من أعضائه:
قال قائلون: إنه القلب.
وقال آخرون: إنه الدماغ.
وقال آخرون: إنه الكبد.
وقال آخرون: إنه الظهر.
فاحتجَّ أرباب القول الأول، بأن القلب هو العضو والأساس الذي هو معدن الحرارة الغريزية الذي هو مركب الحياة، فوجب أن يكون هو المقدَّم في الخلق. قالوا: وقد أخبر المشرِّحون أنهم وجدوا في النطفة عند كمال انعقادها نقطة سوداء.
واحتجَّ من قال إنه الدماغ: بأن الدماغ هو العضو الرئيس من الإنسان، وهو مجمع الحواس، وأن الأمر المختص بالحيوان هو الحسُّ والحركة الإرادية، وأصل ذلك من الدماغ، ومنه ينبعث، وإذا كان الخاص بالحيوان هو الحسَّ والحركة الإرادية، وكانت عن هذا العضو، كان هو المقدَّم في الإيجاد والتكوين.
واحتجَّ من قال إنه الكبد: بأن العضو الذي هو النمو والاغتذاء الذي به قوام الحيوان. قالوا: فالنظام الطبيعي يقتضي أن يكون أول هذه متكوِّنًا: الكبد، ثم القلب، ثم الدماغ، لأن أول فصل الحيوان هو النمو، وليس في هذا الوقت حاجة إلى الحسِّ، ولا إلى حركة إرادية، لأنه يُعَدُّ بمنزلة النبات، ومن حاجة به حينئذٍ إلى غير النمو. ولهذا أيضًا تعبير له فوق الحسِّ والإرادة عند تعلُّق النفس بدنه، وذلك في الطور الرابع من أطوار تخليقه، فكان أول الأعضاء خلقًا فيه الكبد. والذي شاهده أرباب التشريح، حتى إنهم متفقون فيه على هذا. والذي بان يتبين في خلق هذه الحيوان ثلاث نقط متقاربة بعضها من بعض، يتوهم أنها رسم الكبد والقلب والدماغ نقط متقاربة بعضها من بعض بعدًا على متباين امتداد لها الحمل، فهذا القدر هو الذي عند المشرِّحين. فأما إن هذه النقط أقدم وأسبق من غيرها، فليس عندهم عليه دليل إلا الأخلاق والأولى في القياس، والله أعلم.
Über die Entwicklungsphasen des Menschenkindes von der Zeit als Samentropfen bis zu seiner endgültigen Bestimmung im Paradies oder im Höllenfeuer
Allah, der Erhabene, spricht: "Und Wir haben den Menschen ja aus einem Auszug aus Lehm erschaffen. Alsdann machten Wir ihn zu einem Samentropfen in einem festen Aufenthaltsort. Alsdann schufen Wir den Samentropfen zu einem Anhängsel, dann schufen Wir das Anhängsel zu einem kleinen Klumpen, dann schufen Wir den kleinen Klumpen zu Knochen, dann bekleideten Wir die Knochen mit Fleisch. Hierauf ließen Wir ihn als eine weitere Schöpfung entstehen. Segensreich ist Allah, der beste Schöpfer. Alsdann werdet ihr danach wahrlich sterben. Alsdann werdet ihr am Tag der Auferstehung erweckt werden." (Al-Mu'minun: 12-16)
So höre denn - gepriesen sei Er - die Erwähnung der Zustände des Menschenkindes, bevor es ein Samentropfen war, ja sogar Staub war, und danach ein Auszug aus verachtetem Wasser, nämlich der Samentropfen, der aus dem ganzen Körper entnommen wurde. So verbleibt er vierzig Tage lang in diesem Zustand. Dann verwandelt Allah - gepriesen sei Er - diesen Samentropfen, der sich niedergelassen hat, in ein Blutgerinnsel (‚Alaqa). Und das ist ein schwarzes Stück geronnenen Blutes. So verbleibt es weitere vierzig Tage lang. Dann macht Er es zu einem Fleischklumpen (Mudgha). Und das ist ein Stück Fleisch, vierzig Tage lang. Dann werden in dieser Phase seine Glieder, seine Gestalt, seine Form und sein Aussehen bestimmt.
Es wurde unterschiedlich diskutiert, welches Glied zuerst geformt und erschaffen wird:
Manche sagten: Es ist das Herz.
Andere sagten: Es ist das Gehirn.
Andere sagten: Es ist die Leber.
Andere sagten: Es ist der Rücken.
Die Vertreter der ersten Ansicht argumentierten, dass das Herz das Organ und die Grundlage ist, welches der Speicher der natürlichen Wärme ist, der Sitz des Lebens, und deshalb muss es bei der Schöpfung als erstes entstehen. Sie sagten: Die Anatomen haben berichtet, dass sie im Samentropfen bei vollständiger Verdichtung einen schwarzen Punkt gefunden haben.
Diejenigen, die sagten, es sei das Gehirn, argumentierten: Das Gehirn ist das Hauptorgan des Menschen und der Sammelpunkt der Sinne. Das Charakteristische für das Lebewesen ist die Wahrnehmung und die willentliche Bewegung, und deren Ursprung liegt im Gehirn, von dort geht es aus. Wenn das Charakteristische für das Lebewesen die Wahrnehmung und die willentliche Bewegung sind, und diese von diesem Organ ausgehen, dann muss es das erste bei der Entstehung und Bildung sein.
Diejenigen, die sagten, es sei die Leber, argumentierten: Das Organ, das für das Wachstum und die Ernährung zuständig ist, ist dasjenige, durch das der Bestand des Lebewesens gesichert wird. Sie sagten: Die natürliche Ordnung erfordert, dass zuerst die Leber entsteht, dann das Herz, dann das Gehirn, denn die erste Eigenschaft des Lebewesens ist das Wachstum, und zu diesem Zeitpunkt besteht keine Notwendigkeit für Wahrnehmung oder willentliche Bewegung, denn es gleicht in diesem Zustand einer Pflanze, und es hat zu diesem Zeitpunkt nur Bedarf am Wachstum. Ebenso hat es die Fähigkeit zu Wahrnehmung und Willen, wenn sich die Seele mit seinem Körper verbindet, und das geschieht in der vierten Phase seiner Schöpfungsphasen. So ist das erste Organ, das in ihm erschaffen wird, die Leber. Und was die Anatomen beobachtet haben - sogar sie stimmen darin überein -, ist Folgendes: Was sich in der Erschaffung dieses Lebewesens zeigt, sind drei nahe beieinanderliegende Punkte, von denen man annimmt, dass sie die Leber, das Herz und das Gehirn darstellen - Punkte, die voneinander mit unterschiedlichem Abstand zueinander liegen, je nachdem wie sich die Schwangerschaft entwickelt. Dies ist das Maß dessen, was bei den Anatomen vorliegt. Was aber betrifft, dass diese Punkte älter und früher sind als andere, so haben sie dafür keinen Beweis außer der Plausibilität und dem, was nach der Analogie angemessener ist. Und Allah weiß es am besten.
فصل
ثم تُقدَّر مفاصل أعضائه، وعظامه وعروقه وعصبه، ويُشَقُّ له السمع والبصر والفم، ويفتح حلقه بعد أن كان رَتْقًا، فيرِّتُب فيه اللسان، ويُطبق شكله وصورته، وتُكسَى عظامه لحمًا، ويُربط بعضها إلى بعض بربطٍ وثيقٍ وإحكام، فهو الذي خلق من ذلك الذي به أُحْكم: ﴿نَحْنُ خَلَقْنَاهُمْ وَشَدَدْنَا أَسْرَهُمْ﴾ [الإنسان: ٢٨]. وهو الأسر الذي يربط به، ومنه الأسير.
قال الإمام أحمد: حدَّثنا روح بن عبادة، حدَّثنا أبو هلال، حدَّثنا ثابت، عن صفوان بن محرز قال: كان نبيُّ الله ﷺ، عليه السلام. إذا ذَكَرَ عذابَ النار تخلَّعت أوصالُه ما يُمسِكُه إلا الأسْر، فإذا ذَكَرَ رحمةَ الله رجعت.
Abschnitt
Dann werden die Gelenke seiner Glieder, seine Knochen, seine Adern und seine Nerven bestimmt, und ihm werden Gehör und Gesicht gespalten und der Mund, und sein Schlund wird geöffnet, nachdem er verschlossen war. So wird ihm die Zunge eingeordnet, seine Form und Gestalt werden vollendet, seine Knochen werden mit Fleisch bekleidet, und sie werden miteinander mit fester und präziser Verbindung zusammengefügt. Dies ist es, was aus jenem erschaffen wurde, womit es gefestigt wurde: "Wir haben sie erschaffen und ihre Glieder festgefügt." (Al-Insan: 28) Das ist die Fesselung, mit der es verbunden ist, und davon kommt das Wort Al-Asir (der Gefangene).
Imam Ahmad berichtete: Uns berichtete Rauh ibn ‚Ubada, uns berichtete Abu Hilal, uns berichtete Thabit von Safwan ibn Muhriz, der sagte: Wenn der Prophet Allahs ﷺ die Strafe des Höllenfeuers erwähnte, lösten sich seine Glieder, und nichts hielt sie zusammen außer der Fesselung (Al-Asr). Wenn er aber die Barmherzigkeit Allahs erwähnte, kehrten sie zurück.
فصل
قال «بقراط» في المقالة الثالثة من «كتاب الأجنَّة»: أنا أحدِّثكم كيف رأيت العنيِّ بنشأ.
كانت لامرأة من الأهل جارية نفيسة، ولم تكن تحب أن تحبل لئلا ينقص ثمنها، فسمعت الجارية النساء يقلن: إن المرأة إذا أرادت أن تحمل لم يخرج منها مَنيُّ الرجل، وإن بقي يبقى محبوسًا فهمتُ ذلك، وجعلت ترصد من نفسها، فأحستُّ في بعض الأوقات أنه لم يخرج منها مَنِيٌّ موجِّع شبيهًا بالبيضة غير مطروحة من قشر القشر الخارج، وبقيت رطوبتها في جوف الغشاء.
قال: وأنا أقول: إنه يجري من الأم فضول الرَّحِم لتغذى بها
الجنين، وقال: وأقول شيئًا آخر ظاهرًا يعرف كل من يرغب في العلم، وأوضحه بقياسات، وأقول: إن المنيَّ هو في الحجاب، وإنه يخدّى من الدم الذي يجتمع من المرأة وينزل في الرحم.
وقال: إن المني يجتذب الهواء، فينقص فيه في هذه الحجب في الأسباب التي ذكرنا ويزور من الدم الذي يتحدر من المرأة.
وقال: إن الطُّمث لا يتحدر ما دامت المرأة حاملًا إن كان طفلها صحيحًا، وذلك من بعد أول شهر من حَبَلها إلى الشهر التاسع، ولكن جميع ما يزل من الدم من البدن كلّه يجتمع حول الجنين على الحجاب الأعلى من اجتناب النفس، والسُّرَّة طريق وصوله إلى الجنين، فيدخل الغذاء إليه فيغذوه ويزيد في تربيته.
وقال: إذا أقام المنيُّ حيًّا، تُخلَّق له حجب أُخَر، فتمتدّ داخلًا من الحجاب الأول، وتكون مختلفة الأنواع كثيرة، وأما كونها، فمثل الحجاب الأول.
وقال: إن الحُجُب منها ما يُخلق أولًا، ومنها ما يُخلق في الشهر الثاني، ومنها ما يُخلق في الشهر الثالث، وكلها لا تظهر منافعها أول ما يخلق، ولكن بعضها يصدر على المنيِّ، فتظهر منافعها أولًا ما يخلق، وبعضها لا يظهر إلا أخيرًا، فلذلك يخلق بعض الحجب في الشهر الأول، وبعضها في الشهر الثاني، وبعضها في الثالث، وهي التي تكون من السُّرَّة كأنها رباط بعضها ببعض، في وسط الحجب تكون السُّرَّة إلى النفس ينفس منها وتربى.
وإذا نزل الدم واغتذى منه الجنين، فهذا معنى قوله تعالى: ﴿يَخْلُقُكُمْ فِي بُطُونِ أُمَّهَاتِكُمْ خَلْقًا مِنْ بَعْدِ خَلْقٍ فِي ظُلُمَاتٍ ثَلَاثٍ﴾ فإن كل حجاب من هذه الحجب من ظلمته دكنة، ودكنة على حال في حال، وذكر ظلمات الحجب التي على حال الجنين، فقال: أكثر المفسرين: هي ظلمة البطن، وظلمة الرحم، وظلمة المشيمة، فإن كل واحد من هذه حجاب على الجنين.
وقال آخرون: هي ظلمة أصلاب الآباء، وظلمة بطون الأمهات،
وظلمة المشيمة.
وأضعف من هذا القول من قال: ظلمة الليل، وظلمة البطن، وظلمة الرحم، فإن ظلمة الليل والنهار بالنسبة إلى الجنين سواء.
وقال بُقْراط: إن المرأة إذا حبلت، لم تألم من اجتماع الدم الذي ينزل ويجتمع حول رحمها، فإن تألم بعضه يتحدّر كما تحدّر إن انحدر الطُّمث، لأنها لا يدور دمها في كل شهر، لكنه ينزل إلى الرحم في يوم قليلًا قليلًا نزولًا ساكنًا من غير ورم، فإذا أتى إلى الرحم اغتذى منه الجنين ونما.
ثم قال: ربما بعيد من ذلك، إذا دخل للجنين لحم وجسد تكون الحجب، وإذا كبر كثرت الحجب أيضًا، وصار له تجويف خارج من الجنين، فإذا نزل الدم من الأم جذبه الجنين واغتذى به، فيزيد في لحمه، والرديء هو الدم الذي لا يصلح للغذاء من مجاري الدم. وكذلك تسمى الحُجُب التي إذا صار لها تجويف يقبل الدم: المشيمة.
وقال: إذا تمّ الجنين، وكملت صورته، واجتذب الدم لغذائه بالمقدار، اتسعت الحُجُب، وظهرت المشيمة التي تكون من الآلات التي يكون داخلها اتسع خارجها أو لا، لأنه أولى بذلك، فهي موضعة بمثل ذلك.
قلت: ومن ها هنا لم تَحِض الحامل، بل ما تراه من الدم يكون دم
فساد ليس مع الحيض المعتاد. هذه إحدى الروايتين عن عائشة رضي الله عنها، وهو المشهور من مذهب أحمد الذي لا يعرف أصحابه سواه، وهو مذهب أبي حنيفة.
وذهب الشافعيُّ وعائشة في رواية عنها، والإمام أحمد في رواية عنه اختارها شيخنا إلى أن ما تراه من الدم في وقت عادتها يكون حيضًا.
وحجة هذا القول ظاهرة، وهي عموم الأدلة الدالة على ترك المرأة الصوم والصلاة إذا رأت الدم المعتاد في وقت الحيض، ولم يستثن الله ورسوله حالة دون حالة.
وأما إن الدم ينصرف إلى غذاء الولد، فمن المعلوم أن ذلك لا يمنع أن يبقى منه بقية تخرج في وقت الحيض تُفْضَل في غذاء الولد.
فلا تنافي بين غذاء الولد وبين حيض الأم.
وأصحاب القول الآخر، يحتجون بقوله ﷺ: «لا تُوطأ حاملٌ حتى تضع، ولا حائل حتى تُستبرأ بحيضة» فجعل الحيضة دليلًا على عدم الحمل، فلو حاضت الحامل لم تكن الحيضة عَلَمًا على براءة الرحم.
والآخرون يجيبون عن هذا: بأن الحيضة عَلَمٌ على الفراغ، فإذا أمه ظهر بها الحمل، يحكم بانقضاء العدة بأنها للحيض ظاهرًا، أو لم يكن دليلًا على فراغ الرحم. والنبيُّ ﷺ قسم النساء إلى قسمين: امرأة معلومة الحمل، وامرأة مظنون أنها حامل، فاستبراء الأولى بوضع الحمل، والثانية بحيضة، وهذا هو الذي دل عليه الحديث، لم يدل على أن ما تراه الحامل من الدم في وقت عادتها تصوم معه وتصلي. والله أعلم.
Abschnitt
Hippokrates sagte im dritten Buch seines "Buches über die Embryonen": Ich werde euch berichten, wie ich die Entwicklung des Embryos gesehen habe.
Eine Frau aus der Familie hatte eine wertvolle Sklavin, und sie wollte nicht, dass sie schwanger würde, damit ihr Wert nicht gemindert würde. Die Sklavin hörte die Frauen sagen: Wenn eine Frau schwanger werden will, kommt das Sperma des Mannes nicht aus ihr heraus, sondern bleibt eingeschlossen. Sie verstand das und beobachtete sich selbst. Zu einem Zeitpunkt bemerkte sie, dass kein Sperma aus ihr herauskam, sondern etwas wie ein Ei, das nicht aus seiner äußeren Schale herausgelöst war, während seine Feuchtigkeit im Inneren der Membran blieb.
Er sagte: Und ich sage: Dass Überschüsse aus der Gebärmutter der Mutter fließen, um den Embryo zu ernähren.
Und er sagte: Ich sage etwas anderes Offensichtliches, das jeder kennt, der sich für Wissen interessiert, und ich erkläre es durch Analogien. Ich sage: Das Sperma ist in der Membran, und es ernährt sich vom Blut, das sich von der Frau sammelt und in die Gebärmutter herabkommt.
Er sagte: Das Sperma zieht die Luft an, es nimmt in diesen Membranen durch die genannten Ursachen zu und wächst durch das Blut, das von der Frau herabfließt.
Und er sagte: Die Menstruation fließt nicht herab, solange die Frau schwanger ist, wenn ihr Kind gesund ist, und zwar ab dem ersten Monat ihrer Schwangerschaft bis zum neunten Monat. Aber alles Blut, das aus dem ganzen Körper fließt, sammelt sich um den Embryo herum an der oberen Membran neben der Seele, und die Nabelschnur ist der Weg, durch den es zum Embryo gelangt. So tritt die Nahrung zu ihm ein, ernährt ihn und mehrt sein Wachstum.
Und er sagte: Wenn das Sperma am Leben bleibt, werden ihm andere Membranen erschaffen, die sich von innen von der ersten Membran erstrecken und in unterschiedlichen Arten vorkommen, und ihre Beschaffenheit ist wie die der ersten Membran.
Und er sagte: Von den Membranen werden manche zuerst erschaffen, manche im zweiten Monat und manche im dritten Monat, und alle zeigen ihre Nutzen nicht sofort, wenn sie erschaffen werden, sondern manche bilden sich um das Sperma und zeigen ihre Nutzen zuerst bei ihrer Erschaffung, und manche erscheinen erst später. Deshalb werden manche Membranen im ersten Monat erschaffen, manche im zweiten und manche im dritten, und das sind diejenigen, die von der Nabelschnur ausgehen, als wären sie miteinander verbunden. In der Mitte der Membranen befindet sich die Nabelschnur zur Seele, durch die sie atmet und wächst.
Wenn das Blut herabfließt und der Embryo sich davon ernährt, ist dies die Bedeutung des Wortes des Erhabenen: "Er erschafft euch in den Leibern eurer Mütter, Schöpfung nach Schöpfung, in drei Finsternissen." (Az-Zumar: 6) Denn jede dieser Membranen hat ihre Dunkelheit, eine Dunkelheit über der anderen, und er erwähnte die Finsternisse der Membranen, die den Zustand des Embryos umgeben. Die meisten Koranexegeten sagten: Es sind die Finsternis des Bauches, die Finsternis der Gebärmutter und die Finsternis der Plazenta. Denn jede davon ist eine Membran für den Embryo.
Andere sagten: Es sind die Finsternis der Lenden der Väter, die Finsternis der Leiber der Mütter und die Finsternis der Plazenta.
Schwächer als diese Aussage ist die Aussage dessen, der sagte: Die Finsternis der Nacht, die Finsternis des Bauches und die Finsternis der Gebärmutter. Denn die Finsternis der Nacht und des Tages sind für den Embryo gleich.
Hippokrates sagte: Wenn die Frau schwanger wird, leidet sie nicht unter der Ansammlung des Blutes, das herabfließt und sich um ihre Gebärmutter sammelt. Wenn sie darunter leidet, fließt ein Teil davon herab, wie die Menstruation herabfließt, denn ihr Blut kreist nicht jeden Monat, sondern es fließt täglich zur Gebärmutter, wenig nach wenig, in ruhigem Herabfließen ohne Anschwellung. Wenn es zur Gebärmutter kommt, ernährt sich der Embryo davon und wächst.
Dann sagte er: Nach einiger Zeit, wenn dem Embryo Fleisch und Körper zugewachsen sind, bilden sich die Membranen, und wenn er größer wird, vermehren sich auch die Membranen, und es entsteht für ihn ein Hohlraum außerhalb des Embryos. Wenn das Blut von der Mutter herabfließt, zieht es der Embryo an sich und ernährt sich davon, so vermehrt sich sein Fleisch, und das Schlechte ist das Blut, das sich nicht zur Ernährung eignet aus den Blutbahnen. Und so werden die Membranen genannt, die einen Hohlraum haben, der das Blut aufnimmt: die Plazenta.
Und er sagte: Wenn der Embryo vollendet ist und seine Gestalt vervollständigt ist und er das Blut zur Ernährung in dem Maße anzieht, weiten sich die Membranen, und die Plazenta wird sichtbar, die zu den Werkzeugen gehört, die sich in ihrem Inneren befinden. Sie weitet sich nach außen, weil dies das Angemessenste ist, so ist sie zu diesem Zweck platziert.
Ich sage: Aus diesem Grund menstruiert die Schwangere nicht, sondern was sie an Blut sieht, ist verdorbenes Blut und nicht das gewohnte Menstruationsblut. Dies ist eine der beiden Überlieferungen von ‚A'ischa - möge Allah mit ihr zufrieden sein -, und es ist die bekannte Ansicht der Rechtsschule von Ahmad, die seine Gefährten kennen und keine andere. Und es ist die Rechtsschule von Abu Hanifa.
Al-Schafi‚i vertrat die Ansicht - ebenso wie ‚A'ischa in einer Überlieferung von ihr und Imam Ahmad in einer Überlieferung von ihm, die unser Scheich (Ibn Taymiyya) bevorzugte -, dass das, was sie an Blut während ihrer gewohnten Zeit sieht, Menstruationsblut ist.
Der Beweis für diese Ansicht ist offensichtlich, nämlich die Allgemeinheit der Beweise, die anordnen, dass die Frau das Fasten und das Gebet unterlässt, wenn sie das gewohnte Blut zur Zeit der Menstruation sieht, und Allah und Sein Gesandter haben keinen Zustand von einem anderen ausgenommen.
Was betrifft, dass das Blut zur Ernährung des Kindes verwendet wird, so ist bekannt, dass dies nicht verhindert, dass ein Rest davon übrig bleibt, der zur Zeit der Menstruation austritt und überschüssig für die Ernährung des Kindes ist.
So gibt es keinen Widerspruch zwischen der Ernährung des Kindes und der Menstruation der Mutter.
Die Vertreter der anderen Ansicht argumentieren mit seinem Wort ﷺ: "Eine Schwangere darf nicht begattet werden, bis sie gebiert, und eine Nichtschwangere nicht, bis sie durch eine Menstruation freigesprochen ist." So machte er die Menstruation zum Beweis für das Fehlen einer Schwangerschaft. Wenn die Schwangere menstruieren würde, wäre die Menstruation kein Zeichen für die Leerheit der Gebärmutter.
Die anderen antworten darauf: Die Menstruation ist ein Zeichen für die Leerheit. Wenn aber ihre Schwangerschaft offensichtlich wird, wird die Wartezeit (‚Idda) nicht durch die Menstruation beendet, sei sie äußerlich oder war sie kein Beweis für die Leerheit der Gebärmutter. Der Prophet ﷺ teilte die Frauen in zwei Gruppen: eine Frau, deren Schwangerschaft bekannt ist, und eine Frau, bei der vermutet wird, dass sie schwanger ist. Die Wartezeit der ersten endet mit der Geburt, und die der zweiten mit einer Menstruation. Dies ist es, was der Hadith aussagt. Er besagt nicht, dass das, was die Schwangere an Blut während ihrer gewohnten Zeit sieht, mit Fasten und Gebet einhergeht. Und Allah weiß es am besten.
فصل
قال بُقْراط: إن العظام تصلب من الحرارة، فإن الحرارة تصلب العظام، وتربط بعضها ببعض، مثل الشجرة التي تربط بعضها ببعض.
وقال: إن العصب يجعل داخلًا وخارجًا، ويجعل الرأس بين العاتقين، والعضدين والساعدان، وفرّج ما بين الرجلين أيضًا، ويجعل في كل مَفصِل من المَفاصِل عصب يوثقه ويشدّه.
قلت: وهو الذي شُدّ به الإنسان.
قال: ويجعل الفم ينفتح من تلقاء نفسه، وركب العينان الأنف والأذنان من اللحم، وتُثبَّت الأذنان ثم العينان عند ذلك، ويُملأ رطوبة صافية.
وكان النبيُّ ﷺ يقول في سجوده: «سجد وجهي للذي خلقه وصوّره وشقّ سمعه وبصره» والواو، وإن وقعت ترتيبًا، فتقديم السمع على البصر يناسب تقدُّمه في الوجود. ثم تتسع الأعضاء عند ذلك، ويصير لها تجويف، وترتبط المفاصل، ويرتفع النفس في الفم والأنف، ويخرج الاستنشاق في الفم والأنف، ويسترخي البطن والأمعاء، ويخرج النفس إلى الفم ثم السُّرّة. فإذا تمّ ما ذكرنا حضر وقت خروج الجنين، ونزلت فضول من معدته وأمعائه إلى المثانة، ويكون لها طريق من المعدة والأمعاء إلى المثانة، ومنها إلى مجرى البول، فكلها تنفتح هذه كلها ويتسع تجاويفها بالاستنشاق، وبه ينفصل بعضها عن بعض على قدر أشكالها.
وقال: إذا اتسع البطن، وتبيّن تجويف الأمعاء، صار فيها طريق إلى المثانة والإحليل اضطرارًا.
قال: والمنيُّ إذا تركّب، يجتمع كل شيء منه إلى صاحبه، العظام إلى العظام، والعصب إلى العصب، وكذلك جميع الأعضاء، ثم تركّب الجنين.
ثم قال: إذا قد رأينا كثيرًا من النساء قد فسدت الأجنّة فيهنّ، ثم خرجت بعد ثلاثين يومًا.
ثم قال: ألا ترى أنه إذا سقط الجنين من بعد ثلاثين يومًا رأيت مفاصله مركبة.
وقال: يُدرَك هذا بالنظر إلى السُّقط، لأنه إذا سقط ليس يسقط من حنانها، بل في تركّب الجنين. ثم قال: إذا تركّب الجنين، واتلفتت مفاصله، وكبرت أعضاؤه، وصلبت عظامه، وتحرّك، جذبت من البدن دمًا دسمًا، ويحتبس ذلك، ويتحرك في رؤوس العظام مثل تحرك رؤوس الشجر.
قال: وكذلك يتحرك الجنين وينبسط.
Abschnitt
Hippokrates sagte: Die Knochen verhärten durch Wärme. Denn die Wärme verhärtet die Knochen und verbindet sie miteinander, wie der Baum, der seine Teile miteinander verbindet.
Und er sagte: Die Nerven werden nach innen und außen gelegt, und er legt den Kopf zwischen die Schultern, die Oberarme und Unterarme, und er spreizt zwischen den Beinen, und er legt in jedes Gelenk einen Nerv, der es festigt und strafft.
Ich sage: Das ist es, womit der Mensch zusammengehalten wird.
Er sagte: Er lässt den Mund sich von selbst öffnen, und er setzt die Augen, die Nase und die Ohren aus Fleisch zusammen, und die Ohren werden befestigt, dann die Augen danach, und sie werden mit klarer Feuchtigkeit gefüllt.
Der Prophet ﷺ pflegte in seiner Niederwerfung zu sagen: "Mein Gesicht wirft sich nieder vor Dem, Der es erschuf, es formte und ihm Gehör und Gesicht spaltete." Und obwohl das Waw (und) eine Reihenfolge anzeigen kann, passt die Voranstellung des Gehörs vor dem Gesicht zur zeitlichen Priorität seiner Existenz. Dann weiten sich die Glieder danach, es entsteht ein Hohlraum für sie, die Gelenke verbinden sich, der Atem steigt in den Mund und die Nase auf, das Ausatmen erfolgt durch Mund und Nase, der Bauch und die Eingeweide dehnen sich aus, der Atem geht zum Mund und dann zur Nabelschnur. Wenn das Erwähnte vollendet ist, naht die Zeit des Austritts des Embryos, und Überschüsse fließen von seinem Magen und seinen Eingeweiden zur Blase, und es gibt einen Weg vom Magen und den Eingeweiden zur Blase und von dort zur Harnröhre. All diese öffnen sich, und ihre Hohlräume weiten sich durch das Atmen, und dadurch trennen sie sich voneinander entsprechend ihren Formen.
Und er sagte: Wenn sich der Bauch weitet und der Hohlraum der Eingeweide deutlich wird, entsteht darin notwendigerweise ein Weg zur Blase und zur Harnröhre.
Er sagte: Wenn das Sperma sich zusammenfügt, verbindet sich jeder Teil mit seinesgleichen: die Knochen mit den Knochen, die Nerven mit den Nerven, und ebenso alle Glieder, dann fügt sich der Embryo zusammen.
Dann sagte er: Wir haben oft gesehen, dass Frauen Embryonen in sich hatten, die verdarben und dann nach dreißig Tagen herauskamen.
Dann sagte er: Siehst du nicht, dass wenn der Embryo nach dreißig Tagen abgeht, du seine Gelenke zusammengefügt siehst?
Und er sagte: Man erkennt dies durch die Beobachtung der Fehlgeburt, denn wenn sie abgeht, geht sie nicht aus dem Inneren heraus, sondern während der Zusammenfügung des Embryos. Dann sagte er: Wenn der Embryo sich zusammengefügt hat, seine Gelenke sich verbunden haben, seine Glieder gewachsen sind, seine Knochen sich verhärtet haben und er sich bewegt, zieht er fettes Blut aus dem Körper, und das sammelt sich an und bewegt sich in den Spitzen der Knochen wie die Bewegung der Baumspitzen.
Er sagte: So bewegt sich der Embryo und dehnt sich aus.
فصل
وقال في المقالة الثانية من كتابه: ثم يبترك الجنين، ويتمُّ الذَّكَرُ إلى اثنين وثلاثين يومًا، والأنثى إلى اثنين وأربعين يومًا، وربما زاد على هذه الأيام قليلًا، وربما نقص قليلًا.
وقال: إن الجنين يتمُّ ويتصوَّر إن كان ذكرًا في اثنين وثلاثين يومًا. وإن كان أنثى، ففي اثنين وأربعين يومًا.
وقال: إنا نرى ذلك من نقاء المرأة، لأنها إذا ولدت أنثى فإنها تنقَّى في اثنين وأربعين يومًا، وهو أكثر ما تحتبس المرأة، إذ أنا تنقَّى في اثنين وأربعين يومًا عند ولادة الأنثى، وربما كان في الفرد، وتنقَّى في خمسة وثلاثين يومًا، فإذا ولدت ذكرًا فإنها تنقَّى في اثنين وثلاثين يومًا إذا احتبست كثيرًا، وربما بقيت في الفرد في خمسة وعشرين يومًا إذا احتبست كثيرًا.
وقال: إنا نرى الطمث يخرج من حيث يخرج الجنين، وكما أن الذَّكَر يتصوَّر في اثنين وثلاثين يومًا، كذلك يكون نقاء المرأة من بعد ولادته في اثنين وثلاثين يومًا، وتنقَّى المرأة إذا ولدت أنثى في اثنين وأربعين يومًا بعد الأيام التي تركيبها فيها.
ثم قال: إنما يجري الدم من النُّفساء بعد ولادتها أيامًا كثيرة، لأنها إذا
حملت لم يحتج الجنين أول ما يخلق إلى غذاء كثير حتى يتم، فإذا تمَّ له اثنا عشر وأربعين يومًا اغتذى نقاء كثير ما يبنيه. وما اجتمع في الأيام الأربعين من الدم الذي ينزل بل ينزل في الجنين بقي إلى وقت ولاد المرأة، فإذا ولدت نزل أربعين يومًا.
قلت: في هذا الفصل حديثان صحيحان عن رسول الله ﷺ نذكرهما ونذكر تصديق أحدهما للآخر، ونبيِّن ما تضمَّناه من كلام بقراط، وأن بعضه بحول الله وقوته شرحٌ له وتعليمٌ وإرشادٌ.
ففي «الصحيحين» حديث ابن مسعود ﵁: حدثنا رسول الله ﷺ وهو الصادق المصدوق: «إنَّ أحدَكم يُجمَعُ خَلقُه في بطنِ أمِّه أربعينَ يومًا، ثم يكون في ذلك عَلَقةً مثلَ ذلك، ثم يكون في ذلك مُضغةً مثلَ ذلك، ثم يُرسَلُ المَلَكُ فينفخ فيه الرُّوحَ، ويؤمَرُ بأربعِ كلماتٍ: بكَتْبِ رزقِه، وأجلِه، وعملِه، وشقيٌّ أو سعيدٌ، فوالذي لا إله غيرُه، إنَّ أحدَكم لَيعملُ بعملِ أهلِ الجنةِ حتى ما يكونُ بينَه وبينَها إلا ذراعٌ، فيَسبِقُ عليه الكتابُ، فيعملُ بعملِ أهلِ النارِ فيدخلُها، وإنَّ أحدَكم لَيعملُ بعملِ أهلِ النارِ حتى ما يكونُ بينَه وبينَها إلا ذراعٌ، فيَسبِقُ عليه الكتابُ، فيعملُ بعملِ أهلِ الجنةِ فيدخلُها».
وفي طريقٍ أخرى: «إنَّ اللهَ خَلَقَ ابنَ آدمَ يَجمعُه في بطنِ أمِّه أربعينَ».
وفي أخرى: «أربعينَ ليلةً».
وقال البخاري: «أربعينَ يومًا، أو أربعينَ ليلةً».
وفي بعضها: «ثم يبعثُ اللهُ مَلَكًا بأربعِ كلماتٍ: فيكتبُ عَمَلَه، وأجَلَه، ورزقَه، وشقيٌّ أو سعيدٌ، ثم ينفخُ فيه الرُّوحَ...» الحديث.
وفي «صحيح مسلم»: من حديث حُذيفةَ بنِ أسيدٍ، يبلغُ به النبيَّ ﷺ قال: «يدخلُ المَلَكُ على النُّطفةِ بعدما تستقرُّ في الرَّحمِ بأربعينَ أو خمسٍ وأربعينَ ليلةً، فيقول: يا ربِّ أشقيٌّ أو سعيدٌ؟ فيُكتبانِ. فيقول: أي ربِّ أذكرٌ أم أنثى؟ فيُكتبانِ، ويُكتبُ عملُه، وأثرُه، وأجلُه، ورزقُه، ثم تُطوى الصحفُ فلا يُزادُ فيها ولا يُنقَصُ».
وقال الإمام أحمد: حدثني سفيان، عن عمرٍو عن أبي الطُّفيلِ، عن حُذيفةَ بنِ أسيدٍ الغفاريِّ، قال: سمعتُ رسولَ اللهِ ﷺ يقول: «يدخلُ
المَلَكُ على النُّطفةِ بعدما تستقرُّ في الرَّحمِ بأربعينَ ليلةً، فيقول: يا ربِّ أشقيٌّ أم سعيدٌ؟ فيُكتبانِ. فيقول: يا ربِّ أذكرٌ أم أنثى؟ فيُكتبانِ، ويُكتبُ عملُه، وأثرُه، ومصيبتُه، ورزقُه، ثم تُطوى الصحفُ فلا يُزادُ فيها ولا يُنقَصُ».
وفي «صحيح مسلم»: عن عامرِ بن واثلةَ، أنه سمعَ عبدَ اللهِ بنَ مسعودٍ يقول: الشقيُّ من شقي في بطنِ أمِّه، والسعيدُ من سعد بغيرِه. وأتى رجلًا من أصحابِ رسولِ اللهِ ﷺ يقالُ له: حُذيفةُ بنُ أسيدٍ الغفاريِّ، فحدَّثه بذلك من قولِ ابنِ مسعودٍ، فقلتُ: وكيف يَشقى رجلٌ بغيرِ عملٍ؟ فقال له الرجلُ: أتعجبُ من ذلك؟ فإني سمعتُ رسولَ اللهِ ﷺ يقول: «إذا مرَّ بالنُّطفةِ ثنتانِ وأربعونَ ليلةً، بعثَ اللهُ إليها مَلَكًا، فصوَّره، وخلقَ سمعَه وبصرَه وجلدَه ولحمَه وعظامَه، ثم قال: يا ربِّ أذكرٌ أم أنثى؟ فيقضي ربُّك ما شاءَ، ويكتبُ المَلَكُ، ثم يقول: يا ربِّ أجلُه؟ فيقولُ ربُّك ما شاءَ، ويكتبُ المَلَكُ، ثم يقول: يا ربِّ رزقُه؟ فيقضي ربُّك ما شاءَ، ويكتبُ المَلَكُ، ثم يخرجُ المَلَكُ بالصحيفةِ في يدِه، فلا يزيدُ على ما أُمِرَ ولا يُنقَصُ».
وفي لفظٍ آخر: سمعتُ رسولَ اللهِ ﷺ يقول: «إنَّ النُّطفةَ تقعُ في الرَّحمِ أربعينَ ليلةً، ثم يَنزِلُ عليها المَلَكُ» قال زهيرٌ: حسِبتُه قال: «الذي يخلُقُها، فيقول: يا ربِّ أذكرٌ أم أنثى؟ فيجعلُها اللهُ أنثى أو ذكرًا، فيقول: يا ربِّ أسويٌّ أو غيرُ سويٍّ؟ فيجعلُها اللهُ سويًّا أو غيرَ سويٍّ، ثم يقول: يا ربِّ ما رزقُه؟ وما أجلُه؟ وما خُلُقُه؟ ثم يجعلُه اللهُ شقيًّا أو سعيدًا».
وفي لفظٍ آخرَ: «أنَّ مَلَكًا مُوكَّلًا بالرَّحمِ، فإذا أرادَ اللهُ عزَّ وجلَّ أن يخلُقَ شيئًا بإذنِ اللهِ لبضعٍ وأربعينَ ليلةً...» ثم ذكر الحديثَ.
فأقام حديثُ ابنِ مسعودٍ وحديثُ حُذيفةَ على حدودِ شأنِ وحالِ النُّطفةِ بعد الأربعين، وحديثُ حُذيفةَ مفسِّرٌ صريحٌ بأن ذلك يُكتبُ بعد الأربعينَ قبل نفخِ الرُّوحِ، كما تقدَّم في روايةِ البخاريِّ.
وأما حديثُ ابنِ مسعودٍ، فأحدُ الألفاظِ موافقٌ لحديثِ حُذيفةَ، وإن كان ذلك التقديرُ والكتابةُ بعد الأربعينَ قبل نفخِ الرُّوحِ، كما تقدَّم من روايةِ النُّطفةِ وتقلُّبها قبل كلِّ أربعينَ بأربعِ كلماتٍ، فيكتبُ عملَه، ورزقَه، وأجلَه، وشقيٌّ أو سعيدٌ، فيكتبُ المَلَكُ، فلا ينفخُ الرُّوحَ فيه، وهو موافقٌ لحديثِ حُذيفةَ في ذلك.
وأما لفظُه الآخرُ: «فينفخُ فيه الرُّوحَ، ويؤمَرُ بأربعِ كلماتٍ» فليس بصريحٍ، إذ الكلماتُ المأمورُ بها نفخُ الرُّوحِ، فإنْ جعلنا الجملةَ معطوفةً بالواو، وجوَّز أن تكونَ معطوفةً على الجملةِ التي تليها، وجوَّز أن تكونَ معطوفةً على جملةِ الكلامِ المتقدِّمِ، أي: يجمعُ خلقَه في هذه الأطوارِ، ويومُ المَلَكِ بكتبِ رزقِه، وأجلِه، وعملِه. ووسَّط هذا الجملَ قولَه: «ثم ينفخُ فيه الرُّوحَ» بيانًا للتأخُّرِ نفخِ الرُّوحِ من بعد طورِ النُّطفةِ والعَلَقةِ والمُضغةِ. وتأمَّل كيف أتى «ثم» في فصلِ نفخِ الرُّوحِ، وبالواوِ في قولِه: «ويؤمَرُ بأربعِ كلماتٍ» فاتَّفقت سائرُ الأحاديثِ بحمدِ اللهِ.
وقد يُقال: إن حديثَ حُذيفةَ يدلُّ على أن ابتداءَ التخليقِ عقيبَ الأربعينِ الأولى، وحديثَ ابنِ مسعودٍ يدلُّ على أنَّه عقيبَ الأربعينَ الثالثةِ. فكيف يُجمَعُ بينهما؟
قيل: أما حديثُ حُذيفةَ، فصريحٌ في كونِ ذلك بعد الأربعينَ، وأما حديثُ ابنِ مسعودٍ، فليس فيه تعرُّضٌ لوقتِ التصويرِ والتخليقِ، وإنما فيه بيانُ أطوارِ النُّطفةِ وتقلُّبِها بعد كلِّ أربعينَ، والأربعينَ الثالثةِ بعد نفخِ الرُّوحِ. وهذا لا تعرُّضَ فيه لحديثِ حُذيفةَ، بل بخِصِّصُه يُنفخُ بعد الأربعينَ الأولى.
واختصَّ حديثُ حُذيفةَ بأن ابتداءَ تصويرِها وخلقِها بعد الأربعينَ الأولى.
واختصَّ حديثُ ابنِ مسعودٍ بأنَّ نفخَ الرُّوحِ فيه بعد الأربعينَ الثالثةِ. واشتركَ الحديثانِ في تقديرِ الملَكِ في استئذانِ المَلَكِ ربَّه. سبحانه في تقدير شأنِ المولودِ في خلالِ ذلك، فتصادفُ بهما كلماتِ رسولِ اللهِ ﷺ، وصدَّق بعضُها بعضًا.
وحديثُ ابنِ مسعودٍ فيه أمرانِ: أمرُ النُّطفةِ وتقلُّبِها، وأمرُ كتابةِ المَلَكِ ما قدَّرَ اللهُ أنَّ اللهَ ﷺ أخبرَ بالأمرَينِ في الحديثِ.
قال الإمام أحمد: حدثنا هُشيمٌ، أبأنا علي بن زيدٍ، قال: سمعتُ أبا عُبَيدةَ بنَ عبد اللهِ بنِ مسعودٍ، قال: قال عبدُ اللهِ بنُ مسعودٍ ﵁: قال رسولُ اللهِ ﷺ: «إنَّ النُّطفةَ تكونُ في الرَّحمِ أربعينَ يومًا على حالِها لا تغيَّرُ، فإذا مضت أربعونَ صارت عَلَقةً، ثم مُضغةً كذلك، ثم عظامًا كذلك، فإذا أرادَ اللهُ أن يُسوِّيَ خَلقَه بعثَ إليه المَلَكَ، فيقولُ المَلَكُ الذي يليه: أي ربِّ أذكرٌ أم أنثى؟ أشقيٌّ أم سعيدٌ؟ أقصيرٌ أم طويلٌ؟ ناقصٌ أم زائدٌ؟ قوَّتُه وأجلُه؟ أصحيحٌ أم سقيمٌ؟ قال: فيكتبُ ذلك كلَّه».
فهذا الحديثُ فيه الشِّفاءُ، وإنَّ الحادثَ بعدَ الأربعينَ الثالثةِ: تسويةُ الخلْقِ عند نفخِ الرُّوحِ فيه.
ولا ريبَ أنَّه عندَ نفخِ الرُّوحِ فيه وتَعلُّقِها به يَحدُثُ في خلْقِه أمورٌ زائدةٌ على التخليقِ الذي كان بعدَ الأربعينَ الأُولى، فالأُولى كان مبدأً التخليقِ، وهذا تسويةٌ وكمالٌ مُقَدَّرٌ له، كما أنَّ سبحانه خلقَ الأرضَ قبلَ السماءِ، ثم خلقَ السماءَ، ثم سَوَّى في الأرضِ بعدَ ذلك، ومهَّدَها وبسَطَها، وأكمَلَ خلقَها، فذلك فعلُه في الأرضِ بعدَ ذلك، وهذا فعلُه في السماءِ، على أنَّ التخليقَ والتصويرَ يَنشأُ في النُّطفةِ بعدَ الأربعينَ على التدريجِ شيئًا فشيئًا، كما يبدأُ النباتُ، فهذا مشاهَدٌ في الحيواناتِ والنباتِ، كما إذا تأمَّلتَ حالَ القُرويِّ في النَّبتةِ، فإنَّما يقعُ الإشكالُ من عدَمِ فهمِ كلامِ اللهِ تعالى ورسولِه ﷺ، فالإشكالُ في أفهامِنا، لا في بيانِ المعصومِ، واللهُ المستعانُ.
وقد أغناك هذا ـ بحمدِ اللهِ ـ عن تكلُّفِ الشّارحينَ، فتأمَّلْه ووازِنْ بينَه وبينَ هذا الجمعِ، وباللهِ التوفيقُ.
Abschnitt
Er sagte im zweiten Buch seines Buches: Dann fügt sich der Embryo zusammen, und das männliche wird in zweiunddreißig Tagen vollendet, das weibliche in zweiundvierzig Tagen, und manchmal überschreitet es diese Tage ein wenig, und manchmal ist es etwas weniger.
Und er sagte: Der Embryo wird vollendet und geformt, wenn es ein Junge ist, in zweiunddreißig Tagen, und wenn es ein Mädchen ist, in zweiundvierzig Tagen.
Und er sagte: Wir sehen das an der Reinigung der Frau, denn wenn sie ein Mädchen gebiert, reinigt sie sich in zweiundvierzig Tagen, und das ist die längste Zeit, die die Frau zurückhält. Wenn sie sich in zweiundvierzig Tagen nach der Geburt eines Mädchens reinigt, kann es manchmal ungerade sein, und sie reinigt sich in fünfunddreißig Tagen. Wenn sie einen Jungen gebiert, reinigt sie sich in zweiunddreißig Tagen, wenn sie lange zurückhält, und manchmal kann es ungerade sein in fünfundzwanzig Tagen, wenn sie lange zurückhält.
Und er sagte: Wir sehen, dass die Menstruation aus demselben Ort austritt, aus dem der Embryo austritt, und so wie das männliche Kind in zweiunddreißig Tagen geformt wird, so ist die Reinigung der Frau nach seiner Geburt in zweiunddreißig Tagen, und die Frau reinigt sich, wenn sie ein weibliches Kind gebiert, in zweiundvierzig Tagen, nach den Tagen, in denen es zusammengefügt wird.
Dann sagte er: Das Blut fließt von der Wöchnerin nach ihrer Geburt viele Tage lang, denn wenn sie schwanger wird, braucht der Embryo zu Beginn seiner Erschaffung nicht viel Nahrung, bis er vollendet ist. Wenn ihm zweiundvierzig Tage vollendet sind, ernährt er sich von viel mehr Reinigung, um sich aufzubauen. Und was sich in den vierzig Tagen an Blut angesammelt hat, das herabfließt, aber nicht in den Embryo fließt, bleibt bis zur Geburt der Frau. Wenn sie gebiert, fließt es vierzig Tage lang herab.
Ich sage: In diesem Abschnitt sind zwei authentische Hadithe vom Gesandten Allahs ﷺ, die wir erwähnen und aufzeigen werden, wie einer den anderen bestätigt, und wir erklären, was sie vom Wort des Hippokrates enthalten, und dass ein Teil davon - mit der Hilfe und Kraft Allahs - eine Erklärung, Belehrung und Rechtleitung dafür ist.
In den "Zwei Sahih-Werken" findet sich der Hadith von Ibn Mas‚ud ﵁: Der Gesandte Allahs ﷺ berichtete uns, und er ist der Wahrhaftige, der Vertrauenswürdige: "Wahrlich, die Erschaffung eines jeden von euch wird im Leib seiner Mutter vierzig Tage lang zusammengefügt, dann ist er ebenso lange ein Blutgerinnsel, dann ist er ebenso lange ein Fleischklumpen, dann wird der Engel gesandt, um ihm die Seele einzuhauchen, und es wird ihm befohlen, vier Worte zu schreiben: seinen Lebensunterhalt, seine Lebensspanne, seine Taten und ob er unglücklich oder glückselig sein wird. Bei Dem, außer Dem es keinen Gott gibt, wahrlich, einer von euch handelt mit den Taten der Paradiesbewohner, bis zwischen ihm und dem Paradies nur noch eine Armeslänge ist, dann kommt ihm die Vorherbestimmung zuvor, und er handelt mit den Taten der Höllenbewohner und tritt in sie ein. Und wahrlich, einer von euch handelt mit den Taten der Höllenbewohner, bis zwischen ihm und dem Höllenfeuer nur noch eine Armeslänge ist, dann kommt ihm die Vorherbestimmung zuvor, und er handelt mit den Taten der Paradiesbewohner und tritt in es ein."
In einer anderen Überlieferung: "Wahrlich, Allah erschafft das Menschenkind, indem er es im Leib seiner Mutter vierzig [Tage/Nächte] zusammenfügt."
In einer anderen: "Vierzig Nächte."
Al-Buchari sagte: "Vierzig Tage oder vierzig Nächte."
In manchen: "Dann sendet Allah einen Engel mit vier Worten: Er schreibt seine Taten, seine Lebensspanne, seinen Lebensunterhalt und ob er unglücklich oder glückselig ist, dann haucht er ihm die Seele ein..." der Hadith.
Im "Sahih Muslim" findet sich der Hadith von Hudhaifa ibn Asid, mit Bezug auf den Propheten ﷺ, der sagte: "Der Engel tritt zum Samentropfen ein, nachdem er sich in der Gebärmutter vierzig oder fünfundvierzig Nächte lang niedergelassen hat, und sagt: O Herr, unglücklich oder glückselig? So werden sie beide niedergeschrieben. Er sagt: O Herr, männlich oder weiblich? So werden sie beide niedergeschrieben, und seine Taten, seine Spuren, seine Lebensspanne und sein Lebensunterhalt werden niedergeschrieben, dann werden die Blätter zusammengerollt, und nichts wird hinzugefügt oder weggenommen."
Imam Ahmad berichtete: Uns berichtete Sufyan von ‚Amr von Abu at-Tufail von Hudhaifa ibn Asid al-Ghifari, der sagte: Ich hörte den Gesandten Allahs ﷺ sagen: "Der Engel tritt zum Samentropfen ein, nachdem er sich in der Gebärmutter vierzig Nächte lang niedergelassen hat, und sagt: O Herr, unglücklich oder glückselig? So werden sie beide niedergeschrieben. Er sagt: O Herr, männlich oder weiblich? So werden sie beide niedergeschrieben, und seine Taten, seine Spuren, sein Unglück und sein Lebensunterhalt werden niedergeschrieben, dann werden die Blätter zusammengerollt, und nichts wird hinzugefügt oder weggenommen."
Im "Sahih Muslim" von ‚Amir ibn Wathila, dass er ‚Abdullah ibn Mas‚ud sagen hörte: Der Unglückliche ist, wer im Leib seiner Mutter unglücklich war, und der Glückselige ist, wer durch einen anderen glückselig wurde. Er kam zu einem Mann von den Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ, genannt Hudhaifa ibn Asid al-Ghifari, und erzählte ihm das vom Wort Ibn Mas‚uds. So sagte ich: Wie kann ein Mann unglücklich sein ohne Tat? Der Mann sagte zu ihm: Wunderst du dich darüber? Ich hörte den Gesandten Allahs ﷺ sagen: "Wenn zweiundvierzig Nächte über den Samentropfen vergehen, sendet Allah zu ihm einen Engel, der ihn formt und sein Gehör, sein Gesicht, seine Haut, sein Fleisch und seine Knochen erschafft. Dann sagt er: O Herr, männlich oder weiblich? So entscheidet dein Herr, was Er will, und der Engel schreibt. Dann sagt er: O Herr, seine Lebensspanne? So sagt dein Herr, was Er will, und der Engel schreibt. Dann sagt er: O Herr, sein Lebensunterhalt? So entscheidet dein Herr, was Er will, und der Engel schreibt. Dann geht der Engel mit dem Blatt in seiner Hand hinaus und fügt nichts hinzu zu dem, was ihm befohlen wurde, und nimmt nichts weg."
In einer anderen Überlieferung: Ich hörte den Gesandten Allahs ﷺ sagen: "Wahrlich, der Samentropfen fällt in die Gebärmutter und bleibt vierzig Nächte, dann kommt der Engel zu ihm herab." Zuhair sagte: Ich glaube, er sagte: "der ihn erschafft. Er sagt: O Herr, männlich oder weiblich? So macht Allah es weiblich oder männlich. Dann sagt er: O Herr, gesund oder nicht gesund? So macht Allah es gesund oder nicht gesund. Dann sagt er: O Herr, was ist sein Lebensunterhalt, seine Lebensspanne und sein Charakter? Dann macht Allah ihn unglücklich oder glückselig."
In einer anderen Überlieferung: "Wahrlich, ein Engel ist mit der Gebärmutter beauftragt. Wenn Allah - erhaben und mächtig ist Er - etwas erschaffen will, nach einigen vierzig Nächten mit Seiner Erlaubnis..." dann erwähnte er den Hadith.
So bestätigte der Hadith von Ibn Mas‚ud und der Hadith von Hudhaifa den Zustand und die Lage des Samentropfens nach den vierzig Tagen, und der Hadith von Hudhaifa erklärt ausdrücklich, dass dies nach den vierzig Tagen geschrieben wird, vor dem Einhauchen der Seele, wie bereits in der Überlieferung von al-Buchari erwähnt.
Was den Hadith von Ibn Mas‚ud betrifft, so stimmt eine der Überlieferungen mit dem Hadith von Hudhaifa überein, dass diese Bestimmung und Niederschrift nach den vierzig Tagen vor dem Einhauchen der Seele erfolgt, wie bereits aus der Überlieferung über den Samentropfen und seine Verwandlung vor jeder vierzig Tage mit vier Worten erwähnt wurde: Er schreibt seine Taten, seinen Lebensunterhalt, seine Lebensspanne und ob er unglücklich oder glückselig ist, so schreibt der Engel, dann haucht er ihm nicht die Seele ein, und dies stimmt mit dem Hadith von Hudhaifa darin überein.
Was seine andere Überlieferung betrifft: "Dann haucht er ihm die Seele ein und wird mit vier Worten beauftragt", so ist dies nicht ausdrücklich, denn die Worte, mit denen er beauftragt wird, sind das Einhauchen der Seele. Wenn wir den Satz mit dem Waw als verbunden betrachten, ist es möglich, dass er mit dem folgenden Satz verbunden ist, und es ist möglich, dass er mit dem vorherigen Gesamtsatz verbunden ist, das heißt: Er fügt seine Schöpfung in diesen Phasen zusammen, und der Engel wird beauftragt, seinen Lebensunterhalt, seine Lebensspanne und seine Taten niederzuschreiben. Und zwischen diesen Sätzen wurde sein Wort eingefügt: "Dann haucht er ihm die Seele ein", als Erklärung dafür, dass das Einhauchen der Seele nach der Phase des Samentropfens, des Blutgerinnsels und des Fleischklumpens erfolgt. Betrachte, wie "thumma" (dann) beim Einhauchen der Seele verwendet wurde, und das Waw (und) in seinem Wort: "und wird mit vier Worten beauftragt". So stimmen alle Hadithe - Lob sei Allah - überein.
Es könnte gesagt werden: Der Hadith von Hudhaifa weist darauf hin, dass der Beginn der Formung unmittelbar nach den ersten vierzig Tagen erfolgt, und der Hadith von Ibn Mas‚ud weist darauf hin, dass es nach den dritten vierzig Tagen ist. Wie werden sie miteinander in Einklang gebracht?
Es wird gesagt: Was den Hadith von Hudhaifa betrifft, so ist er ausdrücklich darüber, dass dies nach den vierzig Tagen geschieht. Was den Hadith von Ibn Mas‚ud betrifft, so erwähnt er nicht ausdrücklich den Zeitpunkt der Formung und Erschaffung, sondern er erklärt nur die Phasen des Samentropfens und seine Verwandlung nach jeder vierzig Tage, und die dritten vierzig Tage sind nach dem Einhauchen der Seele. Dies widerspricht dem Hadith von Hudhaifa nicht, sondern er präzisiert, dass das Einhauchen nach den ersten vierzig Tagen erfolgt.
Der Hadith von Hudhaifa erwähnt speziell, dass der Beginn ihrer Formung und Erschaffung nach den ersten vierzig Tagen ist.
Der Hadith von Ibn Mas‚ud erwähnt speziell, dass das Einhauchen der Seele nach den dritten vierzig Tagen erfolgt. Beide Hadithe stimmen darin überein, dass der Engel die Bestimmung niedergeschrieben und seinen Herrn um Erlaubnis gebeten hat, die Angelegenheit des Neugeborenen zu bestimmen. So bestätigen die Worte des Gesandten Allahs ﷺ einander, und eine bestätigt die andere.
Der Hadith von Ibn Mas‚ud enthält zwei Angelegenheiten: die Angelegenheit des Samentropfens und seine Verwandlung, und die Angelegenheit der Niederschrift des Engels, was Allah vorherbestimmt hat, dass der Prophet ﷺ über beide Angelegenheiten im Hadith berichtete.
Imam Ahmad berichtete: Uns berichtete Huschaim, uns berichtete ‚Ali ibn Zaid, er sagte: Ich hörte Abu ‚Ubaida ibn ‚Abdullah ibn Mas‚ud sagen: ‚Abdullah ibn Mas‚ud ﵁ sagte: Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Wahrlich, der Samentropfen ist vierzig Tage lang in der Gebärmutter in seinem Zustand und verändert sich nicht. Wenn vierzig Tage vergehen, wird er zu einem Blutgerinnsel, dann zu einem Fleischklumpen ebenso, dann zu Knochen ebenso. Wenn Allah ihn formen will, sendet Er zu ihm den Engel, und der Engel, der ihn begleitet, sagt: O Herr, männlich oder weiblich? Unglücklich oder glückselig? Klein oder groß? Mangelhaft oder übermäßig? Seine Stärke und seine Lebensspanne? Gesund oder krank? Er sagte: So wird all dies niedergeschrieben."
Dieser Hadith enthält die Heilung, und das Ereignis nach den dritten vierzig Tagen ist die Vervollkommnung der Schöpfung beim Einhauchen der Seele.
Und es besteht kein Zweifel, dass beim Einhauchen der Seele und ihrer Verbindung mit ihm in seiner Schöpfung zusätzliche Dinge geschehen, die über die Formung hinausgehen, die nach den ersten vierzig Tagen war. Die erste war der Beginn der Formung, und dies ist eine Vervollkommnung und ein vollständiges Maß, das für ihn bestimmt ist, so wie Er - gepriesen sei Er - die Erde vor dem Himmel erschuf, dann den Himmel erschuf, dann die Erde danach ausbreitete, sie ebnete, sie ausbreitete und ihre Erschaffung vollendete. So ist Sein Wirken in der Erde danach, und dies ist Sein Wirken im Himmel. Die Formung und Gestaltung beginnt im Samentropfen nach den vierzig Tagen allmählich, Stück für Stück, wie die Pflanze beginnt. Dies ist bei den Tieren und Pflanzen zu beobachten, wie wenn du den Zustand der Frucht an der Pflanze betrachtest. Die Verwirrung entsteht aus dem mangelnden Verständnis der Worte Allahs, des Erhabenen, und Seines Gesandten ﷺ. Die Verwirrung liegt in unserem Verständnis, nicht in der Klarheit des Unfehlbaren. Und Allah ist der, um dessen Hilfe gebeten wird.
Dies - Lob sei Allah - erspart dir die Mühe der Kommentatoren. So betrachte es und vergleiche es mit dieser Zusammenführung. Und bei Allah liegt der Erfolg.
فصل
وقد قال بُقراط في «كتاب الغذاء»: تصويرُ الجنينِ يكونُ في خمسةٍ وثلاثينَ يومًا، وحركتُه في سبعينَ صباحًا، وكمالُه في مائةٍ وعشرةٍ
أيامٍ، ويتصوَّرُ أجِنّةٌ أُخَرُ في خمسينَ صباحًا، ويتحرَّكونَ التحرُّكَ الأولَ في مائةِ صباحٍ، ويكملونَ في الثلاثمائةِ صباحًا، ويتصوَّرُ أجِنّةٌ أُخَرُ في ثمانينَ صباحًا، ويولَدونَ في مائتينِ وأربعينَ صباحًا، ويتحرَّكونَ غيرَ هؤلاءِ في مائتينِ وأربعينَ صباحًا، ويولَدونَ في تسعينَ صباحًا، ويولَدونَ في مائتينِ وسبعينَ صباحًا.
قال: فأمَّا الولادةُ فتكونُ في الشهرِ السابعِ والثامنِ والتاسعِ والعاشرِ.
قلتُ: الحركةُ حركتانِ: حركةٌ طبيعيةٌ غيرُ إراديّةٍ، فهذه قد تكونُ قبلَ تعلُّقِ الرُّوحِ به، وأمّا الحركةُ الإراديّةُ فلا تكونُ إلّا بعدَ نفخِ الرُّوحِ.
وهذا فرَّقَ يومًا بينَ التحرُّكِ الأولِ والثاني.
قلتُ: الذي دلَّ عليه الوحيُ الصادقُ به مِن خالقِ البشَرِ، أنَّ الخلْقَ ينتقلُ في كلِّ أربعينَ يومًا إلى طورٍ آخَرَ، فيكونُ أربعينَ يومًا نُطفةً، ثم عَلَقةً كذلك، ثم مُضغةً كذلك، ثم يُنفَخُ فيه الرُّوحُ بعدَ مائةٍ وعشرينَ يومًا، فمَن خالفَه عِيانًا فليس مع المخبِرِ مَن عِيانٍ، وغايتُه أنَّك تشاهدُه عِيانًا فيا أشرتُ به إليكَ علمًا لا يحيطُ علمًا بمبدأ ما شاهدْتَ منه، أو تقليدًا لواحدٍ معصومٍ، وكلُّ ما جاءه به مِن مُخالِفِه فرعُ قياسٍ فاسدٍ، فهذا أمرٌ مُتفقٌ عليه بينَ الطبائعيينَ، وأصلُه كلُّه
واحدٌ، أخطأَ فيه، ثم قلَّدَه مَن بعدَه، والقومُ يشاهدونَ ما أخبروا به مِن ذلك.
وغايةُ ما منهم شرَّحوا الحاكي عنهم أحياءَ وأمواتًا، فوجدوا الجنينَ في الرَّحِمِ على الصفةِ التي أخبروا بها، ولكنْ لم يعلموا بما وراءَ ذلك في الحملِ وكيفيةِ أحوالِ النُّطفةِ.
فإن ضيَّقَ مقلِّدوهم الفرضَ، وقال: نفرضُ أنهم اعتبروا بكثُرٍ مِن حيثُ وُلِدَتْ، ثم جعلوا يعدُّونَ أيامَها إلى أن بلغتْ مدى ما ذكروه، ثم شرَّحوها فوجدوا الأمرَ على الصفةِ التي أخبروا بها، فهذا غايةُ الكذِبِ والبُهتِ، فإنَّ القومَ لم يَدَّعوا ذلك، وكيف يمكِنُهم دعواه؟ وهم يخبرونَ أنَّ بعدَ ذلك كذا وكذا، ويصيرُ شأنَ الحملِ كذا وكذا!! وإنّما هم القومُ كلِّيّاتٍ؟ وأيقنَ أن يكونَ ذلك كذا وكذا، والنظامُ الطبيعيُّ يقتضي كذا وكذا.
وكثيرٌ منهم يأخذُ ذلك مِن حركاتِ القمرِ وزيادتِه ونقصانِه، ومن حركاتِ الشمسِ، ومن التثليثِ والتربيعِ والتسديسِ، والمقابلةِ.
ورُدَّ عليهم آخرونَ فيهم، وأبطلوا ذلك عليهم مِن وجوهٍ، وأحالوا به
على الأخلاقِ والأَوْلى في الأنسبِ.
وأحالَ به آخرونَ على حركاتِ الكواكبِ وتنقلِها، وأحالَ آخرونَ على أيامِ البحرانِ وتغيُّرِ الطبيعةِ فيها، ورَدَّ بعضُ هؤلاءِ على بعضٍ، وأبطلَ قولَه بما تركناه مخافةَ التطويلِ.
وأصحُّ ما بأيديهم: التشريعُ والاستفرارُ التامُّ الذي لا يُغيَّرُ، ونحنُ لا نُنكِرُ ذلك، ولكن ليس فيه ما يخالِفُ الوحيَ مِن خلافٍ الأجِنّةُ أبدًا.
وممّا دلَّ على أنَّ القومَ لم يخبروا في ذلك مِن عن مشاهدةٍ، أنهم يقولونَ إنَّ الجنينَ الذي يُولَدُ في الشهرِ السابعِ يصيرُ ديدبيًّا في تسعةِ أيامٍ، ودمويًّا في ثمانيةِ أيامٍ، ولحميًّا في تسعةِ أيامٍ أُخَرَ، ويقبلُ الصورةَ في اثني عشرَ يومًا أُخَرَ، فإذا اجتمعتْ هذه الأيامُ صارتْ خمسةً وثلاثينَ يومًا، فجعلوه مضغةً في الأربعينَ الأُولى، وهذا كذِبٌ ظاهرٌ قطعًا، وإنّما يصيرُ لحميًّا بعدَ الثمانينَ، ومثلُ هذا لا يُدرَكُ إلّا بوحيٍ أو مشاهدةٍ، وكلاهما مفقودٌ عندهم، فحُكمُهم على أحوالِ الأجِنّةِ مِن شهورِ ولادتِها، فحكمُهم على كلِّ جنينٍ بلدٍ في شهرٍ مِن شهورِ الولادةِ، مثلَ أنه ينبغي أن يكونَ ديدبيًّا: نطفةٌ، وسيأتي في معناها: نطفةٌ.
أيه: علقةٌ، كذا وكذا يومًا، ولحميًّا، كذا وكذا يومًا: مضغةٌ، كذا وكذا أشهُرٍ ذلك العددِ، وجملةٍ وقتِ تحرُّكِ الجنينِ، وكذا في ذلك ما يكونُ لهم نصيبٌ مِن العلمِ بصفاتِه وأسمائِه، فإن القومَ لم يكنْ لهم نصيبٌ مِن العلمِ الذي جاءت به الرُّسلُ، بل كانوا كما قالَ اللهُ تعالى: ﴿فَلَمَّا جَاءَتْهُمْ رُسُلُهُم بِالْبَيِّنَاتِ فَرِحُوا بِمَا عِندَهُم مِّنَ الْعِلْمِ﴾ [النساء: ٨٣].
وما غايةُ ما يناله المنكِرُ المعرضُ عمّا جاءت به الرُّسلُ، وغايةُ ما نالوا مِن علمٍ غايتُه طبيعيٌّ، فأينَ الحقُّ والباطلُ، وأمورٌ رياضيةٌ كثيرةُ التعبِ، قليلةُ الجدوى، وأمورُ الهيئةِ يطالِبونَ أصحابَ أصحابِها حقَّها، فأينَ العلمُ المتلقَّى مِن الوحيِ النازلِ إلى الظنِّ المأخوذِ مِن الرأيِ الزائلِ، وأينَ الظنُّ المأخوذُ عن رسولِ اللهِ ﷺ عن جبريلَ عن اللهِ عزَّ وجلَّ، إلى الظنِّ المأخوذِ مِن قلبِ زائرٍ في رجلٍ لم يَبشُرْ عينَه الوحيُ مِن طرفةِ عينٍ، فما جاءت به الرُّسلُ كنِسبةِ سراجٍ ضعيفٍ إلى الضوءِ الشمسِ، فلا نجدُ بابَ عُمَرَ نوحٍ مسألةً واحدةً أصلًا التي اتُّفِقَ بها العقلِ على عقلِها مع ما جاءت به الرُّسلُ في أمرٍ مِن الأمورِ البتةَ، فالأنبياءُ لم تأتِ بما يخالِفُ صريحَ العقلِ البتةَ، وإنّما جاءت بما لا يدرِكُه العقلِ، فما جاءت به الرُّسلُ مع العقلِ ثلاثةُ أقسامٍ لا رابعَ لها البتةَ: قِسمٌ شهِدَ به العقلُ والفِطرةُ، وقِسمٌ يشهدُ
بجملتِه ولا يهتدي لتفصيلِه، وقِسمٌ ليس في العقلِ قوةُ إدراكِه، وأمّا القِسمُ الرابعُ وهو ما يحيلُه العقلِ الصريحُ ببطلانِه ويشهدُ ببطلانِه، فمارسُ بريءٌ منه، وإن طَرُقَ كثيرٌ منه الجهّالُ المدَّعينَ للعلمِ والمعرفةِ في بعضِ ما جاءت به الرُّسلُ مِن هذا القِسمِ، فهذا أتاهم بما جاءت به، وإنّما لجهلِهم بحكمِ العقلِ، أو لهما.
Abschnitt
Hippokrates sagte im "Buch der Ernährung": Die Formung des Embryos erfolgt in fünfunddreißig Tagen, seine Bewegung in siebzig Morgen und seine Vollendung in hunderzehn Tagen. Andere Embryonen werden in fünfzig Morgen geformt, bewegen sich zum ersten Mal in hundert Morgen und werden vollendet in dreihundert Morgen. Wieder andere Embryonen werden in achtzig Morgen geformt und in zweihundertvierzig Morgen geboren, andere bewegen sich in zweihundertvierzig Morgen und werden in neunzig Morgen geboren und in zweihundertsiebzig Morgen geboren.
Er sagte: Was die Geburt betrifft, so erfolgt sie im siebten, achten, neunten und zehnten Monat.
Ich sage: Die Bewegung hat zwei Arten: eine natürliche Bewegung, die nicht willentlich ist, diese kann vor der Verbindung der Seele mit ihm sein, aber die willentliche Bewegung kann nur nach dem Einhauchen der Seele sein.
Dies unterscheidet eines Tages zwischen der ersten und der zweiten Bewegung.
Ich sage: Was die wahrhaftige Offenbarung vom Schöpfer der Menschheit aufgezeigt hat, ist, dass die Schöpfung alle vierzig Tage in eine andere Phase übergeht: vierzig Tage lang ein Samentropfen, dann ein Blutgerinnsel ebenso, dann ein Fleischklumpen ebenso, dann wird ihm die Seele nach hundertzwanzig Tagen eingehaucht. Wer ihm durch direkte Beobachtung widerspricht, hat keinen direkten Beobachtungsbeweis beim Berichterstatter. Das Maximum ist, dass du es direkt beobachtest, was du darauf hinweist, ein Wissen, das nicht das Wissen über den Anfang dessen umfasst, was du von ihm beobachtet hast, oder eine Nachahmung eines Unfehlbaren. Und alles, was von seinem Gegenteil kam, ist ein Zweig fehlerhafter Analogie. Dies ist eine Angelegenheit, über die die Naturphilosophen übereinstimmen, und ihr Ursprung ist einer, in dem sie sich geirrt haben, dann ahmten diejenigen nach ihnen ihn nach. Die Leute beobachten, was sie darüber berichteten.
Das Maximum dessen, was sie taten, ist, dass sie Lebende und Tote sezierten, und sie fanden den Embryo in der Gebärmutter in der Beschaffenheit, die sie berichteten, aber sie wussten nichts darüber hinaus über die Schwangerschaft und den Zustand des Samentropfens.
Wenn ihre Nachahmer die Hypothese verengen und sagen: Wir nehmen an, dass sie viele beobachtet haben, deren Geburt sie miterlebten, dann begannen sie, ihre Tage zu zählen, bis sie das Maß erreichten, das sie erwähnten, dann sezierten sie sie und fanden die Angelegenheit in der Beschaffenheit, die sie berichteten - dies ist die größte Lüge und Verleumdung. Denn die Leute haben das nicht behauptet, und wie könnten sie es behaupten? Sie berichten, dass danach dies und das geschieht, und der Zustand der Schwangerschaft wird dies und das! Sie sind vielmehr Leute von Allgemeinheiten, und sie waren überzeugt, dass es so und so sein sollte, und die natürliche Ordnung erfordert dies und das.
Viele von ihnen nehmen dies aus den Bewegungen des Mondes und seiner Zunahme und Abnahme, aus den Bewegungen der Sonne, aus der Dreiteilung, Vierteilung, Sechstelung und dem Gegenüber.
Andere unter ihnen widersprachen ihnen und widerlegten dies aus verschiedenen Aspekten und bezogen es auf die Angemessenheit und das Passendste.
Andere bezogen es auf die Bewegungen der Sterne und ihre Wanderungen, und andere bezogen es auf die kritischen Tage und die Veränderung der Natur in ihnen. Einige von ihnen widersprachen einigen anderen und widerlegten seine Aussage mit dem, was wir aus Angst vor Weitschweifigkeit weggelassen haben.
Das Zuverlässigste, was sie haben, ist die Sezierung und die vollständige Beobachtung, die nicht verändert wird. Wir leugnen dies nicht, aber darin ist nichts, was der Offenbarung widerspricht, denn die Embryonen unterscheiden sich niemals.
Was zeigt, dass die Leute darin nicht aus Beobachtung berichteten, ist, dass sie sagen: Der Embryo, der im siebten Monat geboren wird, wird in neun Tagen zu einem Wurm, in acht Tagen zu Blut, in weiteren neun Tagen zu Fleisch und nimmt in weiteren zwölf Tagen die Form an. Wenn diese Tage zusammengezählt werden, ergeben sie fünfunddreißig Tage. So machten sie ihn zu einem Fleischklumpen in den ersten vierzig Tagen, und dies ist offensichtlich eine Lüge mit Gewissheit. Er wird erst nach den achtzig Tagen zu Fleisch. Dergleichen kann nur durch Offenbarung oder Beobachtung erkannt werden, und beides fehlt bei ihnen. Ihr Urteil über die Zustände der Embryonen aus den Geburtsmonaten - ihr Urteil über jeden Embryo eines Landes in einem Geburtsmonat -, wie dass er ein Wurm sein sollte: ein Samentropfen, und es kommt noch in seiner Bedeutung: ein Samentropfen.
Ihn: ein Blutgerinnsel, so und so viele Tage, und zu Fleisch, so und so viele Tage: ein Fleischklumpen, so und so viele Monate dieser Anzahl, und insgesamt die Zeit der Bewegung des Embryos, und so haben sie darin keinen Anteil am Wissen über seine Eigenschaften und Namen. Denn die Leute hatten keinen Anteil am Wissen, das durch die Gesandten kam, sondern sie waren, wie Allah der Erhabene sagte: "Als ihre Gesandten mit den klaren Beweisen zu ihnen kamen, freuten sie sich über das Wissen, das sie hatten." (An-Nisa': 83)
Und was ist das Maximum dessen, was der Leugner erreicht, der sich von dem abwendet, was die Gesandten brachten? Das Maximum dessen, was sie an Wissen erreichten, ist höchstens natürlich. Wo ist das Wahre und das Falsche, und viele mathematische Angelegenheiten mit viel Mühe und geringem Nutzen? Und die Angelegenheiten der Astronomie - ihre Besitzer verlangen von den Besitzern ihr Recht. Wo ist das Wissen, das aus der Offenbarung empfangen wird, die herabkommt, im Vergleich zur Vermutung, die aus der vergänglichen Meinung genommen wird? Und wo ist die Vermutung, die vom Gesandten Allahs ﷺ von Gabriel von Allah - erhaben und mächtig ist Er - genommen wird, im Vergleich zur Vermutung, die aus dem Herzen eines Besuchers in einem Mann genommen wird, dessen Auge die Offenbarung niemals einen Augenblick lang sah? Was die Gesandten brachten, ist im Verhältnis zu einer schwachen Lampe zum Licht der Sonne. Wir finden nicht in einer einzigen Angelegenheit, die der Verstand mit dem, was die Gesandten brachten, in einer Angelegenheit übereinstimmte. Die Propheten kamen niemals mit dem, was dem klaren Verstand widerspricht, sondern sie kamen mit dem, was der Verstand nicht erreicht. Was die Gesandten mit dem Verstand brachten, hat drei Kategorien, keine vierte: Eine Kategorie, für die der Verstand und die natürliche Veranlagung zeugen, eine Kategorie, für die er insgesamt zeugt, aber nicht zu ihren Details gelangt, und eine Kategorie, die der Verstand nicht zu erfassen vermag. Was die vierte Kategorie betrifft, nämlich das, was der klare Verstand für unmöglich hält und für dessen Falschheit er zeugt, so sind die Gesandten davon frei, auch wenn viele Unwissende, die Wissen und Erkenntnis beanspruchen, in einiges von dem, was die Gesandten brachten, aus dieser Kategorie einordnen. Dies kommt nicht von dem, was sie brachten, sondern von ihrer Unwissenheit über das Urteil des Verstandes oder von beidem.
فصل
في مقدارِ زمانِ الحملِ واختلافِ الأجِنّةِ في ذلك
قال اللهُ تعالى: ﴿وَوَصَّيْنَا الْإِنسَانَ بِوَالِدَيْهِ إِحْسَانًا حَمَلَتْهُ أُمُّهُ كُرْهًا وَوَضَعَتْهُ كُرْهًا وَحَمْلُهُ وَفِصَالُهُ ثَلَاثُونَ شَهْرًا﴾ [الأحقاف: ١٥].
فأخبرَ تعالى أنَّ مدةَ الحملِ والفِطامِ ثلاثونَ شهرًا، وأخبرَ في آيةِ البقرةِ أنَّ مدةَ الرَّضاعِ ﴿حَوْلَيْنِ كَامِلَيْنِ﴾، فعُلِمَ أنَّ الباقيَ يصلُحُ مدةً للحملِ، وهو ستةُ أشهُرٍ.
فاتفقَ الفقهاءُ كلُّهم على أنَّ المرأةَ لا تلِدُ لستةِ أشهُرٍ إلّا أن يكونَ سِقطًا، وهذا أمرٌ تلقَّاه الفقهاءُ عن الصحابةِ رضي اللهُ عنهم.
فذكرَ البيهقيُّ وغيرُه عن حربٍ بنِ أبي الأسودِ الدُّؤليِّ، أنَّ عُمَرَ أُتيَ
بامرأةٍ قد ولدتْ لستةِ أشهُرٍ، فهمَّ عُمَرُ برجمِها، فبلغَ ذلك عليًّا ـ رضي اللهُ عنه ـ فقال: ليس عليها رجمٌ، فأرسلَ إليه عُمَرُ فسألَه، فقال: ﴿وَالْوَالِدَاتُ يُرْضِعْنَ أَوْلَادَهُنَّ حَوْلَيْنِ كَامِلَيْنِ لِمَنْ أَرَادَ أَن يُتِمَّ الرَّضَاعَةَ﴾ [البقرة: ٢٣٣]، فستةُ أشهُرٍ حملُه، وحولانِ تمامُ الرَّضاعةِ، فلا حدَّ عليها. قال: فخلَّى عنها.
وفي مُوطَّأِ مالكٍ: أنَّه بلَغَه أنَّ عُثمانَ أُتيَ بامرأةٍ ولدتْ لستةِ أشهُرٍ، فأمرَ بها أن تُرجَمَ، فقال عليٌّ: ليس ذلك عليها، قالَ اللهُ تعالى: ﴿وَحَمْلُهُ وَفِصَالُهُ ثَلَاثُونَ شَهْرًا﴾ [الأحقاف: ١٥]، وقال: ﴿وَفِصَالُهُ فِي عَامَيْنِ﴾ [لقمان: ١٤]، فأمرَ بها عثمانُ أن تُردَّ، فوجَدَها قد رُجِمَتْ.
وذكرَ داودُ بنُ أبي هندٍ، عن عِكرمةَ، عن ابنِ عبّاسٍ، أنه كان يقولُ:
إذا ولدت المرأة لتسعة أشهر كفاها من الرَّضاع أحد وعشرون شهرًا، وإذا وضعت لسبعة أشهر كفاها من الرَّضاع ثلاثة وعشرون شهرًا، وإذا وضعت لستة أشهر كفاها من الرَّضاع أربعة وعشرون شهرًا. ثم قال تعالى: ﴿وَحَمْلُهُۥ وَفِصَٰلُهُۥ ثَلَٰثُونَ شَهْرًا﴾. انتهى كلامه.
وقال الله تعالى: ﴿ٱللَّهُ يَعْلَمُ مَا تَحْمِلُ كُلُّ أُنثَىٰ وَمَا تَغِيضُ ٱلْأَرْحَامُ وَمَا تَزْدَادُ﴾ [الرعد: ٨].
قال ابن عباس: ﴿وَمَا تَغِيضُ ٱلْأَرْحَامُ﴾: ما تنقص عن تسعة أشهر. ﴿وَمَا تَزْدَادُ﴾: وما تزيد عليها. ووافقه على هذا أصحابه، كمجاهد، وسعيد بن جبير.
وقال مجاهد أيضًا: إذا حاضت المرأة على ولدها كان ذلك نقصانًا من الولد. ﴿وَمَا تَزْدَادُ﴾ قال: إذا زادت على تسعة أشهر كان ذلك تمامًا لما نقص من ولدها.
وقال أيضًا: «الغَيْضُ»: ما رأت الحامل من الدم، وهو نقصان من الولد، والزيادة: ما زاد على التسعة أشهر وهو تمام النقصان.
وقال الحَسَن: ﴿وَمَا تَغِيضُ ٱلْأَرْحَامُ﴾: ما كان من سِقْط. ﴿وَمَا تَزْدَادُ﴾: المرأة تلده لعشرة أشهر.
وقال عِكْرِمَةُ: تغيض الأرحام الحيض من الحمل، فكل يوم رأت فيه الدم حاملًا غاضت ازداد في الأيام طاهرًا، فما حاضت يومًا إلا ازدادت في الحمل يومًا.
وقال قتادة: «الغيض»: السُّقط. «وما تزداد»: فوق التسعة أشهر.
وقال سعيد بن جبير: تغيض إذا رأت المرأة الدم على الغيض للولد، فهو نقصان في غذاء الولد. والزيادة: زيادة في الحمل.
«تغيض» و «تزداد» فعلان متعديان، مفعولهما محذوف، وهو العائد على «ما» الموصولة في «وما تغيض». و«الغيض»: النقصان، ومنه: ﴿وَغِيضَ ٱلْمَآءُ﴾ [هود: ٤٤]، وضدُّه الزيادة.
والتحقيق في معنى الآية: أنَّه يُعلَم مدّة الحَمْلِ وما يحدث فيها من الزيادة والنقصان، فهو العالِمُ بذلك دونكم، كما هو العالِم بما تحمل كلُّ أنثى هل هو ذكر أو أنثى؟
وهذا أحد أنواع الغيب التي لا يعلمها إلا الله، كما في «الصحيح» عنه ﷺ: «مفاتيح الغيب خمسٌ لا يَعْلَمُهُنَّ إلا الله: لا يَعْلَمُ متى تجيء السَّاعَةُ إلا الله، ولا يَعْلَمُ ما في غدٍ إلا الله، ولا يَعْلَمُ متى يجيء الغيثُ إلا الله، ولا يَعْلَمُ ما في الأرحام إلا الله، ولا تَدْري نفسٌ بأيِّ أرضٍ تموتُ إلا الله».
فهو ـ سبحانه ـ المتفرّد بعلم ما في الرَّحِم، وعلم وقتِ إقامته فيه، وما يزيدُ من بَدَنِه، وما يَنْقُص، وما حدث من هذا القول فهو من تتابعه ولوازمه، كالسُّقط التام، ورؤية الدم، وانقطاعه.
والمقصود: ذكر مدة إقامة الحمل في البطن وما يتصل بها من زيادة ونقصان.
Abschnitt
Über die Dauer der Schwangerschaft und die Unterschiede der Embryonen darin
Allah, der Erhabene, sprach: "Und Wir haben dem Menschen anbefohlen, gegenüber seinen Eltern gütig zu sein. Seine Mutter hat ihn in Mühsal getragen und in Mühsal geboren, und seine Tragzeit und seine Entwöhnung betragen dreißig Monate." (Al-Ahqaf: 15)
So berichtete der Erhabene, dass die Dauer der Schwangerschaft und der Entwöhnung dreißig Monate beträgt. Und Er berichtete im Vers der Al-Baqara, dass die Dauer des Stillens "zwei volle Jahre" beträgt. So wurde gewusst, dass das Verbleibende als Dauer für die Schwangerschaft geeignet ist, und das sind sechs Monate.
Die Rechtsgelehrten stimmten alle darin überein, dass die Frau nicht für sechs Monate gebiert, es sei denn, es ist eine Fehlgeburt. Dies ist eine Angelegenheit, die die Rechtsgelehrten von den Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - übernahmen.
Al-Baihaqi und andere berichteten von Harb ibn Abi al-Aswad ad-Du'ali, dass zu ‚Umar eine Frau gebracht wurde, die nach sechs Monaten geboren hatte. ‚Umar wollte sie steinigen. Das erreichte ‚Ali - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, und er sagte: Es gibt keine Steinigung für sie. ‚Umar sandte zu ihm und fragte ihn. Er sagte: "Und die Mütter stillen ihre Kinder zwei volle Jahre, für denjenigen, der das Stillen vollenden will." (Al-Baqara: 233) Sechs Monate sind seine Schwangerschaft, und zwei Jahre sind die Vollendung des Stillens, also gibt es keine Strafe für sie. Er sagte: So ließ er sie frei.
Im "Muwatta'" von Malik: Es erreichte ihn, dass zu ‚Uthman eine Frau gebracht wurde, die nach sechs Monaten geboren hatte. Er befahl, dass sie gesteinigt werden sollte. ‚Ali sagte: Das steht ihr nicht zu. Allah der Erhabene sagte: "Und seine Tragzeit und seine Entwöhnung betragen dreißig Monate." (Al-Ahqaf: 15) Und Er sagte: "und seine Entwöhnung in zwei Jahren." (Luqman: 14) So befahl ‚Uthman, dass sie zurückgebracht werden sollte, aber sie war bereits gesteinigt worden.
Dawud ibn Abi Hind berichtete von ‚Ikrima von Ibn ‚Abbas, dass er sagte:
Wenn die Frau nach neun Monaten gebiert, genügen ihr einundzwanzig Monate vom Stillen. Wenn sie nach sieben Monaten niederlegt, genügen ihr dreiundzwanzig Monate vom Stillen. Und wenn sie nach sechs Monaten niederlegt, genügen ihr vierundzwanzig Monate vom Stillen. Dann sagte der Erhabene: "Und seine Tragzeit und seine Entwöhnung betragen dreißig Monate." Ende seiner Worte.
Allah der Erhabene sprach: "Allah weiß, was jede weibliche trägt und was die Gebärmütter abnehmen lassen und was sie zunehmen lassen." (Ar-Ra'd: 8)
Ibn ‚Abbas sagte: "Und was die Gebärmütter abnehmen lassen": was sie von neun Monaten abnehmen. "Und was sie zunehmen lassen": und was sie darüber zunehmen lassen. Und mit ihm stimmten seine Gefährten überein, wie Muğahid und Sa‚id ibn Ğubair.
Muğahid sagte auch: Wenn die Frau während ihrer Schwangerschaft menstruiert, war das ein Mangel für das Kind. "Und was sie zunehmen lassen", sagte er: Wenn sie über neun Monate hinaus zunimmt, war das die Vollendung dessen, was vom Kind fehlte.
Er sagte auch: "Al-Ghaid" (die Abnahme): was die Schwangere an Blut sieht, und das ist ein Mangel für das Kind. Und die Zunahme: was über die neun Monate hinausgeht, und das ist die Vollendung des Mangels.
Al-Hasan sagte: "Und was die Gebärmütter abnehmen lassen": was von einer Fehlgeburt war. "Und was sie zunehmen lassen": Die Frau gebiert es nach zehn Monaten.
‚Ikrima sagte: Die Gebärmütter nehmen ab durch die Menstruation während der Schwangerschaft. Für jeden Tag, an dem sie während der Schwangerschaft Blut sah, nimmt die Schwangerschaft in den reinen Tagen zu. Was sie einen Tag menstruierte, nimmt sie einen Tag in der Schwangerschaft zu.
Qatada sagte: "Al-Ghaid" (die Abnahme): die Fehlgeburt. "Und was sie zunehmen lassen": über neun Monate hinaus.
Sa‚id ibn Ğubair sagte: Sie nimmt ab, wenn die Frau Blut sieht während der Abnahme für das Kind, und das ist ein Mangel in der Ernährung des Kindes. Und die Zunahme: eine Zunahme in der Schwangerschaft.
"Abnehmen" und "zunehmen" sind zwei transitive Verben, deren Objekt weggelassen ist, und das ist das Rückbezügliche auf "ma" (was) in "und was sie abnehmen lassen". "Al-Ghaid" bedeutet: die Abnahme, und davon: "Und das Wasser versiegte" (Hud: 44), und sein Gegenteil ist die Zunahme.
Die Wahrheit in der Bedeutung des Verses ist: dass Er die Dauer der Schwangerschaft kennt und was darin an Zunahme und Abnahme geschieht. Er ist der Wissende darüber ohne euch, so wie Er der Wissende darüber ist, was jede weibliche trägt, ob es männlich oder weiblich ist.
Dies ist eine der Arten des Verborgenen, die nur Allah kennt, wie im "Sahih" von ihm ﷺ: "Die Schlüssel des Verborgenen sind fünf, die nur Allah kennt: Niemand weiß, wann die Stunde kommt, außer Allah. Niemand weiß, was morgen ist, außer Allah. Niemand weiß, wann der Regen kommt, außer Allah. Niemand weiß, was in den Gebärmüttern ist, außer Allah. Und keine Seele weiß, in welchem Land sie sterben wird, außer Allah."
Er - gepriesen sei Er - ist derjenige, der allein das Wissen darüber hat, was in der Gebärmutter ist, und das Wissen über die Zeit seines Aufenthalts darin, und was von seinem Körper zunimmt und was abnimmt, und was davon an Ereignissen geschieht, und das ist aus seiner Aufeinanderfolge und seinen Konsequenzen, wie die vollständige Fehlgeburt, das Sehen des Blutes und sein Aufhören.
Der Zweck: die Erwähnung der Dauer des Aufenthalts der Schwangerschaft im Bauch und was damit zusammenhängt an Zunahme und Abnahme.
فصل
وأما أقصاها فقال ابن المُنْذِر: اختلف أهل العلم في ذلك، فقالت طائفة: أقصى مدّته سنتان. وروي هذا القول عن عَائِشَة.
وروي عن الضَّحَّاك، وهرم بن حبان: أن كلَّ واحدٍ منهما أقام في بطن أمه سنتين. وهذا قول سفيان الثَّوْري.
وفيه قول ثان: أن مدة الحمل قد تكون ثلاث سنين، رُوِّينا عن الليث بن سعد، أنه قال: حملت مولاة لعمر بن عبد الله ثلاث سنين.
وفيه قول ثالث: إن أقصى مدته ست سنين، هكذا قال الشَّافِعِي رحمه الله.
قلت: وعن الإمام أحْمَد ـ رحمه الله ـ روايتان: إحداهما: أنه أربع سنين، والثانية: سنتان.
قال: واختلف فيه عن مالك، فالمشهور عنه عند أصحابه مثل ما قال الشَّافِعِي، وحكى أبو الفرج المقدسي عنه ذلك، ثم رجّح لمّا بلغه قصة المرأة التي وضعت لخمس سنين.
وفيه قول آخر: إن مدة الحمل قد تكون خمس سنين، حُكِيَ عن ابن عبّاد ابن العوّام أنه قال: ولدت امرأة معنا في الدار لخمس سنين: فولدته وشعره يضرب إلى ها هنا، وأشار إلى نِصْف العنق، ومرَّ ما طير فقال: هش. وحُكِيَ عن ابن عجلان أن ابن أبي عجلان أن امرأته كانت تحمل خمس سنين.
وفيه قول خامس قاله الزُّهْرِي: إن المرأة تحمل ست سنين،
وسبع سنين، فيكون ولدها محشوشًا في بطنها. قال: وقد أقام أبو سعيد ابن مالك بأمراة حملت سبع سنين.
وقالت فرقة: لا يجوز في هذا الباب التحديد والتوقيت بالرأي، لأنّا وجدنا لأذنى الحمل أصلًا في تأويل الكتاب، وهو الأشهر الستة، فنحن نقول بهذا ونتبعه، ولم نجد لأكثره أصلًا فنحن لا نقول بهذا، وقال: المرأة التي رَوَتْهُ عنها مجهولة.
وأجمع كلُّ من يُحْفَظُ عنه من أهل العلم: أنَّ المرأة إذا جاءت بولد لأقلَّ من ستة أشهر من يوم تزوّجها الرجلُ، أنّ الولد لا يلحق به، فإن جاءت به لستة أشهر من يوم نَكَحَها: ألحقوه به.
وهذا وأمثاله يدلُّ على أن الطليعة ـ التي هي يدُّ الطبائعين ـ لها ربٌّ قادر يتصرَّف فيها بمشيئته، ويُبدع ما يشاء، ليبدئ مَن شاء على عقل، على وجوده ووحدانيته وصفات كماله وعمووته، ولا أبين من هذه الطبيعة المحيّرة العقول في هذا الاختلاف العظيم والتباين الشديد.
ومن أين في الطبيعة خَلْقُ هذا النوع الإنساني على أربعة أضرب:
(أحدها): لا من ذكر، ولا من أنثى، كآدم ﷺ.
(الثاني): من ذكر، بلا أنثى، كحواء، صلوات الله عليها.
(الثالث): من أنثى بلا ذكر كالمسيح ﷺ.
(الرابع): من ذكر وأنثى كسائر النوع.
ومن أين في الطبيعة والقوة هذا التركيب والتقدير والتشكيل، وهذه الأعضاء والرباطات، والقوى والمنافذ، والعجائب التي رُكِّبت في هذه النطفة المهينة؟
لولا بدائع صنع الله ما وُجِدَت ... تلك العجائب في مُسْتَأْثِرِ الماء
﴿يَٰٓأَيُّهَا ٱلْإِنسَٰنُ مَا غَرَّكَ بِرَبِّكَ ٱلْكَرِيمِ ٱلَّذِى خَلَقَكَ فَسَوَّىٰكَ فَعَدَلَكَ فِىٓ أَيِّ صُورَةٍ مَّا شَآءَ رَكَّبَكَ﴾ [الانفطار: ٦ ـ ٨].
﴿إِنَّ ٱللَّهَ لَا يَخْفَىٰ عَلَيْهِ شَىْءٌ فِى ٱلْأَرْضِ وَلَا فِى ٱلسَّمَآءِ هُوَ ٱلَّذِى يُصَوِّرُكُمْ فِى ٱلْأَرْحَامِ كَيْفَ يَشَآءُ لَآ إِلَٰهَ إِلَّا هُوَ ٱلْعَزِيزُ ٱلْحَكِيمُ﴾ [آل عمران: ٥ ـ ٦].
لقد ذكَّر الإنسانَ ـ سبحانه ـ من نفسه أعظمَ ولايةً ولايةً، وأشهَدَه كلَّ شيءٍ على نفسِه من حاله وحُدُوده، وأتقن صُنعِه، وعجائب خَلْقِه، وآيات قُدرته، وشواهد حِكْمَتِه.
ولقد دعا ـ سبحانه ـ الإنسانَ إلى النَّظَر في مبدأ خَلْقِه وتمايزه، فقال
تعالى: ﴿فَلْيَنظُرِ ٱلْإِنسَٰنُ مِمَّ خُلِقَ خُلِقَ مِن مَّآءٍ دَافِقٍ يَخْرُجُ مِنۢ بَيْنِ ٱلصُّلْبِ وَٱلتَّرَآئِبِ﴾ [الطارق: ٥ ـ ٧].
وقال: ﴿يَٰٓأَيُّهَا ٱلنَّاسُ إِن كُنتُمْ فِى رَيْبٍ مِّنَ ٱلْبَعْثِ فَإِنَّا خَلَقْنَٰكُم مِّن تُرَابٍ ثُمَّ مِن نُّطْفَةٍ ثُمَّ مِنْ عَلَقَةٍ ثُمَّ مِن مُّضْغَةٍ مُّخَلَّقَةٍ وَغَيْرِ مُخَلَّقَةٍ لِّنُبَيِّنَ لَكُمْ وَنُقِرُّ فِى ٱلْأَرْحَامِ مَا نَشَآءُ إِلَىٰٓ أَجَلٍ مُّسَمًّى ثُمَّ نُخْرِجُكُمْ طِفْلًا ثُمَّ لِتَبْلُغُوٓاْ أَشُدَّكُمْ وَمِنكُم مَّن يُتَوَفَّىٰ وَمِنكُم مَّن يُرَدُّ إِلَىٰٓ أَرْذَلِ ٱلْعُمُرِ لِكَيْلَا يَعْلَمَ مِنۢ بَعْدِ عِلْمٍ شَيْـًٔا﴾ [الحج: ٥].
وقال تعالى: ﴿وَفِى ٱلْأَرْضِ ءَايَٰتٌ لِّلْمُوقِنِينَ وَفِىٓ أَنفُسِكُمْ أَفَلَا تُبْصِرُونَ﴾ [الذاريات: ٢٠ ـ ٢١].
وفي القرآن كثيرٌ لمن تدبره وعقله، وهو شاهدًا منك عليك، فمن أين الطبيعة والقوة المحصورة في هذا الخلق، والإتقان والإبداع، وتفصيل تلك العظام، وشدّ بعضها ببعض على اختلاف أشكالها ومقاديرها ومنافعها وصنعها، ومن جعل في النطفة من العروق واللحم والعصب؟
ومن فتح لها في تلك الأبواب والمنافذ؟ ومن جعل سمعها وبصرها، ومن رتّب لها لسانًا تنطق به، وعينين تُبصر بهما، وأذنين تسمع بهما، ومنخرين؟
ومن أودع فيها الصُّدر وما حواه من المنافع والآلات التي لو شاهدتها لرأيت العجائب؟
ومن جعل هناك حوضاً وخزاناً يجتمع فيها الطعام والشراب، وساق إليه مجارِيَ وطرقاً ينفذ فيها، فيُسقى جميعُ أجزاء البدن بذلك يشرب من مجراها الذي يختصُّ به ﴿فَقَدَّرَ نَا فَنِعْمَ الْقَادِرُونَ﴾ [المرسلات/ ٢٣].
ومن أخذ بيده تلك القُوى التي بها تتمُّ مصالحُه ومنافِعُهُ؟
ومن أودع فيها العلوم الدقيقة والصناعات العجيبة، وعلَّمها ما لم تكن تعلم، والهَمَها قُبورها وتقواها، ونقلها في أطوار التخليق طوراً بعد طور، والهَمَها بعد علمَى إلى أن صارت شخصاً حيّاً ناطقاً سميعاً بصيراً، عالماً متكلماً آخذاً نامياً، مسلَّطاً على طير السماء وجِيتان الماء، وحُوش الفلوات، عالماً بما لا يعلمه غيره من المخلوقات؟ ﴿قُتِلَ الْإِنسَانُ مَا أَكْفَرَهُ ۞ مِنْ أَيِّ شَيْءٍ خَلَقَهُ ۞ مِن نُّطْفَةٍ خَلَقَهُ فَقَدَّرَهُ ۞ ثُمَّ السَّبِيلَ يَسَّرَهُ ۞ ثُمَّ أَمَاتَهُ فَأَقْبَرَهُ ۞ ثُمَّ إِذَا شَاءَ أَنشَرَهُ﴾ [عبس/ ١٧ ـ ٢٢].
Abschnitt
Was das Maximum betrifft, so sagte Ibn al-Mundhir: Die Leute des Wissens unterschieden sich darin. Eine Gruppe sagte: Die maximale Dauer sind zwei Jahre. Diese Aussage wird von ‚A'ischa überliefert.
Es wird von ad-Dahhak und Haram ibn Habban überliefert, dass jeder von ihnen zwei Jahre im Leib seiner Mutter verblieb. Dies ist die Aussage von Sufyan ath-Thauri.
Darin ist eine zweite Aussage: dass die Dauer der Schwangerschaft drei Jahre betragen kann. Es wird von al-Laith ibn Sa‚d überliefert, dass er sagte: Eine Sklavin von ‚Umar ibn ‚Abdullah war drei Jahre schwanger.
Darin ist eine dritte Aussage: dass die maximale Dauer sechs Jahre beträgt, so sagte es asch-Schafi‚i - möge Allah sich seiner erbarmen.
Ich sage: Von Imam Ahmad - möge Allah sich seiner erbarmen - gibt es zwei Überlieferungen: Die eine ist, dass es vier Jahre sind, und die zweite: zwei Jahre.
Er sagte: Es wurde von Malik unterschiedlich überliefert. Das Bekannte bei seinen Gefährten von ihm ist wie das, was asch-Schafi‚i sagte. Abu al-Farağ al-Maqdisi berichtete das von ihm, dann bevorzugte er, als ihn die Geschichte der Frau erreichte, die nach fünf Jahren gebar.
Darin ist eine andere Aussage: dass die Dauer der Schwangerschaft fünf Jahre betragen kann. Es wird von Ibn ‚Abbad ibn al-‚Awwam berichtet, dass er sagte: Eine Frau bei uns im Haus gebar nach fünf Jahren, und er wurde geboren, während sein Haar bis hierhin reichte - und er deutete auf die Mitte des Nackens -, und ein Vogel flog vorbei, und er sagte: Husch. Es wird von Ibn ‚Ağlan berichtet, dass Ibn Abi ‚Ağlan berichtete, dass seine Frau fünf Jahre schwanger war.
Darin ist eine fünfte Aussage, die az-Zuhri sagte: dass die Frau sechs Jahre schwanger wird und sieben Jahre, und ihr Kind wird verdorrt in ihrem Bauch sein. Er sagte: Abu Sa‚id ibn Malik hielt sich an eine Frau, die sieben Jahre schwanger war.
Eine Gruppe sagte: In diesem Kapitel ist keine Begrenzung und zeitliche Festlegung durch Meinung zulässig, denn wir fanden für das Minimum der Schwangerschaft eine Grundlage in der Auslegung des Buches, und das sind die sechs Monate. Wir sagen dies und folgen ihm, und wir fanden für das Maximum keine Grundlage, also sagen wir dies nicht. Er sagte: Die Frau, die darüber berichtete, ist unbekannt.
Alle, von denen es überliefert wird von den Leuten des Wissens, stimmten darin überein: dass wenn die Frau mit einem Kind für weniger als sechs Monate vom Tag ihrer Heirat mit dem Mann kommt, das Kind ihm nicht zugeschrieben wird. Wenn sie damit nach sechs Monaten vom Tag seiner Heirat mit ihr kommt, schreiben sie es ihm zu.
Dies und dergleichen weist darauf hin, dass die Natur - die die Göttin der Naturphilosophen ist - einen mächtigen Herrn hat, der in ihr nach Seinem Willen verfügt und erschafft, was Er will, um zu zeigen, wer will, durch den Verstand, Seine Existenz, Einheit und vollkommenen Eigenschaften und Allgemeinheit. Nichts ist offensichtlicher als diese Natur, die die Verstandeskräfte in dieser großen Verschiedenheit und starken Unterschiedlichkeit verwirrt.
Und woher kommt in der Natur die Erschaffung dieser menschlichen Art in vier Weisen:
(Die erste): Nicht von einem Mann und nicht von einer Frau, wie Adam ﷺ.
(Die zweite): Von einem Mann ohne Frau, wie Eva - Allahs Segen auf ihr.
(Die dritte): Von einer Frau ohne Mann, wie der Messias ﷺ.
(Die vierte): Von einem Mann und einer Frau wie der Rest der Art.
Und woher kommt in der Natur und der Kraft diese Zusammensetzung, Bestimmung und Formung, und diese Glieder und Verbindungen, die Kräfte und Öffnungen, und die Wunder, die in diesen verächtlichen Samentropfen eingesetzt wurden?
Wären nicht die Wunder von Allahs Schöpfung, wären nicht gefunden ... jene Wunder im Ursprung des Wassers.
"O Mensch, was hat dich hinsichtlich deines edlen Herrn getäuscht, Der dich erschuf, dich dann formte und dich dann in ebenmäßiger Weise bildete? In welcher Gestalt Er auch immer wollte, hat Er dich zusammengesetzt." (Al-Infitar: 6-8)
"Gewiss, vor Allah ist nichts verborgen, weder auf der Erde noch im Himmel. Er ist es, Der euch in den Mutterschößen formt, wie Er will. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Allmächtigen und Allweisen." (Al ‚Imran: 5-6)
Er - gepriesen sei Er - erinnerte den Menschen aus sich selbst an den größten Beweis und den größten Beweis und ließ ihn jede Sache über sich selbst bezeugen aus seinem Zustand und seinen Grenzen, der Perfektion Seiner Schöpfung, den Wundern Seiner Erschaffung, den Zeichen Seiner Macht und den Zeugnissen Seiner Weisheit.
Er - gepriesen sei Er - rief den Menschen auf, den Anfang seiner Erschaffung und seine Entwicklung zu betrachten, und Er sagte: "So soll der Mensch doch schauen, woraus er erschaffen ist. Erschaffen ist er aus hervorschießendem Wasser, das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt." (At-Tariq: 5-7)
Und Er sagte: "O ihr Menschen, wenn ihr im Zweifel über die Auferstehung seid, so (bedenkt,) dass Wir euch aus Erde erschaffen haben, hierauf aus einem Samentropfen, hierauf aus einem Anhängsel, hierauf aus einem kleinen Klumpen, gestaltet und ungestaltet, um (es) euch klarzumachen. Und Wir lassen, was Wir wollen, im Mutterleib auf eine festgesetzte Frist unterbleiben. Danach lassen Wir euch als kleine Kinder hervorkommen. Hierauf (lassen Wir euch heranwachsen), damit ihr eure Vollreife erlangt. Und mancher von euch wird abberufen, und mancher von euch wird in das niedrigste (Greisen)alter gebracht, so dass er nach (dem vorherigen) Wissen nichts (mehr) weiß." (Al-Hağğ: 5)
Und der Erhabene sprach: "Auf der Erde gibt es Zeichen für die Überzeugten. Und (auch) in euch selbst. Seht ihr denn nicht?" (Adh-Dhariyat: 20-21)
Im Koran ist viel für denjenigen, der ihn betrachtet und versteht, und er ist ein Zeuge von dir über dich. Woher kommt die Natur und die begrenzte Kraft in dieser Schöpfung, der Perfektion und Schöpfung, der Gliederung dieser Knochen, der Straffung voneinander, trotz der Verschiedenheit ihrer Formen, Größen, Nutzen und Herstellung? Wer hat in den Samentropfen die Adern, das Fleisch und die Nerven gelegt?
Wer öffnete für ihn jene Tore und Öffnungen? Wer gab ihm Gehör und Gesicht? Wer ordnete für ihn eine Zunge, mit der er spricht, zwei Augen, mit denen er sieht, zwei Ohren, mit denen er hört, und zwei Nasenlöcher?
Wer legte in ihn die Brust und was sie an Nutzen und Werkzeugen enthält, die, wenn du sie sehen würdest, die Wunder sehen würdest?
Wer machte dort ein Becken und einen Speicher, in dem Essen und Trinken sich sammeln, und führte zu ihm Kanäle und Wege, durch die es durchgeht, so dass alle Teile des Körpers dadurch getränkt werden, jeder trinkt aus seinem eigenen Kanal? "Und Wir haben es bemessen. Wie trefflich sind Wir als Bestimmer!" (Al-Mursalat: 23)
Wer nahm ihn bei der Hand mit jenen Kräften, durch die seine Angelegenheiten und sein Nutzen vollendet werden?
Wer legte in ihn die feinen Wissenschaften und wunderbaren Handwerke, lehrte ihn, was er nicht wusste, gab ihm ein, was recht und was unrecht ist, bewegte ihn in den Phasen der Schöpfung, eine Phase nach der anderen, und gab ihm Wissen nach Wissen, bis er zu einer lebenden, sprechenden, hörenden, sehenden Person wurde, wissend, sprechend, nehmend, wachsend, beherrschend über die Vögel des Himmels, die Tiere des Wassers und die Wildtiere der Wüsten, wissend über das, was keine andere Schöpfung weiß? "Zugrunde gehen soll der Mensch! Wie ungläubig er doch ist! Aus was hat Er ihn denn erschaffen? Aus einem Samentropfen hat Er ihn erschaffen und ihn dann bemessen. Hierauf macht Er ihm den Weg leicht. Hierauf lässt Er ihn sterben und bringt ihn dann ins Grab. Hierauf, wenn Er will, erweckt Er ihn wieder." (‚Abasa: 17-22)
فصل
وقد زعم طائفةٌ ممَّن تكلَّم في خلق الإنسان أنه إنما يُخلَق السمعُ والبصرُ بعد ولادته وخروجه من بطن أمَّه، واحتجَّ بقوله تعالى: ﴿وَاللَّهُ أَخْرَجَكُم مِّن بُطُونِ أُمَّهَاتِكُمْ لَا تَعْلَمُونَ شَيْئًا وَجَعَلَ لَكُمُ السَّمْعَ وَالْأَبْصَارَ وَالْأَفْئِدَةَ لَعَلَّكُمْ تَشْكُرُونَ﴾ [النحل/ ٧٨].
واحتجَّ بأنه في بطن الأمَّ لا يرى شيئاً، ولا يسمع صوتاً، فلم يكن
لإعطائه السمع والبصر هناك فائدةٌ!
وليس ما قاله صحيحاً، ولا حُجَّةَ له في الآية، لأنَّ الواو في الآية لا ترتيب فيها، بل الآية حجَّةٌ عليه، فإنَّه فؤادٌ مخلوقٌ وهو في بطن أمَّه.
وقد تقدَّم حديثُ حذيفة بن أُسَيد الصحيحِ: «إذا مرَّ بالنُّطفة ثنتان وأربعون ليلةً بعث الله إليها ملكاً، فصوَّرها وخلَق سمعَها وبصرَها، وجِلدَها ولحمَها».
وهذا، وإن كان المرادُ به العينَ والأذن، فالقوَّة السامعةُ والباصِرةُ مودَعةٌ فيهما، وأمَّا الإدراكُ بالفعل فهو موقوفٌ على زوال الحجاب المانع منه، فلمَّا زال بالخروج من البطن، عمِل المقتضى عملَه، والله أعلم.
Abschnitt
Eine Gruppe derjenigen, die über die Erschaffung des Menschen sprachen, behauptete, dass Gehör und Gesicht erst nach seiner Geburt und seinem Austritt aus dem Leib seiner Mutter erschaffen werden. Sie argumentierten mit Seinem Wort, dem Erhabenen: "Und Allah hat euch aus den Leibern eurer Mütter hervorgebracht, während ihr nichts wusstet, und Er gab euch Gehör, Augenlicht und Herzen, auf dass ihr dankbar sein möget." (An-Nahl: 78)
Sie argumentierten auch, dass er im Leib der Mutter nichts sieht und keinen Laut hört, also gab es keinen Nutzen darin, ihm dort Gehör und Gesicht zu geben.
Was er sagte, ist nicht richtig, und er hat keinen Beweis im Vers. Denn das Waw (und) im Vers enthält keine Reihenfolge, sondern der Vers ist ein Beweis gegen ihn, denn das Herz ist erschaffen, während er im Leib seiner Mutter ist.
Es wurde bereits der authentische Hadith von Hudhaifa ibn Usaid erwähnt: "Wenn zweiundvierzig Nächte über den Samentropfen vergehen, sendet Allah zu ihm einen Engel, der ihn formt und sein Gehör, sein Gesicht, seine Haut und sein Fleisch erschafft."
Auch wenn damit das Auge und das Ohr gemeint sind, so ist die hörende und sehende Kraft in ihnen eingebettet. Was die tatsächliche Wahrnehmung betrifft, so hängt sie vom Verschwinden des Hindernisses ab, das sie verhindert. Als es durch den Austritt aus dem Bauch verschwand, wirkte das Erforderliche seine Wirkung. Und Allah weiß es am besten.
فصل في ذكر أحوال الجنين بعد تحريكه وانقلابه عند تمام نصف السَّنَّة
يعرِض للجنين في هذا الوقت أن يهلَك من غشاوةٍ، والحُجُبُ التي عليه، وأن ينتقل من مكانه نحو فم الرَّحم، فإن كان الجنين قويّاً وكانت أغشيتُه التي تغشَّيه أقوى، ومُرَّتُه أضعَفَ= تمَّ الولادة. وإن كان الجنين ضعيفاً وأغشيتُه وقوَّتُه أقوى= فإنه التي يهلكها بعض الهلَك ولا يبقى مريضاً أربعين يوماً إلى تمام الشهر الثامن، فإن وُلِد في هذه الأربعين يوماً مات، ولا يمكن تربيتُه ولا بقاؤه.
وإن مات هلَك من هذه أغشيته كل المهلَك حتى لا يمكن تلافي ذلك في وله= مات، فيخرج لم يسقط. وإن هلَك الحامل وهو أغشيته متَّكئاً يمكن تلافيه بقي لم يمت، ومكث في موضعه الذي يتحرك نحوه، وانقلب إلى عند فم الفرج. وإنما يعرض المرض في هذه الأربعين يوماً، لم يولدوا بعد تحرُّكهم لأنهم ينقلبون عن مكانهم الذي نشأوا فيه، وتغير مواضعهم وانخلاع السرَّة بانقلابهم. ولأن أمهاتهم يعرض لهنَّ من نطفة المرأة وانخلاع الأعضاء، تَضْعُف أغشيتُهم، وانخلاع السرَّة المتصلة بالرَّحم وهي منهنَّ. ولأنَّ الجنين إذا انحل في فم الرَّحم رباطة تقل على أمَّه.
Abschnitt über die Erwähnung der Zustände des Embryos nach seiner Bewegung und seinem Umdrehen bei Vollendung der Hälfte des Jahres
Es geschieht dem Embryo zu dieser Zeit, dass er an Erstickung stirbt, an den Membranen, die über ihm sind, und dass er von seinem Platz in Richtung des Gebärmuttermundes wechselt. Wenn der Embryo stark war und seine Membranen, die ihn umhüllen, stärker waren, und seine Bitterkeit schwächer war, vollendete sich die Geburt. Wenn der Embryo schwach war und seine Membranen und seine Kraft stärker waren, dann schädigen sie ihn teilweise, und er bleibt krank vierzig Tage bis zur Vollendung des achten Monats. Wenn er in diesen vierzig Tagen geboren wird, stirbt er, und es ist nicht möglich, ihn aufzuziehen oder dass er überlebt.
Wenn er von diesen Membranen so stark geschädigt wurde, dass es nicht wiedergutgemacht werden kann bei seiner Geburt, stirbt er und kommt als Fehlgeburt heraus. Wenn die Schwangere geschädigt wurde und seine Membranen teilweise geschädigt werden können, bleibt er am Leben und stirbt nicht, und er bleibt an dem Ort, zu dem er sich bewegt, und dreht sich zum Öffnungsmund. Die Krankheit tritt in diesen vierzig Tagen auf bei denjenigen, die nach ihrer Bewegung geboren werden, weil sie sich von ihrem Ort, an dem sie entstanden sind, wegdrehen, ihre Plätze sich verändern und die Nabelschnur sich durch ihre Drehung löst. Und weil es ihren Müttern durch den Samentropfen der Frau und die Lösung der Glieder geschieht, werden ihre Membranen geschwächt, und die Nabelschnur, die mit der Gebärmutter verbunden ist, löst sich von ihnen. Und weil der Embryo, wenn er sich im Mund der Gebärmutter löst, die Bindung für seine Mutter leichter wird.
فصل في سبب الشَّبه للأبوين أو أحدِهما، وسبب الإذكار والإيناث، وهل لهما علامةٌ وقتَ الحَمْل أم لا؟
تقدَّم ذِكرُ قوله تعالى: ﴿هُوَ الَّذِي يُصَوِّرُكُمْ فِي الْأَرْحَامِ كَيْفَ يَشَاءُ﴾ [آل عمران/ ٦].
وثبت في «الصحيحين» عن أنس بن مالك ـ رضي الله عنه ـ أن أم سُلَيم سألت النبيَّ ﷺ عن المرأة ترى في منامها ما يرى الرَّجلُ؟ فقال رسولُ الله ﷺ: «إذا رأت ذلك فلتغتسل». فقالت: أوَ يكون هذا؟ فقال رسولُ الله ﷺ: «نعم، فمن أين يكون الشَّبَه؟ ماءُ الرَّجل غليظٌ أبيضُ، وماءُ المرأة رقيقٌ أصفرُ، فأيُّهما علا أو سبَق يكون منه الشَّبَه».
وفي «صحيح مسلم» عن عائشة أن امرأةً قالت لرسول الله ﷺ: هل تغتسل المرأة إذا احتلمت فأبصرت الماء؟ فقال: «نعم»، فقالت لها
عائشة: تربَت يداكِ! وفي «صحيح مسلم» ﷺ: «دعيها، وهل يكون الشَّبَه إلَّا من قِبَل ذلك، إذا علا ماؤها ماءَ الرَّجل أشبَه الولدُ أخوالَه، وإذا علا ماءَ الرَّجل ماءَها أشبَه أعمامَه».
وفي «صحيح مسلم» عن ثوبان قال: كنتُ قائماً عند رسول الله ﷺ فجاءَ حَبْرٌ من أحبار اليهود، فقال: السَّلامُ عليك يا محمَّد، فدفعته دفعةً كاد يُصرَع منها، فقال: لِمَ تدفعُني؟ فقلتُ: ألا تقولُ: يا رسول الله؟ فقال اليهوديُّ: إنما نَدعوه باسمه الذي سمَّاه به أهلُه. فقال رسولُ الله ﷺ: «اسمي محمَّدٌ الذي سمَّاني به أهلي». فقال اليهوديُّ: جئتُ أسألُك. فقال رسولُ الله ﷺ: «ينفعُك شيءٌ إن حدَّثتُك؟» فقال اليهوديُّ: أسمعُ بأذنيَّ. فنكت رسولُ الله ﷺ بعودٍ معه، فقال اليهوديُّ: أين يكون الناسُ حين تُبدَّل الأرضُ غير الأرض والسماوات؟ فقال رسولُ الله ﷺ: «هم في الظُّلمة دون الجِسر». قال: فمن أوَّلُ الناس إجازةً يوم القيامة؟ قال: «فقراءُ المهاجرين». قال اليهوديُّ: فما تحفتُهُم حين يدخلون الجنة؟ قال: «زيادةُ كبِد النُّون». قال: فما غِذاؤهم على إثره؟ قال: «يُنحَر لهم ثَوْرُ الجنة الذي كان يأكلُ من أطرافها». قال: فما شرابُهم عليه؟ قال: «عينٍ فيها تسمَّى سلسبيلَ». قال: صدقتَ.
قال: أردتُ أن أسألَك عن شيءٍ لا يعلمُه أحدٌ من أهل الأرض إلَّا نبيٌّ أو رجلٌ أو رجلانِ. قال: «ينفعُك إن حدَّثتُك؟» قال: أسمعُ بأذنيَّ. قال: «جئتُ أسألُك عن الولد؟» قال: «ماءُ الرَّجل أبيضُ، وماءُ المرأة أصفرُ، فإذا اجتمعا فعلا منيُّ الرجل منيَّ المرأة أذكَرا بإذن الله، وإذا علا منيُّ المرأة منيَّ الرجل آنثا بإذن الله تعالى». قال اليهوديُّ: لقد صدقتَ، وإنك لنبيٌّ، ثم انصرف فذهبَ، فقال رسولُ الله ﷺ: «لقد سألني عن الذي سألني عنه، وما لي علمٌ بشيءٍ منه حتى أتاني الله عزَّ وجلَّ».
وفي «مسند الإمام أحمَد»: من حديث القاسم بن عبد الرحمن، عن أبيه، عن عبد الله ـ هو ابن مسعود ـ قال: «جاءَ يهوديٌّ إلى رسول الله ﷺ وهو يحدِّثُ أصحابَه، فقال: يا محمَّد، إنا قريشٍ يزعمون أنك نبيٌّ! فقال: «لأسألنَّك عن شيءٍ لا يعلمُه إلَّا نبيٌّ. قال: يا محمَّد، ممَّ يُخلَق الإنسانُ؟» قال: «يا يهوديُّ مِن كلٍّ يُخلَق، من نطفة الرَّجل ومن نطفة المرأة، فأمَّا نطفة الرَّجل فنطفةٌ غليظةٌ منها العظمُ والعصَب، وأمَّا نطفة المرأة فنطفةٌ رقيقةٌ منها اللحمُ والدَّمُ». فقام اليهوديُّ فقال: «هكذا كان يقولُ مَن قبلَك».
فتضمنت هذه الأحاديثُ أموراً:
(أحدها): أنَّ الجنين يُخلَق من ماء الرجل وماء المرأة، خلافاً لمن يزعم من الطَّبائعيِّين أنه إنما يُخلَق من ماء الرجل وحده، وقد قال تعالى: ﴿فَلْيَنظُرِ الْإِنسَانُ مِمَّ خُلِقَ ۞ خُلِقَ مِن مَّاءٍ دَافِقٍ ۞ يَخْرُجُ مِن بَيْنِ الصُّلْبِ وَالتَّرَائِبِ﴾ [الطارق/ ٧].
قال الزجَّاج: قال أهل اللغة: التَّرِيبةُ موضعُ القِلادة من الصَّدر، والجمعُ: تَرَائِبُ.
وقال أبو عُبَيدة: التَّرائبُ: مُعلَّقُ الحَلْي على الصَّدر.
وهو قولُ جميع أهل اللغة.
وقال عطاءٌ عن ابن عبَّاس: يريد صُلب الرَّجل، وترائبَ المرأة، وهو موضعُ قِلادتها. وهذا قولُ الكلبيِّ، ومقاتل، وسُفيان، وجمهور أهل التفسير. وهو المطابقُ لهذه الأحاديث.
وبذلك أجرى الله العادةَ في إيجادِ ما يوجِدُهُ مِنْ بينَ أصْلَيْـنِ، كالحيوانِ والنباتِ وغيرِ هما مِنَ المخلوقاتِ. فالحيوانُ يَنعَقدُ مِنْ ماءِ الذكَرِ، وماءِ الأنثى، كما ينعقدُ النباتُ مِنَ الماءِ والترابِ والهواءِ، ولهذا قال اللهُ تعالى: ﴿يَهَبُ لِمَن يَشَآءُ إِنَـٰثًا وَيَهَبُ لِمَن يَشَآءُ ٱلذُّكُورَ أَوْ يُزَوِّجُهُمْ ذُكْرَانًا وَإِنَـٰثًا وَيَجْعَلُ مَن يَشَآءُ عَقِيمًا﴾ [الأعراف: ٥٠]، فإنَّ الولدَ لا يتكوَّنُ إلَّا مِنْ بينَ الذكَرِ، ولا يَنفَقِدُ هذا بآدمَ وحوَّاءَ. أوَّلًا، ولا للمسيحِ. فإنَّ آدمَ سبحانه. خَرَجَ تراب آدم بالماءِ حتى صار طينًا، ثم أُرسِلَ عليه الهواءُ والشمسُ حتى صار كالفخَّارِ، ثم نفَخَ الولدَ مِنَ الروحِ. وكانت حواءُ مِنه مِنْ أجزائه، والمسيحُ مِنْ ماءِ مريمَ، ونفخةِ المَلَكِ، وكانت النفخةُ له كالماءِ لغيرِه.
Abschnitt über den Grund der Ähnlichkeit mit den Eltern oder einem von ihnen, und den Grund für männlich und weiblich, und ob es dafür ein Zeichen zur Zeit der Schwangerschaft gibt oder nicht
Es wurde bereits das Wort des Erhabenen erwähnt: "Er ist es, Der euch in den Mutterschößen formt, wie Er will." (Al ‚Imran: 6)
In den "Zwei Sahih-Werken" ist authentisch von Anas ibn Malik - möge Allah mit ihm zufrieden sein -, dass Umm Sulaim den Propheten ﷺ fragte über die Frau, die in ihrem Schlaf sieht, was der Mann sieht. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Wenn sie das sieht, soll sie sich vollständig waschen." Sie sagte: Gibt es das etwa? Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Ja, woher kommt denn sonst die Ähnlichkeit? Das Wasser des Mannes ist dick und weiß, und das Wasser der Frau ist dünn und gelb. Welches von beiden überwiegt oder vorangeht, von dem kommt die Ähnlichkeit."
Im "Sahih Muslim" von ‚A'ischa, dass eine Frau zum Gesandten Allahs ﷺ sagte: Soll sich die Frau waschen, wenn sie einen Samenerguss hat und das Wasser sieht? Er sagte: "Ja." ‚A'ischa sagte zu ihr: Mögen deine Hände mit Erde bedeckt werden! Im "Sahih Muslim" ﷺ: "Lass sie, und woher kommt die Ähnlichkeit, wenn nicht davon? Wenn ihr Wasser das Wasser des Mannes überwiegt, ähnelt das Kind seinen Onkeln mütterlicherseits, und wenn das Wasser des Mannes ihr Wasser überwiegt, ähnelt es seinen Onkeln väterlicherseits."
Im "Sahih Muslim" von Thauban sagte er: Ich stand beim Gesandten Allahs ﷺ, da kam ein Schriftgelehrter von den Schriftgelehrten der Juden und sagte: Friede sei mit dir, Muhammad. Ich stieß ihn mit einem Stoß, sodass er beinahe gefallen wäre. Er sagte: Warum stößt du mich? Ich sagte: Warum sagst du nicht: O Gesandter Allahs? Der Jude sagte: Wir nennen ihn nur bei dem Namen, den ihm seine Familie gab. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Mein Name ist Muhammad, den mir meine Familie gab." Der Jude sagte: Ich bin gekommen, um dich zu fragen. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Nützt es dir etwas, wenn ich dir erzähle?" Der Jude sagte: Ich höre mit meinen Ohren zu. Der Gesandte Allahs ﷺ zeichnete mit einem Stock, den er hatte. Der Jude sagte: Wo werden die Menschen sein, wenn die Erde verwandelt wird in eine andere als die Erde und die Himmel? Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Sie sind in der Finsternis vor der Brücke." Er sagte: Wer wird als erster der Menschen die Überquerung am Tag der Auferstehung schaffen? Er sagte: "Die Armen unter den Auswanderern." Der Jude sagte: Was ist ihre Bewirtung, wenn sie ins Paradies eintreten? Er sagte: "Die Leberlappen des Fisches." Er sagte: Was ist ihre Nahrung danach? Er sagte: "Für sie wird der Stier des Paradieses geschlachtet, der von seinen Rändern gefressen hat." Er sagte: Was ist ihr Getränk dazu? Er sagte: "Eine Quelle darin, die Salsabil genannt wird." Er sagte: Du hast die Wahrheit gesagt.
Er sagte: Ich möchte dich nach etwas fragen, das niemand auf der Erde weiß außer einem Propheten oder einem Mann oder zwei Männern. Er sagte: "Nützt es dir, wenn ich dir erzähle?" Er sagte: Ich höre mit meinen Ohren zu. Er sagte: "Ich bin gekommen, um dich nach dem Kind zu fragen?" Er sagte: "Das Wasser des Mannes ist weiß, und das Wasser der Frau ist gelb. Wenn sie zusammenkommen und das Sperma des Mannes das Sperma der Frau überwiegt, wird es mit Allahs Erlaubnis männlich, und wenn das Sperma der Frau das Sperma des Mannes überwiegt, wird es mit Allahs Erlaubnis weiblich." Der Jude sagte: Du hast die Wahrheit gesagt, und du bist wahrlich ein Prophet. Dann ging er weg. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: "Er fragte mich nach dem, wonach er mich fragte, und ich hatte kein Wissen über etwas davon, bis Allah - erhaben und mächtig ist Er - es mir brachte."
Im "Musnad" von Imam Ahmad findet sich der Hadith von al-Qasim ibn ‚Abd ar-Rahman von seinem Vater von ‚Abdullah - das ist Ibn Mas‚ud -, der sagte: "Ein Jude kam zum Gesandten Allahs ﷺ, während er seinen Gefährten berichtete, und sagte: O Muhammad, die Quraisch behaupten, dass du ein Prophet bist! Er sagte: "Ich werde dich nach etwas fragen, das nur ein Prophet weiß. Sag mir, Muhammad, woraus wird der Mensch erschaffen?" Er sagte: "O Jude, er wird aus beidem erschaffen: aus dem Samentropfen des Mannes und aus dem Samentropfen der Frau. Was den Samentropfen des Mannes betrifft, so ist es ein dicker Samentropfen, aus dem die Knochen und die Nerven entstehen. Was den Samentropfen der Frau betrifft, so ist es ein dünner Samentropfen, aus dem das Fleisch und das Blut entstehen." Der Jude stand auf und sagte: "So pflegte es zu sagen, wer vor dir war."
Diese Hadithe enthalten mehrere Angelegenheiten:
(Die erste): Dass der Embryo aus dem Wasser des Mannes und dem Wasser der Frau erschaffen wird, im Gegensatz zu denen, die von den Naturphilosophen behaupten, dass er nur aus dem Wasser des Mannes allein erschaffen wird. Der Erhabene sagte: "So soll der Mensch doch schauen, woraus er erschaffen ist. Erschaffen ist er aus hervorschießendem Wasser, das zwischen den Lenden und den Rippen hervorkommt." (At-Tariq: 5-7)
Az-Zağğağ sagte: Die Sprachgelehrten sagten: At-Tariba ist der Ort der Halskette am Brustkorb, und die Mehrzahl ist Tara'ib.
Abu ‚Ubaida sagte: At-Tara'ib: der Ort des Schmucks auf dem Brustkorb.
Dies ist die Aussage aller Sprachgelehrten.
‚Ata' sagte von Ibn ‚Abbas: Er meint die Lenden des Mannes und die Tara'ib der Frau, und das ist der Ort ihrer Halskette. Dies ist die Aussage von al-Kalbi, Muqatil, Sufyan und der Mehrheit der Koranexegeten. Und es stimmt mit diesen Hadithen überein.
Damit ließ Allah die Gewohnheit laufen im Erschaffen dessen, was Er erschafft, aus zwei Ursprüngen, wie das Tier, die Pflanze und andere Geschöpfe. Das Tier entsteht aus dem Wasser des Männlichen und dem Wasser des Weiblichen, wie die Pflanze aus Wasser, Erde und Luft entsteht. Deshalb sagte Allah der Erhabene: "Er schenkt, wem Er will, weibliche (Kinder), und Er schenkt, wem Er will, männliche (Kinder), oder Er gibt ihnen beides, männliche und weibliche, und Er macht, wen Er will, unfruchtbar." (Asch-Schura: 49-50) Denn das Kind entsteht nur aus dem Männlichen und dem Weiblichen. Dies widerspricht nicht Adam und Eva zuerst, noch dem Messias. Denn Adam - gepriesen sei Er - vermischte seinen Staub mit Wasser, bis er zu Lehm wurde, dann wurde Luft und Sonne auf ihn gesandt, bis er wie Töpferware wurde, dann hauchte Er dem Kind die Seele ein. Eva war von ihm aus seinen Teilen, und der Messias war aus dem Wasser Marias und dem Hauch des Engels, und der Hauch war für ihn wie das Wasser für andere.
فصل
(الأمرُ الثاني): أنَّ سَبْقَ أحدِ المائَيْنِ سببُ الشَّبَهِ السابقِ مائِهِ، وعلوُّ أحدِهما سببٌ لمجانسةِ الولَدِ للعالي مائِهِ.
فها هنا أمرانِ: سَبْقٌ وعلوٌّ. وهما لا يتقابلانِ، فإنْ سبَقَ ماءُ الرجلِ ماءَ المرأةِ وعلاه، كان الولدُ ذكَرًا والشَّبَهُ للرجلِ، وإنْ سبَقَ ماءُ المرأةِ وعلا ماءَ الرجلِ كانتِ الأنثى والشَّبَهُ للأمِّ، وإنْ سبَقَ أحدُهما وعلا الآخَرُ كانتِ الشَّبَهُ للسابقِ مائِهِ، والإذكارُ والإيناثُ لمَنْ علا مائُهُ.
ويُشكِلُ على هذا أمرانِ:
(أحدُهما): أنَّ الإذكارَ والإيناثَ ليس له سببٌ طبيعيٌّ، وإنَّما هو مستندٌ إلى مشيئةِ الخالقِ سبحانه، ولهذا قال في الحديثِ الصحيحِ: «فيقولُ الملَكُ: أي ربِّ أذكَرٌ أم أنثى، فما الرِّزقِ، فما الأجَلُ، شقيٌّ أم سعيدٌ؟ فيقضي اللهُ ما يشاءُ ويكتبُ الملَكُ». فكونُ الولَدِ ذكَرًا أو أنثى مستندٌ إلى تقديرِ الخلَّاقِ العليمِ، والرِّزقِ والأجَلِ، كالشقاوةِ والسعادةِ. والذي في «صحيحِ البخاريِّ» إنَّما هو مُسلَّمٌ سببُه وحدَه. والذي في الشَّبَهِ لمَنْ سبَقَ ماؤُه أو علا، ولهذا قال: «فمِنْ أيِّهما عَلا ماءُ سبَقَ يكونُ الشَّبَهُ له».
(الأمرُ الثاني): أنَّ القافةَ مبناها على شِبهِ النواطئِ، لا على شِبهِ مَنْ سبَقَ ماؤُه أو علا، ولهذا قال النبيُّ ﷺ في حديثِ الملاعنةِ: «انظُروها فإنْ جاءتْ به على نعتِ كذا وكذا، فهو لفلانٍ لشريكِها بنِ السحماءِ» يعني الذي رُمِيَتْ به. «وإنْ جاءتْ به على نعتِ كذا وكذا، فهو لهلالِ بنِ أميَّةَ». فاعتبَرَ شِبهَ النواطئِ بشَبَهِ مَنْ سبَقَ ماؤُه أو علا، أو نَسَبَ الشَّبَهَ إلى شِبهِ الأمِّ.
ويجابُ عن هذينِ الإشكالَينِ:
أمَّا الأوَّلُ: فإنَّ الله سبحانه قدَّرَ به قدْرَه مِنْ أمرِ النطفةِ مِنْ حينِ
وضعِها في الرَّحِمِ إلى آخرِ أحوالِها بأسبابٍ قدَّرها، حتى الشقاوةِ والسعادةِ، والرِّزقِ والأجَلِ والمصيبةِ، كلُّ ذلك بأسبابٍ قدَّرها، ولا يَنكَرُ أنْ يكونَ للإذكارِ والإيناثِ سببًا، كما قيلَ، لكونِ السببُ غيرُ موجبٍ لمسبَّبِهِ، إلَّا إذا شاء الله جعلَ فيه سببًا، وإذا شاء سلَبَهُ اقتضاءَهُ، وإذا رتَّبَ عليه فضْلَ ما هو سببٌ له، وهو سبحانه سلَبَهُ اقتضاءَهُ، وللسببِ مشيئةُ الله وحدَه، وهو سبحانه مُتصرِّفٌ فيه لا مُتصرِّفٌ، محكومٌ عليه لا حاكمٌ، مدبَّرٌ لا مدبِّرٌ، فلا تفاتَ بينَ قيامِ سببِ الإذكارِ والإيناثِ وسؤالِ الملَكِ ربَّه تعالى أيُّ الأمرينِ يحدثُهُ في الجنينِ. وقولُهما يعودُ راجعٌ إلى أنَّ الله أخبَرَ سبحانه أنَّ الإذكارَ والإيناثَ وجمعَهما هبةٌ محضةٌ منه. سبحانه، راجعٌ إلى مشيئتِهِ وعلمِهِ وقدْرتِهِ.
فإنْ قيلَ: قولُه: ﴿يَا رَبِّ أَذَكَرٌ أَمْ أُنْثَى﴾؟ مثلُ قولِه: ما الرِّزقُ، وما الأجَلُ؟ وهذا لا يستندُ إلى سببٍ من النواطئِ، بل كان يحصُلُ بأسبابٍ غيرِ ذلك.
قيلَ: نعم؛ لا يستندُ الإذكارُ والإيناثُ إلى سببٍ موجبٍ من الوطءِ
وغايةُ ما هناك أن ينعقدَ جزءٌ من أجزاءِ السببِ، وتمامُ السببِ من أمورٍ خارجةٍ عن الزوجينِ، ويكفي في ذلك أنْ إذنَ الله بأنْ يأذَنَ به فيقضاءِ السببِ لمسبَّبِهِ حصولُ ما يترتَّبُ عليه، فاستنادُ الإذكارِ والإيناثِ إلى مشيئتِهِ سبحانه لا ينافي حصولَ السببِ، وكونُهما بمشيئةِ الله لا ينافي استنادَهما إلى المشيئةِ، ولا يوجبُ الاكتفاءَ بالسببِ وحدَه.
أمَّا تفرُّدُ مُسلِمٍ بحديثِ ثوبانَ، فهو كذلك، والحديثُ صحيحٌ لا مَطعَنَ فيه، ولكنْ في القلبِ من شِبهِ الإيناثِ والإذكارِ فيه شيءٌ، هل حُفِظَتْ هذه اللفظةُ، أوهِمَ في حِفظِها؟ فهذا الذي في الشَّبَهِ، والمذكورُ إنَّما هو الشَّبَهُ، وأمَّا ذِكْرُ في سائرِ الأحاديثِ المتَّفقِ على صحتِها، فهذا مَوضِعُ نظَرٍ كما ترى، والله أعلمُ.
Abschnitt
(Die zweite Angelegenheit): Dass das Vorangehen eines der beiden Wasser der Grund für die Ähnlichkeit mit dem ist, dessen Wasser voranging, und das Überwiegen eines von ihnen ist ein Grund dafür, dass das Kind zum Geschlecht dessen gehört, dessen Wasser überwog.
Hier gibt es also zwei Angelegenheiten: Vorangehen und Überwiegen. Sie stehen nicht im Gegensatz zueinander. Wenn das Wasser des Mannes dem Wasser der Frau voranging und es überwog, war das Kind männlich und die Ähnlichkeit beim Mann. Wenn das Wasser der Frau voranging und das Wasser des Mannes überwog, war es weiblich und die Ähnlichkeit bei der Mutter. Wenn eines voranging und das andere überwog, war die Ähnlichkeit bei dem, dessen Wasser voranging, und die Männlichkeit oder Weiblichkeit bei dem, dessen Wasser überwog.
Dies wirft zwei Probleme auf:
(Das erste): Dass die Männlichkeit und Weiblichkeit keine natürliche Ursache haben, sondern nur auf den Willen des Schöpfers - gepriesen sei Er - zurückzuführen sind. Deshalb sagte Er im authentischen Hadith: "Der Engel sagt: O Herr, männlich oder weiblich? Was ist der Lebensunterhalt? Was ist die Lebensspanne? Unglücklich oder glückselig? So entscheidet Allah, was Er will, und der Engel schreibt." Die Tatsache, dass das Kind männlich oder weiblich ist, ist auf die Bestimmung des Schöpfers, des Allwissenden, zurückzuführen, wie der Lebensunterhalt, die Lebensspanne, das Unglück und die Glückseligkeit. Was im "Sahih" von al-Buchari steht, betrifft nur die Ähnlichkeit, deren Ursache allein ist. Was die Ähnlichkeit betrifft, so ist sie für den, dessen Wasser voranging oder überwog. Deshalb sagte er: "Von welchem von beiden das Wasser voranging oder überwog, ihm gehört die Ähnlichkeit."
(Die zweite Angelegenheit): Dass die Qafa (Spurenleser) auf der Ähnlichkeit der Beischläfer basiert, nicht auf der Ähnlichkeit dessen, dessen Wasser voranging oder überwog. Deshalb sagte der Prophet ﷺ im Hadith der gegenseitigen Verfluchung: "Schaut sie an, wenn sie es in dieser Beschreibung bringt, dann gehört es zu jenem für Scharik ibn as-Sahma'" - das heißt derjenige, mit dem sie beschuldigt wurde - "und wenn sie es in dieser Beschreibung bringt, dann gehört es zu Hilal ibn Umayya." So berücksichtigte er die Ähnlichkeit der Beischläfer durch die Ähnlichkeit dessen, dessen Wasser voranging oder überwog, oder schrieb die Ähnlichkeit der Ähnlichkeit der Mutter zu.
Auf diese beiden Probleme wird geantwortet:
Was das erste betrifft: Allah - gepriesen sei Er - bestimmte Sein Maß für die Angelegenheit des Samentropfens vom Zeitpunkt seiner Ablagerung in der Gebärmutter bis zum Ende seiner Zustände mit Ursachen, die Er bestimmte, sogar das Unglück und die Glückseligkeit, den Lebensunterhalt, die Lebensspanne und das Unglück - all das mit Ursachen, die Er bestimmte. Es wird nicht geleugnet, dass es für die Männlichkeit und Weiblichkeit eine Ursache gibt, wie gesagt wurde, aber die Ursache macht ihr Verursachtes nicht notwendig, außer wenn Allah wollte, es zu einer Ursache zu machen. Wenn Er will, entzieht Er ihr ihre Wirkung, und wenn Er auf ihr etwas anderes anordnete, als wofür es eine Ursache ist, und Er - gepriesen sei Er - entzieht ihr ihre Wirkung. Die Ursache hat nur den Willen Allahs allein, und Er - gepriesen sei Er - verfügt über sie, ohne dass über sie verfügt wird, Er wird beurteilt, nicht ist Er Richter, Er wird geleitet, nicht ist Er Leiter. So gibt es keinen Widerspruch zwischen dem Bestehen der Ursache für Männlichkeit und Weiblichkeit und der Frage des Engels an seinen Herrn, den Erhabenen, welche der beiden Angelegenheiten Er im Embryo geschehen lässt. Die Aussage von beiden kehrt zurück darauf, dass Allah - gepriesen sei Er - berichtete, dass Männlichkeit, Weiblichkeit und ihre Verbindung reine Gabe von Ihm - gepriesen sei Er - ist, die auf Seinen Willen, Sein Wissen und Seine Macht zurückgeht.
Wenn gesagt wird: Sein Wort: "O Herr, männlich oder weiblich?" ist wie Sein Wort: Was ist der Lebensunterhalt? Was ist die Lebensspanne? Und dies geht nicht auf eine Ursache vom Beischlaf zurück, sondern geschieht durch andere Ursachen.
Es wird gesagt: Ja, Männlichkeit und Weiblichkeit gehen nicht auf eine zwingende Ursache vom Beischlaf zurück.
Das Maximum dessen, was es dort gibt, ist, dass ein Teil der Ursache entsteht, und die Vollständigkeit der Ursache liegt in Angelegenheiten außerhalb der beiden Ehepartner. Es genügt darin, dass Allahs Erlaubnis dafür, dass Er es erlaubt, dass die Ursache ihr Verursachtes bewirkt, das Eintreten dessen ist, was darauf folgt. Die Rückführung der Männlichkeit und Weiblichkeit auf Seinen Willen - gepriesen sei Er - widerspricht nicht dem Vorhandensein der Ursache, und dass sie durch Allahs Willen sind, widerspricht nicht ihrer Rückführung auf den Willen und macht nicht die Ursache allein ausreichend.
Was die Einzelheit Muslims mit dem Hadith von Thauban betrifft, so ist es so, und der Hadith ist authentisch, es gibt keinen Makel darin. Aber im Herzen ist etwas bezüglich der Ähnlichkeit der Weiblichkeit und Männlichkeit darin, ob diese Worte bewahrt wurden oder ob im Bewahren ein Fehler geschah. Was für die Ähnlichkeit ist, und das Erwähnte ist nur die Ähnlichkeit. Was in den anderen Hadithen erwähnt wird, auf deren Authentizität übereinstimmt wird, ist dies ein Ort der Betrachtung, wie du siehst. Und Allah weiß es am besten.
فصل
وأمَّا (الأمرُ الثاني): وهو اعتبارُ القائفِ لشَبَهِ الأبِ دونَ الأمِّ، فذلك لأنَّ كونَ الولدِ من الأمِّ أمرٌ محقَّقٌ لا يَعرِضُ فيه اشتباهٌ سواءٌ أشبَهَها أو لم يُشبِهْها، وإنَّما يحتاجُ إلى القافةِ في دعوى الأبِ.
ولهذا أبى بأبٍ من أصحابِ رسولِ الله ﷺ وأكثرِ فقهاءِ أهلِ الحديثِ، ولا يلحقُ بشَبَهٍ يأبَيْنِ؛ فإذا ادَّعى أبوانِ أُرِيَ القافةَ فأُلحِقَ بمَنْ كان
الشَّبَهُ له إذا لم يكنْ ثَمَّ فِراشٌ، فإنْ كان هناك فِراشٌ لم يلتفتْ إلى مخالفةِ الشَّبَهِ له. فالشَّبَهُ دليلٌ عند عدمِ معارضةٍ لما هو أقوى منه من الفِراشِ والبيِّنةِ.
نعم؛ لو ادَّعتْه امرأتانِ، أُرِيَ القافةَ، فأُلحِقَ بمَنْ كان أشبَهَ بها منهما، فعملُنا بالشَّبَهِ لا الفِراشِ في الموضعينِ.
ونصَّ الإمامُ أحمدُ على اعتبارِ القافةِ في حقِّ المرأتَينِ، فسُئلَ عن يهوديةٍ ومُسلِمةٍ ولدتا، فادَّعتِ اليهوديةُ ولدَ المُسلِمةِ، فقيلَ له: يكونُ في القافةِ؟ قال: ما أحسنَهُ!
وهذا أصحُّ الوجهَينِ للشافعيةِ.
وقالوا في الوجهِ الآخَرِ: لا تعتبَرُ القافةُ ها هنا؛ لإمكانِ معرفةِ الأمِّ يقينًا بخلافِ الأبِ.
والصحيحُ اعتبارُ القافةِ في حقِّ المرأتَينِ؛ لأنَّه اعتبارٌ لشَبَهِ الأمِّ. والولدُ يأخذُ الشَّبَهَ من الأمِّ تارةً، ومن الأبِ تارةً، بدليلٍ ما ذكرنا من حديثِ عائشةَ، وأمِّ سلَمةَ، وعبدِ الله بنِ سلامٍ، وأنسِ بنِ مالكٍ، وثوبانَ رضيَ الله عنهم، وفي اعتبارِ القافةِ عند عدمِ اليقينِ، كما تعتبَرُ بالشَّبَهِ في حقِّ الرجلينِ عند عدمِ اليقينِ.
وقد رُويَ سليمانُ بنُ حربٍ، عن حمَّادٍ، عن هشامِ بنِ حسَّانَ، عن
محمدِ بنِ سيرينَ قال: حجَّ بنا الوليدُ ونحنُ سبعةٌ ولدُ سيرينَ، فمرَّ بنا إلى المدينةِ، فلمَّا دخلنا على زيدِ بنِ ثابتٍ، رضيَ الله عنه، قال: هؤلاء بنو سيرينَ، قال: فقال زيدٌ: هذانِ لأمٍّ، وهذانِ لأمٍّ، وهذانِ لأمٍّ، فما أخطأ.
وقد قال إبراهيمُ في كتابِ «الأجِنَّةِ»: وإذا كان ماءُ الرجلِ أكثرَ من منيِّ المرأةِ أشبَهَ الطفلُ أباهُ، وإذا كان ماءُ المرأةِ أكثرَ من منيِّ الرجلِ أشبَهَ الطفلُ أمَّه.
والمنيُّ ينزلُ من أعضاءِ البدنِ كلِّها، ويجري من الصحيحةِ صحيحًا، ومن السقيمةِ سقيمًا. وقال: إنَّ الطُّفلَ يُولَدونَ صلعًا والشُّهلُ يولَدونَ شهلًا، والحولُ حولًا.
وقال: واللحمُ فإنَّه يزيدُ مع اللحمِ، ويُخلَقُ فيه مفاصلُ، ويكونُ كلُّ شيءٍ من الجنينِ شبيهًا بما يخرجُ منه.
وقد يتولَّدُ من العميانِ، ومَنْ به شامةٌ أو شِيَّةٌ، ومَنْ به علاماتٌ أُخَرُ مِمَّنْ به علامةٌ مثلُها، وكثيرًا ما يولَدُ أبناءٌ يُشبِهونَ أجدادَهم، أو يُشبِهونَ قراباتِهم.
وقال: الذكورُ في الأكثرِ يُشبِهونَ آباءَهم، والإناثُ يُشبِهْنَ أمَّهاتِهنَّ.
Abschnitt
Was (die zweite Angelegenheit) betrifft, nämlich die Berücksichtigung des Spurenlesers für die Ähnlichkeit des Vaters ohne die Mutter, so liegt das daran, dass die Zugehörigkeit des Kindes zur Mutter eine gesicherte Angelegenheit ist, in der keine Verwirrung auftritt, ob es ihr ähnelt oder nicht. Die Qafa (Spurenlesen) wird nur beim Anspruch des Vaters benötigt.
Deshalb lehnten es Väter von den Gefährten des Gesandten Allahs ﷺ und die meisten Rechtsgelehrten der Hadith-Leute ab, und es wird nicht durch Ähnlichkeit zu zwei Eltern angeschlossen. Wenn zwei Väter Anspruch erheben, wird der Spurenleser gezeigt, und es wird demjenigen zugeschrieben, bei dem die Ähnlichkeit ist, wenn es dort kein Ehebett (Frasch) gibt. Wenn es dort ein Ehebett gibt, wird nicht auf die Abweichung der Ähnlichkeit von ihm geachtet. Die Ähnlichkeit ist ein Beweis bei Fehlen eines Widerspruchs zu dem, was stärker ist als sie, nämlich das Ehebett und der Zeugenbeweis.
Ja, wenn zwei Frauen Anspruch auf ihn erheben, wird der Spurenleser gezeigt, und es wird derjenigen zugeschrieben, die ihm von beiden ähnlicher ist. So handeln wir nach der Ähnlichkeit, nicht nach dem Ehebett in beiden Positionen.
Imam Ahmad stellte ausdrücklich fest, dass die Qafa bei zwei Frauen berücksichtigt wird. Er wurde über eine Jüdin und eine Muslimin gefragt, die gebaren, und die Jüdin beanspruchte das Kind der Muslimin. Es wurde ihm gesagt: Soll es bei der Qafa sein? Er sagte: Wie gut ist das!
Dies ist die richtigere der beiden Positionen der Schafi‚iten.
Sie sagten in der anderen Position: Die Qafa wird hier nicht berücksichtigt, weil die Mutter mit Gewissheit erkannt werden kann, im Gegensatz zum Vater.
Das Richtige ist die Berücksichtigung der Qafa bei zwei Frauen, denn es ist eine Berücksichtigung der Ähnlichkeit der Mutter. Das Kind nimmt die Ähnlichkeit von der Mutter manchmal, und vom Vater manchmal, durch den Beweis dessen, was wir vom Hadith von ‚A'ischa, Umm Salama, ‚Abdullah ibn Salam, Anas ibn Malik und Thauban - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - erwähnten. Die Qafa wird bei Fehlen der Gewissheit berücksichtigt, wie sie durch die Ähnlichkeit bei zwei Männern bei Fehlen der Gewissheit berücksichtigt wird.
Sulaiman ibn Harb berichtete von Hammad von Hischam ibn Hassan von Muhammad ibn Sirin, der sagte: Al-Walid unternahm mit uns die Pilgerfahrt, und wir waren sieben Söhne Sirins. Er führte uns nach Medina. Als wir zu Zaid ibn Thabit - möge Allah mit ihm zufrieden sein - eintraten, sagte er: Das sind die Söhne Sirins. Zaid sagte: Diese beiden sind von einer Mutter, diese beiden von einer Mutter, und diese beiden von einer Mutter. Er machte keinen Fehler.
Ibrahim sagte im Buch "Der Embryonen": Wenn das Wasser des Mannes mehr ist als das Sperma der Frau, ähnelt das Kind seinem Vater, und wenn das Wasser der Frau mehr ist als das Sperma des Mannes, ähnelt das Kind seiner Mutter.
Das Sperma fließt aus allen Gliedern des Körpers, und es fließt vom gesunden Teil gesund und vom kranken Teil krank. Er sagte: Kinder werden mit Kahlheit geboren, und Schielende werden schielend geboren, und Schielende schielend.
Er sagte: Das Fleisch vermehrt sich mit dem Fleisch, und Gelenke werden darin erschaffen, und jedes Ding vom Embryo ähnelt dem, woraus es hervorkommt.
Von Blinden können Nachkommen entstehen, und von jemandem mit einem Muttermal oder einer Besonderheit, und von jemandem mit anderen Zeichen, kann jemand mit einem ähnlichen Zeichen geboren werden. Oft werden Söhne geboren, die ihren Großvätern ähneln oder ihren Verwandten ähneln.
Er sagte: Die Männlichen ähneln meistens ihren Vätern, und die Weiblichen ähneln ihren Müttern.
فصل
وقد يكونُ قُبْحُ المولودِ وحُسْنُه من أسبابٍ أُخَرَ:
منها: أفكارُ الزائلَينِ وخاصةُ الوالدةِ عند المباضعةِ وبعدَها إلى وقتِ تخلُّقِ الجنينِ في الأشخاصِ التي تُشاهِدُها وتُعاينُها، وتتذكَّرُها وتشتاقُ إليها؛ لأنَّها تحيِّها وتودُّها، فإذا عند الفكرةِ فيه والاشتياقِ إليه، أشبَهَ الجنينُ بصورتِه، فإنَّ الطبيعةَ نقَّالةٌ، واستعدادُه وقبولُها للحمِ بما يعرفُه لا أحدَ.
وحدَّثني رئيسُ الأطباءِ بالقاهرةِ قال: أجلستُ ابنَ أخي بكحلٍ، فما مكثَ إلَّا يسيرًا حتى جاء به فلمَّا برأ مما عاد فعمادُه الرَّمَدِ، فعملتُ أنه من فتحِ عينِه فعمادُه الرَّمَدِ، وذكَرَ من الأخطاءِ: أنَّ إدمانَ الحاملِ على أكلِ السَّفَرجَلِ والتفَّاحِ مِمَّا يحسُنُ وجهَ المولودِ ويصفي لونَه. وكرهوا للحاملِ رؤيةَ الصورِ الشنيعةِ، والألوانِ الكمدةِ، والبيوتِ الوحشةِ الضيِّقةِ، فإنَّ ذلك يؤثِّرُ في الجنينِ.
Abschnitt
Die Hässlichkeit oder Schönheit des Neugeborenen kann andere Ursachen haben:
Darunter: Die Gedanken der beiden Ehepartner, besonders der Mutter, beim Beischlaf und danach bis zur Zeit der Formung des Embryos über die Personen, die sie sieht, betrachtet, sich an sie erinnert und sich nach ihnen sehnt, denn sie liebt sie und mag sie. Wenn sie dann an ihn denkt und sich nach ihm sehnt, ähnelt der Embryo seiner Gestalt, denn die Natur ist übertragend, und ihre Bereitschaft und Empfänglichkeit für das Geprägte durch das, was sie erfährt, ist niemandem verborgen.
Der Oberarzt in Kairo erzählte mir, er sagte: Ich schmierte den Sohn meines Bruders mit Kohl ein, und es dauerte nicht lange, bis er mit Augenentzündung kam. Als er davon geheilt war, kehrte die Augenentzündung zurück. Ich wusste, dass es vom Öffnen seines Auges kam, und die Augenentzündung kehrte zurück. Von den Fehlern erwähnte er: Dass das häufige Essen von Quitten und Äpfeln durch die Schwangere zu den Dingen gehört, die das Gesicht des Neugeborenen verschönern und seine Farbe klären. Sie missbilligten für die Schwangere das Ansehen hässlicher Bilder, grauer Farben und beengter, unheimlicher Häuser, denn das beeinflusst den Embryo.
فصل
وقال بُقْراط في كتاب «الأجنّة»: إذا حصل منيُّ الرجل داخل الرَّحِم عند الجماع ولم يسِل إلى خارج، ولكنه مكث في فم الرَّحم وانضمَّ فمه عَلِقت المرأة، وإذا انضمَّ فم الرحم اختلط المنيان في جوفه ودام الحمل، فإذا توافق إنزال الرجل وإنزال المرأة في وقت واحد، واختلط المَنِيان، وثبتا في الرحم، واشتمل عليهما؛ عَلِقت المرأة.
وتدبير ذلك يكون في ثلاثة أوقات: قبل المباشرة، ومعها، وبعدها بإعداد الرحم لقبول النطفة، ومعها بإيصال النطفة إلى مستقَرِّها في الرحم، واتفاق الإنزالين، وبعدها بثبات النطفة في الرحم وإمساكه عليه، وحفظها من الخروج والفساد.
قلت: المذكور كلُّه موجب، وإنما الموجب مشيئة الله وحده كما بيَّنا، والله أعلم.
Abschnitt
Hippokrates sagte im Buch "Die Embryonen": Wenn das Sperma des Mannes beim Beischlaf in die Gebärmutter gelangt und nicht nach außen fließt, sondern im Mund der Gebärmutter verbleibt und sich ihr Mund schließt, wird die Frau schwanger. Wenn sich der Mund der Gebärmutter schließt, vermischen sich die beiden Sperma in ihrem Inneren, und die Schwangerschaft dauert an. Wenn die Ejakulation des Mannes und die Ejakulation der Frau zur gleichen Zeit erfolgen, sich die beiden Sperma vermischen, in der Gebärmutter feststehen und sie sie umschließt, wird die Frau schwanger.
Die Regelung dafür erfolgt zu drei Zeitpunkten: vor dem Beischlaf, damit und danach - durch die Vorbereitung der Gebärmutter auf die Aufnahme des Samentropfens, damit durch die Zuführung des Samentropfens zu seinem Aufenthaltsort in der Gebärmutter und das Zusammentreffen der beiden Ejakulationen, und danach durch das Festhalten des Samentropfens in der Gebärmutter und sein Bewahren vor Austritt und Verderben.
Ich sage: All das Erwähnte ist bewirkend, aber das Bewirkende ist nur der Wille Allahs allein, wie wir erklärt haben. Und Allah weiß es am besten.
فصل
وإذا تكوَّن الجنين وصوَّره الخالق الباري المصوِّر، خُلِق رأسُه إلى فوق، ورجلاه إلى أسفل، فمَهما يأذن الله بخروجه ويتقلَّب، فيصير رأسه إلى أسفل، فيقدِّم رأسُ سائر بدنه، هذا بانفاق من الأطباء والمشرَّحين.
وهذا من تمام العناية الإلهية بالجنين وأمِّه، لأن رأسه إذا خرج أوَّلًا كان خروج سائر بدنه أسهل، لأنه أصلب شيء، منها إلى أن يَنثني، فإنْ
الجنين لو خرجت رجلاه أولًا لم يؤمَن أن يَنشَب في الرحم عند يديه.
وإن خرجت رجله الواحدة لم يؤمَن أن يعلق وينشب في الرحم عند إدراكه.
وإن خرجت اليدان لم يؤمَن أن يَنشَب في الرحم عند رأسه، إما لأنه يلتوي إلى خلف، وإما أنّ السُّرّة تلتوي إلى عنقه، وأمّا في كفِّه، لأن الجنين إذا انحدر فصار إلى موضع في السُّرّة ممدودة، هنالك على عنقه وكفه، فيعرض من ذلك: إما أن يجاوب الرحم فتألَم الأمُّ في غاية الألم، ثم الجنين إما أن يموت، وإما أن يصعب خروجه ويخرج وهو عليل متورّم، فاقتضت حكمة الحاكمين أن يتقلب في البطن، فيخرج رأسه ثم يتبع الرأس باقي البدن.
Abschnitt
Wenn der Embryo geformt und gestaltet wurde vom Schöpfer, dem Bildner, dem Former, wird sein Kopf nach oben erschaffen und seine Beine nach unten. Wann immer Allah seine Geburt erlaubt, dreht er sich um, sodass sein Kopf nach unten kommt, und so geht sein Kopf dem Rest seines Körpers voran. Dies ist nach Übereinstimmung der Ärzte und Anatomen.
Dies gehört zur Vollkommenheit der göttlichen Fürsorge für den Embryo und seine Mutter, denn wenn sein Kopf zuerst herauskommt, ist der Austritt des restlichen Körpers leichter, weil er das Härteste daran ist. Er neigt dazu, sich zu beugen, denn wenn der Embryo mit seinen Beinen zuerst herauskäme, wäre zu befürchten, dass er in der Gebärmutter bei seinen Händen stecken bleibt.
Wenn sein ein Bein herauskäme, wäre zu befürchten, dass er sich verfängt und in der Gebärmutter bei seinem Gesäß stecken bleibt.
Wenn die Hände herauskämen, wäre zu befürchten, dass er in der Gebärmutter bei seinem Kopf stecken bleibt, entweder weil er sich nach hinten dreht, oder weil sich die Nabelschnur um seinen Hals dreht, oder in seiner Hand, denn wenn der Embryo herabkommt und an einen Ort in der Nabelschnur gelangt, ist sie dort ausgedehnt, an seinem Hals und seiner Hand. Daraus ergibt sich: Entweder schließt sich die Gebärmutter, und die Mutter leidet extremen Schmerz, dann stirbt der Embryo entweder, oder sein Austritt wird schwierig, und er kommt krank und geschwollen heraus. So erforderte die Weisheit der Weisesten, dass er sich im Bauch umdreht, sodass sein Kopf herauskommt, dann folgt der Rest des Körpers dem Kopf.
فصل
في السبب الذي لأجله لا يعيشُ الولدُ إذا وُلِدَ لثمانية أشهرٍ، ويعيشُ إذا وُلِدَ لسبعة أشهرٍ، وتِسعةٍ وعشرة
إذا أتمَّ الجنين سبعة أشهر، عرض في الرحم قوة قوية يتحرَّك بها بالطبع للانقلاب والخروج؛ فإن كان الجنين قويًّا، من الأطفال الذين لهم بالطبع قوة شديدة في تركيبهم وجِبِلَّتهم، حتى يقدر بحركته على أن
يهتك ما يحيط به من الأغشية المحيطة به، المتصلة بالرحم، حتى ينفذ ويخرج منها في الشهر السابع وهو قويٌّ صحيح سليم، لم تؤلمه الحركة، ولم يُمرضه الانقلاب.
وإن كان ضعيفًا عجز عن أن يَنشَب بسبب ما يناله من القَصر والألم بالحركة للانقلاب فيخرج ميتًا، وإمّا أن يبقى في البطن، فيمرض ويلبث في الرحم حتى يبرأ بعد مرضه أشهر، فيقوى ويتمكن من الانقلاب نحوًا من أربعين يومًا حتى يبرأ ويقوى. فإذا وُلِد في حدود الشهر الثامن، وُلِد وهو مريض لم يتخلص من ألمه، فيعطب ولا يسلم ولا يكون له في الرحم من يعجَب من هذا، ويُعَدُّ عهدُه من الأربعين يومًا في الشهر التاسع، فإن سلم وقوي وصحَّ وانتعش، وعهدُه بالمرض، كان حريًّا أن يسلم في الشهر التاسع عند الانقلاب، وأولادُهم الذين أطفؤهم أمَّهات أُمِّهم في الرحم، وهم المولودون في الشهر العاشر، وأمّا من يولد بين التاسع والعاشر، فحالُهم في ذلك بحسب القرب والبُعد.
وقال غيره: العلّة في أنه لا يمكن أن يعيش المولود لثمانية أشهر: أنه يتوالى عليه ضربان من الضرر.
(أحدها): انقلابه في الشهر السابع في جوف الرحم من الضرر.
(والثاني): تغيُّر الحال عليه من مكانه في الرحم وبين مكانه في الهواء، وإن كان من شأن ذلك التغيير لجميع التغيير لجميع المولود الأجنّة، لكن المولود
لسبعة أشهر ينجو من الرحم قبل أن يناله الضرر الذي يُداخله مِنْ داخله بعقب الانقلاب والأمراض التي تعرض في جوف الرحم، فالمولود لسبعة أشهر وعشرة أشهر يلبث في الرحم حتى يبرأ من تلك الأمراض، فليس يزال عليه في الرحم حتى يبرأ بعد عشرة أشهر، وقد يكون يزال عليه الضرران معًا، وكذلك لا يمكن أن يعيش، وجميع الأجنّة في الشهر الثامن يعرض لهم المرض.
ويدلُّك على ذلك أنك تجد جميع الحوامل والحبالى في الشهر الثامن أسوأ حالًا، وأثقل منهنّ في مدة الحمل، وأن هذا الشهر بعدُه، وأحوال الأمهات متصلة بأحوال الأجنّة.
Abschnitt
Über den Grund, warum das Kind nicht überlebt, wenn es nach acht Monaten geboren wird, aber überlebt, wenn es nach sieben, neun oder zehn Monaten geboren wird
Wenn der Embryo sieben Monate vollendet, tritt in der Gebärmutter eine starke Kraft auf, mit der er sich natürlich zur Umdrehung und zum Austritt bewegt. Wenn der Embryo stark war, von den Kindern, die von Natur aus eine starke Kraft in ihrer Zusammensetzung und Veranlagung haben, sodass er mit seiner Bewegung die Membranen, die ihn umgeben und mit der Gebärmutter verbunden sind, zerreißen kann, sodass er im siebten Monat herauskommt und austritt, stark, gesund und heil, ohne dass die Bewegung ihn verletzt oder die Umdrehung ihn krank macht.
Wenn er schwach war, war er unfähig zu erscheinen, weil er Schwäche und Schmerz durch die Bewegung zur Umdrehung erleidet. So kommt er entweder tot heraus, oder er bleibt im Bauch, wird krank und bleibt in der Gebärmutter, bis er nach seiner Krankheit etwa einen Monat lang geheilt ist, sodass er stark wird und sich umdrehen kann, etwa vierzig Tage lang, bis er geheilt ist und stark wird. Wenn er in den Grenzen des achten Monats geboren wird, wird er geboren, während er krank ist und sich von seinem Schmerz nicht erholt hat, sodass er zugrunde geht und nicht überlebt, und er hat in der Gebärmutter niemanden, der sich darüber wundert. Sein Zeitraum der vierzig Tage wird ab dem neunten Monat berechnet. Wenn er überlebt, stark wird, gesund wird und sich erholt, und sein Zeitraum der Krankheit war, ist es angebracht, dass er im neunten Monat bei der Umdrehung überlebt. Ihre Kinder, deren Mütter sie in der Gebärmutter ausgelöscht haben, sind die im zehnten Monat Geborenen. Was diejenigen betrifft, die zwischen dem neunten und zehnten geboren werden, so ist ihr Zustand darin entsprechend der Nähe und Ferne.
Ein anderer sagte: Der Grund dafür, dass der nach acht Monaten Geborene nicht überleben kann, ist, dass ihm zwei Arten von Schaden widerfahren.
(Der eine): Seine Umdrehung im siebten Monat im Inneren der Gebärmutter ist ein Schaden.
(Der zweite): Die Veränderung des Zustands für ihn von seinem Platz in der Gebärmutter zu seinem Platz in der Luft. Auch wenn diese Veränderung für alle neugeborenen Embryonen gilt, überlebt der nach sieben Monaten Geborene aus der Gebärmutter, bevor ihn der Schaden erreicht, der in ihn eindringt nach der Umdrehung und den Krankheiten, die im Inneren der Gebärmutter auftreten. Der nach sieben und zehn Monaten Geborene bleibt in der Gebärmutter, bis er von diesen Krankheiten geheilt ist, und es bleibt kein Schaden in der Gebärmutter, bis er nach zehn Monaten geheilt ist. Es kann sein, dass ihm beide Schäden gleichzeitig widerfahren, und so kann er nicht überleben. Allen Embryonen im achten Monat widerfährt die Krankheit.
Dies zeigt dir, dass du findest, dass alle Schwangeren und Hochschwangeren im achten Monat in schlechterem Zustand und schwerer sind als sie während der Schwangerschaft, und dass dieser Monat danach ist. Die Zustände der Mütter sind mit den Zuständen der Embryonen verbunden.
فصل
وبكاء الطفل ساعة ولادته يدلُّ على صحته وقوته وشدّته، وإذا وضع الطفل يده أو إبهامه أو إصبعه على عضو من أعضائه، فهو دليل على أن ذلك العضو، وكل الحيوان بالطبع يشير إلى ما يؤلمه من بدنه، إما بيده أو فمه أو برأسه أو بذنبه، فلما كان الطفل عادمًا أشار بأصبعه أو يده إلى موضع ألمه كالحيوان البهيم.
Abschnitt
Das Weinen des Kindes zum Zeitpunkt seiner Geburt weist auf seine Gesundheit, Kraft und Stärke hin. Wenn das Kind seine Hand, seinen Daumen oder seinen Finger auf ein Glied seiner Glieder legt, ist das ein Zeichen darauf, dass dieses Glied [schmerzt]. Jedes Tier weist von Natur aus auf das hin, was es an seinem Körper schmerzt, entweder mit seiner Hand, seinem Mund, seinem Kopf oder seinem Schwanz. Da das Kind dem beraubt ist, zeigt es mit seinem Finger oder seiner Hand auf den Ort seines Schmerzes wie das stumme Tier.
فصل
في أن الأطفال وهم حمل في الرحم منهم أقوى بعد ولادتهم،
وأصبر احتمالًا لما يعرض لهم، وكذلك تكون العناية بهم بعد ولادته فإن أغصان الشجرة المُغذَّى لها بعد ولادتها وقربوها ما دامت لاصقة بالشجرة ومتصلة بها لا تكاد الرياح العواصف تزعزعها لا تقلعها، بخلاف ما إذا فصلت عنها وعُرِست في مواضع أخَر تنالها الآفة ووصلت إليها بأدنى ريح فيها حتى تقلعها.
وكذلك الجنين ما دام في الرحم، فهو يقوى ويصبر على ما يعرض له ويناله من سوء التدبير والأذى على ما لا يصبر على اليسير منها بعد ولادته وانفصاله عن الرحم، وكذلك الثمرة على الشجرة أقوى منها وأثبت منها لو قطعها منها.
ولما كان مفارقة كل معتاد ومألوف بالانتقال عنه شديدًا على من رامَه، ولا سيّما إذا كان الانتقال دفعة واحدة، فالجنين بمفارقة الرحم يتنقل عما قد ألفه واعتاده في جميع أحواله دفعة واحدة، وشدة ذلك الانتقال عليه أكثر من شدة الانتقال بالتدريج.
ولذلك قال بُقْراط: قد يُعلَم بأمور سمّي وأيسر، أنّ التدبير الرديء من سوء التدبير والمشربون إذا كان يجري، مع رداءته، على أمر واحد، يشبه بعضه بعضًا دائمًا فهو أوثق وأحرز وأبعد عن الخطر في التماس الصحة للأبدان من أن ينقل الرجل تدبيره دفعة واحدة إلى غذاء
أفضل منه، فالجنين ينتقل عما قد ألفه واعتاده في غذائه وتغذُّيه ومداخله ومخارجه وما يكتنفه دفعة واحدة.
وهذه أول شدّة يلقاها في الدنيا، ثم تتوارى حتى يكون آخرها الشدّة العظمى التي لا شدّة فوقها، فهي الراحة العظمى لا تعب بديم بعدها، ولذلك يبكي عند ورود هذه الشدة عليه ما يلقاه من ركز الشيطان وطعنه في خاصرته.
Abschnitt
Darüber, dass die Kinder, während sie Embryonen in der Gebärmutter sind, stärker sind nach ihrer Geburt und geduldiger im Ertragen dessen, was ihnen widerfährt. Ebenso ist die Fürsorge für sie nach ihrer Geburt. Denn die Zweige des Baumes, die nach ihrer Geburt mit Nahrung versorgt und ihr nahe sind, solange sie am Baum haften und mit ihm verbunden sind, können die stürmischen Winde sie kaum erschüttern oder herausreißen, im Gegensatz zu dem, was geschieht, wenn sie von ihm getrennt und an anderen Orten gepflanzt werden, wo sie Schaden erleiden und der geringste Wind sie erreicht, sodass er sie herausreißt.
Ebenso der Embryo, solange er in der Gebärmutter ist, ist er stark und geduldig gegenüber dem, was ihm widerfährt und erreicht an schlechter Behandlung und Schaden, gegenüber dem, was er nach seiner Geburt und seiner Trennung von der Gebärmutter nicht von einem Geringen davon ertragen kann. Ebenso ist die Frucht am Baum stärker und fester als wenn sie von ihm abgeschnitten wird.
Da die Trennung von jedem Gewohnten und Vertrauten durch den Wechsel davon schwer ist für denjenigen, der es anstrebt, besonders wenn der Wechsel auf einmal geschieht, trennt sich der Embryo durch die Trennung von der Gebärmutter von dem, was er in allen seinen Zuständen gewöhnt hat und vertraut ist, auf einmal. Die Schwere dieses Wechsels für ihn ist größer als die Schwere des Wechsels durch Abstufung.
Deshalb sagte Hippokrates: Es wird durch einfachere und leichtere Angelegenheiten gewusst, dass die schlechte Behandlung von schlechter Behandlung und Trinken, wenn sie trotz ihrer Schlechtigkeit nach einer einzigen Weise verläuft, wobei ein Teil dem anderen ähnelt, dauerhaft, sicherer ist, weiter entfernt von Gefahr ist beim Streben nach Gesundheit für die Körper, als dass der Mann seine Behandlung auf einmal zu besserer Nahrung wechselt. Der Embryo wechselt von dem, was er in seiner Ernährung, Nahrung, Ein- und Ausgängen und dem, was ihn umgibt, gewöhnt hat und vertraut ist, auf einmal.
Dies ist die erste Schwierigkeit, die er in der Welt erlebt, dann folgen weitere, bis die letzte davon die große Schwierigkeit ist, über die es keine größere gibt. Sie ist die große Ruhe, keine Mühe dauert nach ihr. Deshalb weint er beim Eintreffen dieser Schwierigkeit über ihn, was ihn vom Stich des Satans und seinem Stechen in seine Seite trifft.
فصل
والجنين في الرحم كان يغتذي بما يلائمه، وكان يجتذب بالطبع المقدار الذي يلائمه من دم أمه، وبعد خروجه يجتذب من اللبن ما يلائمه أيضًا، لكنه يجتذب بشهوته وإرادته فيزيد على مقدار ما يحتاج إليه مع كون اللبن يكون رديئًا ومعلوكًا كما يكون دمًا صحيحًا، وكذلك يعرض له القيء والغثيان، ويجتذب أخلاطًا بدنه، وتعرض له الآلام والأوجاع والآفات التي لم تكن تعرض له في البطن، وبعد أن عليه من الأغشية والحجب ما يمنع وصول الأذى إليه فيمَن وُلِد له أغشية من الأذى أخَر له أنفس يألفها واعتادها، وربما صحا بالحرِّ والبَرد والهواء
وكان يجتذب من سُرّته وهو ألطف شيء، معتدل يصِحُّ به قلب الأم وعروقُه الصوابات، فهو شبيه بما يجتذبه من داخل الحمام من الهواء اللطيف المعتدل، لا يخرج به وهلة واحدة عريانًا إلى الهواء العاصف المؤذي.
ويالطبيعة انتقل عن مألوف وما اعتاده دفعة واحدة، إذ ما هو أشدُّ عليه منه وأصعب، وهذا من تمام حكمة الخلَّاق العليم، ليُمرَّن عبده على مفارقة عوائده ومألوفاته إلى ما هو أفضل منها وأنفع وأوفق له.
وقد أشار تعالى إلى هذا بقوله: ﴿لَتَرْكَبُنَّ طَبَقًا عَن طَبَقٍ﴾ [الانشقاق/١٩]. أي حالًا بعد حالٍ، فقول أطباقك في الرحم نطفة، ثم مضغة، ثم جنينًا، ثم مولودًا، ثم رضيعًا، ثم فطيمًا، ثم صحيحًا أو مريضًا، ثم غنيًّا أو فقيرًا، معاني أو مبتلى، إلى أن جميع أحوال الإنسان المختلفة إلى أن يموت، ثم يُبعَث، ثم يُوقَف بين يدي الله تعالى، ثم إلى الجنة أو النار.
فالمعنى: لَتَرْكَبُنَّ حالًا بعد حالٍ، ومنزلًا بعد منزلٍ، وأمرًا بعد أمرٍ. قال سعيد بن جبير: لتكوننّ في الآخرة بعد الأولى، ولتصيرنّ أغنياء بعد الفقر، وفقراء بعد الغنى.
وقال عطاء: شِدَّةٌ بعد شِدَّةٍ.
والقُبُّ والقُبَّةُ: الحال، ولهذا يقال: كان فلان على طبقات شتى.
قال عَمْرو بن العاص: لقد كنت على طبقات ثلاث، أي أحوال ثلاث.
قال ابن الأعرابي: الطُّبَّى: الحال على اختلافها.
وقد ذكرنا بعض أطباق الجنين في البطن من حين كونه نطفةً إلى وقت ولاده. ثم نذكر أطباقه بعد ولادته إلى آخرها، فنقول:
الجنين في الرَّحِم بمنزلة الثمرة في الشجرة على اتصالها بمحلِّها اتصالًا قويًّا، فإذا بلغت الغاية في الانفصال لم يبقَ إلا انفصالها لتقلهما وكمالها وانقطاع العروق الممسكة لها، فكذا الجنين تُشتَبك عنه تلك الأغشية وتنفصل العروق التي تمسكه بين المَشيمة والرَّحِم، وتصير تلك الرُّطوبات المزلقة، فُتُيِّب بإزلاقها وقلِّه وانتهاك الحجب وانفصال العروق على الخروج، وينفتح الرَّحم انفتاحًا عظيمًا جدًّا، ولا بدّ من انفصال بعض المفاصل العظيمة، ثم تلتئم في أسرع زمان.
وقد اعترف بذلك حُذّاق الأطباء والمشرِّحين، وقالوا: لا يتمُّ ذلك
إلا بعناية إلهيّة وتدبير تعجز عقول الناس عن إدراكه ﴿فَتَبَارَكَ اللَّهُ أَحْسَنُ الْخَالِقِينَ﴾ [المؤمنون: ١٤].
فإذا انفصل الجنين، بكى ساعة انفصاله لسبب طبيعيٍّ، وهو مفارقة إلْفِه ومكانه الذي كان فيه، وسبب منفصل عنه، وهو طعن الشيطان في خاصرته، وإذا انفصل وتمَّ انفصاله من مكانه، تجدُّد له في الرَّحِم يومًا يتجدَّد له آخر على نحو ما يتجدَّد إذ هو في الرَّحِم، فإذا تمَّ له شهران أو ثلاثة فضحك عند الأربعين، وذلك أول ما يعقل نفسه، ثم لا يزال يتدرَّج شيئًا فشيئًا إلى سنِّ المنامات، ثم مبتدأ معه التمييز والعقل على نحو ما رأى محمود بن الربيع: عقلت من النبي ﷺ مَجَّةً مَجَّها في وَجْهي من دَلْوٍ في برمنا وأنا ابن خمس سنين، ولذلك جعلت الخمس سنين حدًّا لصحة سماع الصبي.
وبعضهم يميز ما هو دون الخمس سنين، وقد ذكرنا عن إياس بن معاوية أنه قال: تذكر يوم ولدتني أُمي، فإني خرجت من
ظلمة إلى ضوء، ثم صرت إلى ظلمة فسألت أُمي عن ذلك. قالت: صدقتَ، لما انفصلتَ مني لم يكن عندي مع أُمِّك. فأخبرتها، فوضعت عليه قصة.
وهذا من أعجب الأشياء وأندرها!
فإذا صار له ست سنين دخل في سنِّ التمييز، وأُمِرَ بالصلاة، كما في المسند والسنن: مُرُوا أبناءكم بالصلاة لسبع سنين، واضربوهم عليها لعشر سنين، وفرِّقوا بينهم في المضاجع، كما قال رسول الله ﷺ.
وقد خيَّر النبيُّ ﷺ ابنةً قطبيًّا بين أبَوَيها، كما رواه أبو داود في سننه من حديث عبد الحميد بن جعفر عن عبد الله بن سنان الأنصاري، قال: أخبرني أبي، أن جدّي رافعًا من جدّتي من سنان بن أسلم، وأبت امرأتي إلا أن تُسلم، فجاءت بابنتي وهي فطيمٌ أو شِبهُه، فقال رافع: ابنتي. فقال رسول الله ﷺ: اقعد ناحيةً، وقال لها: اقعدي ناحيةً، وأقعد الصبية بينهما، ثم قال: ادعُواها، فمالت إلى أُمها، فقال النبيُّ ﷺ: اللهم اهدِها، فمالت إلى أبيها، فأخذها.
ولا أَحْسَنَ من هذا الحكم ولا أَقْرَب إلى الفطرة والعدل!
وعند النسائي في رواية من عبد الحميد بن جعفر الأنصاري عن أبيه أن جدّه أسلم، وأبت امرأته أن تُسلم، فجاء بابن له صغير ولم يبلغْ، فأجلس النبيُّ ﷺ الأبَ هاهنا، والأمَّ ها هنا، ثم خيَّره فقال: اللهم اهدِه، فذهب إلى أبيه.
وفي المسند من حديث أبي هريرة أنَّ رسول الله ﷺ خيَّر غلامًا بين أبيه وأمِّه.
وأمَّا تقييدُه وقت التخيير بسبع، فليس في الأحاديث المرفوعة اعتبار، وإنما ذُكر في أثرٍ عن عليٍّ وأبي هريرة.
قال عُمارة الجَرمي: خيَّرني عليٌّ بين أُمي وعمِّي، وكنت ابنَ سبع سنين أو ثمان سنين.
وهذا لا يدلُّ على أن من دون ذلك لا يخيَّر، بل اتَّفق أن ذلك الغلام المخيَّر كان ابنَ سبع سنين.
وفي السنن من حديث أبي هريرة أنَّ جاءت امرأةٌ إلى النبيِّ ﷺ فقالت: يا رسول الله، إنَّ زوجي يريد أن يذهب بابني، وقد سقاني من بئر أبي عِنبة، وقد نفعني، فقال النبيُّ ﷺ: هذا أبوك، وهذه أُمُّك فخذ بيد أيِّهما شئت، فأخذ بيد أُمِّه فانطلقت به، ولم يُسأل أبوه.
وظاهر أمره أنَّه غاية ما وصل إليه أنَّه من سقاه من اللبن، فليس في أحاديثه التخيير، مرفوعها وموقوفها: تقييدٌ بالسبع، والذي دلَّت عليه أنَّه مَيِّز ما بين أبيه وأُمِّه وعمِّه خُيِّر بينهما، والله أعلم.
وكذلك صحة إسلامه لا تتوقف على السبع، متى عقَل الإسلام وصفَه. واشترط الخرقي: أن يكون ابن عشر سنين.
وقد نصَّ أحمدُ على ذلك في الوصية، فإنه قال في رواية ابنه صالح وعبد الله، وعمه أبي طالب، وإسحاق بن إبراهيم، وأبي داود، وابن منصور: على اشتراط العشر سنين.
وقال أبو طالب: إذا كان دون العشرة؟ قال: لا.
واحتج أبو داود برواية إسحاق بن إبراهيم بأنه يُضرَب على الصلاة لعشرٍ.
وأمَّا إسلامُه: فقال في المغني:
أكثر المصحِّحين لإسلامه لم يشترطوا العشر، بل حدّوا له حدًّا، وحكاه ابن المنذر عن أحمد، لأنَّ المقصود حَصَل، ولا حاجة إلى زيادة عليه.
ورُويَ عن أحمد: إذا كان ابن سبع سنين، فإسلامه إسلام، لأنَّ النبيَّ ﷺ قال: مُرُوهم بالصلاة لسبعٍ، فدلَّ على أن ذلك لأمرهم وصحة عبادتهم، فيكون حدًّا لصحَّة إسلامهم.
وقال أبو بكر بن أبي شيبة: إنْ أسلم وهو ابنُ خمس سنين يُجعل إسلامًا، لأن عليًّا أسلم وهو ابنُ خمس سنين.
وقال أبو أيوب: أُجيز إسلام ابن ثلاث سنين، من أصاب الحق، من صغيرٍ أو كبيرٍ. لأن العقل لا يكاد يقول الإسلام ولا يدري ما يقول، ولا يثبت لقوله حكمٌ، فإن وُجِد ذلك منه ودلَّت على معرفة الإسلام وعقله إيَّاه: صحَّ منه تكفيره. انتهى كلامه.
فقد صرَّح الشيخ بصحَّة إسلام ابن ثلاث سنين إذا عقَل الإسلام.
وقال ابن الميموني: قلتُ لأبي عبد الله: الغلام مُسلِمٌ ولم يبلغ الجنَّة؟
قال: أقلُّ إسلامه؟
قلت: بأيِّ شيءٍ تحتجُّ فيه؟
قال: بأني أضربه على الصلاة ابن عشرٍ، وأفرِّق بينهم في المضاجع.
وقال الفضل بن زياد: سألت أحمد عن الصبي النصراني يُسلِمُ كيف تضنَع به؟
قال: إذا بلغ عشرًا أجبرتُه على الإسلام، لأن النبي ﷺ قال: «عَلِّمُوا أَوْلَادَكُمُ الصَّلَاةَ لِسَبْعٍ، وَاضْرِبُوهُمْ عَلَيْهَا لِعَشْرٍ».
فهذه روايةٌ، وعنه روايةٌ أخرى، وعنه إسلامُ المرء يصحُّ لسبع سنين.
قال أبو الحارث: قيل لأبي عبد الله: إذا غلامًا صغيرًا قرأ بالإسلام، وشهدَ أنْ لا إله إلا الله، وأنَّ محمدًا رسول الله وصلَّى، وهو صغيرٌ لم يُدركْ، ثم رجع عن الإسلام، هل يجوزُ إسلامُه وهو صغيرٌ؟
قال: نعم، إذا أتى عليه سبعُ سنين أو أسلمَ، أُجبرَ على الإسلام، لأن النبي ﷺ قال: «عَلِّمُوهُمُ الصَّلَاةَ لِسَبْعٍ»، فكان حكمُ الصلاة قد وجبَ، إذ أمرَ أن يُعلَّمها لِسبع.
وقال صالح: قال لي أبي: إذا بلغ اليهوديُّ والنصرانيُّ سبعَ سنين ثم أسلمَ أُجبر على الإسلام، لأنه إذا بلغ سبعًا أمرناهُ بالصلاة.
قلتُ: وإن كان ابنَ ستٍّ؟ قال: لا؟.
Abschnitt
Der Embryo in der Gebärmutter ernährte sich von dem, was ihm passte, und er zog von Natur aus das Maß an, das ihm vom Blut seiner Mutter passte. Nach seinem Austritt zieht er aus der Milch, was ihm auch passt, aber er zieht durch seinen Appetit und seinen Willen, sodass er über das Maß dessen hinausgeht, was er braucht, wobei die Milch schlecht und verdorben sein kann, wie es Blut gesund sein kann. Ebenso widerfährt ihm Erbrechen und Übelkeit, er zieht Säfte seines Körpers an, und es widerfahren ihm Schmerzen, Leiden und Übel, die ihm im Bauch nicht widerfuhren. Nachdem von ihm die Membranen und Hüllen entfernt wurden, die das Erreichen des Schadens zu ihm verhinderten, wer ihm geboren wurde, hat Membranen vom Schaden andere als er, hat Atem, den er gewöhnt hat und vertraut ist. Vielleicht ist er durch Hitze, Kälte und Luft erwacht.
Er pflegte aus seiner Nabelschnur zu ziehen, und das ist das Feinste, gemäßigt, gesund vom Herzen der Mutter und ihren richtigen Adern. So ist es ähnlich dem, was er aus dem Inneren des Bades von der feinen gemäßigten Luft zieht, nicht dass er auf einmal nackt zur stürmischen schädlichen Luft hinausgeht.
Durch die Natur wechselte er vom Vertrauten und dem, was er gewöhnt hat, auf einmal, zu dem, was schwerer für ihn und schwieriger ist. Dies gehört zur Vollkommenheit der Weisheit des Schöpfers, des Allwissenden, um Seinen Diener daran zu gewöhnen, seine Gewohnheiten und Vertrautheiten zu dem zu verlassen, was besser, nützlicher und passender für ihn ist.
Er - der Erhabene - deutete darauf hin mit Seinem Wort: "Ihr werdet wahrlich Schicht um Schicht durchlaufen." (Al-Inschiqaq: 19) Das heißt: Zustand nach Zustand. Deine Schichten in der Gebärmutter sind Samentropfen, dann Fleischklumpen, dann Embryo, dann Neugeborenes, dann Säugling, dann Entwöhntes, dann Gesundes oder Krankes, dann Reicher oder Armer, Wohlhabender oder Geprüfter, bis alle verschiedenen Zustände des Menschen, bis er stirbt, dann auferweckt wird, dann vor Allah dem Erhabenen steht, dann ins Paradies oder ins Höllenfeuer.
Die Bedeutung: Ihr werdet Zustand nach Zustand durchlaufen, Stufe nach Stufe, Angelegenheit nach Angelegenheit. Sa‚id ibn Ğubair sagte: Ihr werdet im Jenseits nach dem Diesseits sein, reich nach Armut und arm nach Reichtum.
‚Ata' sagte: Schwierigkeit nach Schwierigkeit.
At-Tabaq und at-Tabaqa bedeuten: der Zustand. Deshalb sagt man: Jener war in verschiedenen Schichten.
‚Amr ibn al-‚As sagte: Ich war in drei Schichten, das heißt drei Zuständen.
Ibn al-A‚rabi sagte: At-Tubaqa: die Zustände in ihrer Verschiedenheit.
Wir haben einige Schichten des Embryos im Bauch erwähnt von der Zeit, als er ein Samentropfen war, bis zum Zeitpunkt seiner Geburt. Dann erwähnen wir seine Schichten nach seiner Geburt bis zu ihrer letzten. So sagen wir:
Der Embryo in der Gebärmutter ist wie die Frucht am Baum in ihrer starken Verbindung mit ihrem Ort. Wenn sie das Maximum an Trennung erreicht, bleibt nur ihre Ablösung übrig wegen ihrer Vollendung und den Adern, die sie halten. So lösen sich beim Embryo jene Membranen und trennen sich die Adern, die ihn zwischen der Plazenta und der Gebärmutter halten, und jene gleitenden Feuchtigkeit werden bereitgestellt, sodass er durch ihr Gleiten, seine Vollendung und das Durchbrechen der Hüllen und die Trennung der Adern zur Geburt bereit ist. Die Gebärmutter öffnet sich in sehr großer Öffnung, und notwendigerweise trennen sich einige der großen Gelenke, dann fügen sie sich in kürzester Zeit zusammen.
Die klugen Ärzte und Anatomen haben dies anerkannt und gesagt: Dies wird nicht vollendet außer durch göttliche Fürsorge und Planung, die die Verstandeskräfte der Menschen nicht zu erfassen vermögen. "Segensreich ist Allah, der beste Schöpfer." (Al-Mu'minun: 14)
Wenn der Embryo sich trennt, weint er zum Zeitpunkt seiner Trennung aus einem natürlichen Grund, nämlich der Trennung von seinem Vertrauten und seinem Ort, an dem er war, und einem Grund, der von ihm getrennt ist, nämlich der Stich des Satans in seine Seite. Wenn er sich trennt und seine Trennung von seinem Ort vollendet ist, erneuert sich für ihn in der Gebärmutter ein Tag, erneuert sich für ihn ein anderer in der Weise dessen, was sich erneuert, wenn er in der Gebärmutter ist. Wenn ihm zwei oder drei Monate vollendet sind, lacht er bei vierzig, und das ist das erste, was er von sich selbst versteht. Dann schreitet er allmählich voran, Stück für Stück, bis zum Alter der Schlafphasen, dann beginnt mit ihm die Unterscheidung und der Verstand in der Weise dessen, was Mahmud ibn ar-Rabi' sah: Ich erinnere mich vom Propheten ﷺ an einen Schluck, den er mir aus einem Eimer in unseren Brunnen schluckte, als ich fünf Jahre alt war. Deshalb wurden die fünf Jahre als Grenze für die Gültigkeit des Hörens des Jungen gemacht.
Manche unterscheiden unter fünf Jahren. Es wurde von Iyas ibn Mu‚awiya erwähnt, dass er sagte: Ich erinnere mich an den Tag, an dem meine Mutter mich gebar, denn ich kam aus der Finsternis zum Licht, dann kam ich zur Finsternis. Ich fragte meine Mutter danach. Sie sagte: Du hast die Wahrheit gesagt. Als du von mir getrennt wurdest, war bei deiner Mutter nichts. So berichtete sie ihr, und sie legte eine Schüssel über ihn.
Dies gehört zu den erstaunlichsten und seltensten Dingen!
Wenn er sechs Jahre alt wird, tritt er ins Alter der Unterscheidung ein und wird zum Gebet angewiesen, wie im Musnad und den Sunan: Befiehlt euren Kindern mit sieben Jahren das Gebet, schlagt sie dafür mit zehn Jahren und trennt sie in den Schlafstätten, wie der Gesandte Allahs ﷺ sagte.
Der Prophet ﷺ ließ ein Mädchen zwischen ihren Eltern wählen, wie Abu Dawud in seinen Sunan von ‚Abd al-Hamid ibn Ğa‚far von ‚Abdullah ibn Sanan al-Ansari berichtete, der sagte: Mein Vater berichtete mir, dass sein Großvater Rafi‚ und seine Großmutter von Sinan ibn Aslam sich trennten, und seine Frau weigerte sich, außer Muslim zu sein. So kam sie mit meiner Tochter, die entwöhnt war oder ähnlich. Rafi‚ sagte: Meine Tochter. Der Gesandte Allahs ﷺ sagte: Setz dich auf eine Seite, und sagte zu ihr: Setz dich auf eine Seite, und setzte das Mädchen zwischen sie, dann sagte er: Ruft sie. Sie neigte sich zu ihrer Mutter. Der Prophet ﷺ sagte: O Allah, leite sie recht. Sie neigte sich zu ihrem Vater, und er nahm sie.
Nichts ist besser als dieses Urteil und nichts näher an der natürlichen Veranlagung und Gerechtigkeit!
Bei an-Nasa'i in einer Überlieferung von ‚Abd al-Hamid ibn Ğa‚far al-Ansari von seinem Vater, dass sein Großvater Muslim wurde und seine Frau sich weigerte, Muslim zu sein. So kam er mit einem kleinen Sohn, der nicht das Erwachsenenalter erreicht hatte. Der Prophet ﷺ setzte den Vater hierhin und die Mutter dahin, dann ließ er ihn wählen und sagte: O Allah, leite ihn recht. Er ging zu seinem Vater.
Im Musnad findet sich der Hadith von Abu Huraira, dass der Gesandte Allahs ﷺ einen Jungen zwischen seinem Vater und seiner Mutter wählen ließ.
Was die Festlegung der Zeit der Wahl mit sieben betrifft, so ist in den prophetischen Hadithen keine Berücksichtigung dafür, sondern es wurde nur in einer Überlieferung von ‚Ali und Abu Huraira erwähnt.
‚Umara al-Ğarmi sagte: ‚Ali ließ mich zwischen meiner Mutter und meinem Onkel wählen, und ich war sieben oder acht Jahre alt.
Dies weist nicht darauf hin, dass derjenige unter diesem nicht wählen darf, sondern es traf sich, dass jener wählende Junge sieben Jahre alt war.
In den Sunan findet sich der Hadith von Abu Huraira, dass eine Frau zum Propheten ﷺ kam und sagte: O Gesandter Allahs, mein Ehemann will meinen Sohn mitnehmen, und er hat mich aus dem Brunnen Abu ‚Inaba getränkt, und es hat mir genützt. Der Prophet ﷺ sagte: Das ist dein Vater, und das ist deine Mutter, nimm die Hand von wem du willst. Er nahm die Hand seiner Mutter, und sie ging mit ihm. Er wurde nicht nach seinem Vater gefragt.
Offensichtlich ist seine Angelegenheit, dass das Maximum dessen, was er erreichte, ist, dass er von der Milch getränkt wurde. In seinen Hadithen der Wahl, den prophetischen und den gestoppten, gibt es keine Festlegung auf sieben. Was sie aufzeigten, ist, dass er, wenn er zwischen seinem Vater, seiner Mutter und seinem Onkel unterscheidet, zwischen ihnen gewählt wird. Und Allah weiß es am besten.
Ebenso hängt die Gültigkeit seines Islam nicht von den sieben ab. Wann immer er den Islam versteht und beschreibt. Al-Chirqi setzte voraus: dass er zehn Jahre alt ist.
Ahmad stellte dies ausdrücklich fest in der Verfügung, denn er sagte in der Überlieferung seines Sohnes Salih, ‚Abdullah, seines Onkels Abu Talib, Ishaq ibn Ibrahim, Abu Dawud und Ibn Mansur: über die Voraussetzung der zehn Jahre.
Abu Talib sagte: Wenn er unter zehn ist? Er sagte: Nein.
Abu Dawud argumentierte mit der Überlieferung von Ishaq ibn Ibrahim, dass er für das Gebet mit zehn geschlagen wird.
Was seinen Islam betrifft, sagte er in al-Mughni:
Die meisten, die seinen Islam für gültig erklären, setzten die zehn nicht voraus, sondern begrenzten ihn. Ibn al-Mundhir berichtete es von Ahmad, denn der Zweck wurde erreicht, und es gibt keine Notwendigkeit für eine Ergänzung darüber.
Es wird von Ahmad überliefert: Wenn er sieben Jahre alt ist, ist sein Islam Islam, denn der Prophet ﷺ sagte: Befiehlt ihnen mit sieben das Gebet. So wies das auf ihren Befehl und die Gültigkeit ihrer Anbetung hin, also ist es eine Grenze für die Gültigkeit ihres Islam.
Abu Bakr ibn Abi Schaiba sagte: Wenn er Muslim wird, während er fünf Jahre alt ist, wird es als Islam gerechnet, denn ‚Ali wurde Muslim, während er fünf Jahre alt war.
Abu Ayyub sagte: Ich erlaube den Islam des dreijährigen Kindes, das die Wahrheit trifft, ob klein oder groß. Denn der Verstand sagt kaum den Islam und weiß nicht, was er sagt, und seinem Wort wird kein Urteil zugeschrieben. Wenn das von ihm gefunden wird und auf seine Kenntnis des Islam und sein Verständnis dessen hinweist, ist sein Unglaube von ihm gültig. Ende seiner Worte.
Der Scheich hat ausdrücklich festgestellt, dass der Islam des dreijährigen Kindes gültig ist, wenn es den Islam versteht.
Ibn al-Maimuni sagte: Ich sagte zu Abu ‚Abdullah: Der Junge ist Muslim und hat das Paradies nicht erreicht?
Er sagte: Wann ist sein Islam am geringsten?
Ich sagte: Mit was argumentierst du darin?
Er sagte: Dass ich ihn für das Gebet mit zehn schlage und zwischen ihnen in den Schlafstätten trenne.
Al-Fadl ibn Ziyad sagte: Ich fragte Ahmad über den christlichen Jungen, der Muslim wird, wie verfährt man mit ihm?
Er sagte: Wenn er zehn erreicht, zwinge ich ihn zum Islam, denn der Prophet ﷺ sagte: "Lehrt eure Kinder das Gebet mit sieben und schlagt sie dafür mit zehn."
Das ist eine Überlieferung, und von ihm ist eine andere Überlieferung, dass der Islam des Menschen mit sieben Jahren gültig ist.
Abu al-Harith sagte: Es wurde zu Abu ‚Abdullah gesagt: Wenn ein kleiner Junge mit dem Islam sprach und bezeugte, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Muhammad der Gesandte Allahs ist, betete und klein war und nicht erwachsen wurde, dann vom Islam abfiel, ist sein Islam gültig, während er klein ist?
Er sagte: Ja, wenn er sieben Jahre erreicht hat und Muslim wurde, wird er zum Islam gezwungen, denn der Prophet ﷺ sagte: "Lehrt sie das Gebet mit sieben." Das Urteil des Gebets ist eingetreten, als er befahl, dass sie es mit sieben gelehrt werden.
Salih sagte: Mein Vater sagte zu mir: Wenn der Jude und der Christ sieben Jahre erreichen, dann Muslim werden, wird er zum Islam gezwungen, denn wenn er sieben erreicht, befehlen wir ihm das Gebet.
Ich sagte: Und wenn er sechs ist? Er sagte: Nein.
فصل
فإذا صار ابنَ عشر ازدادَ قوّةً وعقلًا واحتمالًا للعبادات، فيُقرَبُ على تركِ الصلاة، كما أمرَ به النبي ﷺ، وهذا ضربُ تأديبٍ وتمرينٍ، وعند بلوغ
العشر بنجدّةٍ حالٍ أخرى يقوى فيها تمييزُه ومعرفتُه، ولذلك ذهب كثيرٌ من الفقهاء إلى وجوب الإيمان عليه في هذا الحال، وأنه يُعاقَب على تركِه، وهذا اختيارُ أبي الخطّاب وغيره، وهو قولٌ قويٌّ جدًّا، وإن رفع عنه قلمُ التكليف بالفروع، فإنه لا تُؤخذ منه معرفةُ الصانع والإقرار به وحيدُه وصدق رسله، وتمكُّن في قلبه مثله واستدلاله كما هو متمكنٌ من علوم العلوم والصنائع، ومصالحِ دنياه، فلا عذرَ له في الكفر به ورسوله، مع أنَّ أدلةَ الإيمان بالله ورسوله أظهرُ من كلِّ علمٍ وصناعةٍ يتعلَّمها.
وقد قال تعالى: ﴿وَأُمِرْتُ أَنْ أَكُونَ مِنَ الْمُسْلِمِينَ وَأَنْ أَتْلُوَ الْقُرْآنَ﴾، أي: ومن بلغهُ القرآنُ، فكلُّ من بلغهُ القرآنُ وتمكَّن من فهمه، فهو منذرٌ به.
والأحاديثُ التي رُويتْ في امتحان الأطفال والمعتوهين والهالكين في الفترة، إنما تدلُّ على امتحان من لم يعقلْ الرسالةَ ولم يُدركْها، بحجّتهم أنهم لم تبلغهم الدعوةُ ولم يعقلوا الإسلام، ومَن فهمَ دقائق الصناعات والعلوم لا يمكنه أنْ يُدلي على الله بهذه الحجّة.
وعدمُ ترتيب الأحكام عليهم في الدنيا قبلَ البلوغ، لا يدلُّ على عدم ترتيبها عليهم في الآخرة.
وهذا القولُ هو المحكيُّ عن أبي حنيفة وأصحابِه، وهو في غاية القوّة.
Abschnitt
Wenn er zehn erreicht, nimmt seine Kraft, sein Verstand und seine Fähigkeit, Anbetungen zu ertragen, zu. So wird er für das Unterlassen des Gebets geschlagen, wie der Prophet ﷺ befahl. Dies ist eine erzieherische Züchtigung und Übung. Bei Erreichen der zehn entsteht ein anderer Zustand, in dem seine Unterscheidung und Erkenntnis stärker werden. Deshalb gingen viele Rechtsgelehrte zur Verpflichtung des Glaubens für ihn in diesem Zustand und dass er für sein Unterlassen bestraft wird. Dies ist die Wahl von Abu al-Chattab und anderen, und es ist eine sehr starke Aussage, auch wenn von ihm die Verpflichtung zu den Nebenpflichten aufgehoben ist. Denn die Erkenntnis des Schöpfers, das Bekenntnis zu Ihm, Seiner Einheit und der Wahrhaftigkeit Seiner Gesandten wird von ihm nicht genommen, und es ist in seinem Herzen fest und er kann es ableiten, wie er zu Wissenschaften, Handwerken und den Angelegenheiten seiner Welt fähig ist. Also hat er keine Entschuldigung für den Unglauben an Ihn und Seinen Gesandten, zumal die Beweise für den Glauben an Allah und Seinen Gesandten offensichtlicher sind als jede Wissenschaft und jedes Handwerk, das er lernt.
Der Erhabene sagte: "Und mir wurde befohlen, von den Muslimen zu sein und den Koran zu verlesen." Das heißt: Und wem der Koran erreicht. Jeder, dem der Koran erreicht und der fähig ist, ihn zu verstehen, ist damit gewarnt.
Die Hadithe, die über die Prüfung der Kinder, Geisteskranken und Verstorbenen in der Unterbrechungszeit überliefert wurden, weisen nur auf die Prüfung dessen hin, der die Gesandtschaft nicht verstand und sie nicht erreichte, mit ihrem Argument, dass die Einladung sie nicht erreichte und sie den Islam nicht verstanden. Wer die Feinheiten der Handwerke und Wissenschaften versteht, kann nicht vor Allah mit diesem Argument darlegen.
Das Fehlen der Anordnung der Urteile über sie in der Welt vor der Pubertät weist nicht auf das Fehlen ihrer Anordnung über sie im Jenseits hin.
Diese Aussage ist die von Abu Hanifa und seinen Gefährten überlieferte, und sie ist äußerst stark.
فصل
ثم بعد العشر في سنّ البلوغ يُسمَّى مراهقًا ومناهزًا للاحتلام، فإذا بلغ خمسَ عشرةَ سنةً عَرَضَ له حالٌ أخرى، يحصلُ معه الاحتلامُ ونباتُ الشَّعَر الخَشِن حول العانة، وغلظُ الصوت، وانفراقُ أرنبةِ الأنفِ والإنبات.
والذي اعتبرَهُ الشارعُ من ذلك أربعةٌ: الاحتلام، والإنبات.
أما الاحتلام: فقال الله تعالى: ﴿وَإِذَا بَلَغَ الْأَطْفَالُ مِنكُمُ الْحُلُمَ فَلْيَسْتَأْذِنُوا كَمَا اسْتَأْذَنَ الَّذِينَ مِن قَبْلِهِمْ﴾، وقال: ﴿وَإِذَا بَلَغَ الْأَطْفَالُ مِنكُمُ الْحُلُمَ فَلْيَسْتَأْذِنُوا﴾.
وقال النبي ﷺ: «رُفِعَ الْقَلَمُ عَنْ ثَلَاثَةٍ: عَنِ الصَّبِيِّ حَتَّى يَحْتَلِمَ، وَعَنِ الْمَجْنُونِ حَتَّى يُفِيقَ، وَعَنِ النَّائِمِ حَتَّى يَسْتَيْقِظَ».
وقال لمعاذٍ: «خُذْ مِن كُلِّ حَالِمٍ دِينَارًا»، رواهُ أحمدُ وأبو داود.
وليس لوقت الاحتلام سنٌّ معتادةٌ، بل من الصبيان مَن يحتلمُ لاثنتي عشرةَ سنةً، ومنهم مَن يأتي عليه خمسَ عشرةَ سنةً، وأكثرُ من ذلك، وأقلُّ من ذلك.
واختلف الفقهاءُ في السنّ الذي يبلغُ به مثلَ هذا، فقال الأوزاعيُّ وأحمدُ والشافعيُّ، وأبو يوسفُ، ومحمدٌ: متى كملَ خمسَ عشرةَ سنةً حُكمَ ببلوغه.
ولأصحاب مالكٍ ثلاثةُ أقوالٍ: أحدُها سبعَ عشرةَ، والثاني ثماني عشرةَ، والثالثُ خمسَ عشرةَ، وهو المحكيُّ عن مالكٍ.
وعن أبي حنيفة روايتان: إحداهما ثماني عشرةَ، والأخرى تسعَ عشرةَ، والجاريةُ عند سبع عشرةَ.
وقال داودُ وأصحابُه: لا حدَّ للسنّ، إنما هو الاحتلام. وهذا قولٌ قويٌّ، وليس عن رسول الله ﷺ في السنّ حدٌّ ثابتٌ. وغايةُ ما احتجَّ من قيّده بخمسَ عشرةَ سنةً بحديث ابن عمر أنه عُرضَ على النبي ﷺ في القتال وهو ابنُ أربعَ عشرةَ سنةً فلم يُجزْه، ثم عُرض عليه وهو ابنُ خمسَ عشرةَ فأجازَه.
ومدارُ الحديث على كان من صحَّته، فلا دليلَ فيه على أنّه أجاز للبلوغ، بل لعلَّه استصغرَه أوّلًا، بل يُرى مُطيقًا للقتال، فلمّا كان ابنَ خمسَ عشرةَ رآه مُطيقًا، فأجازَه، وهذا أجازَه في السنّ هل احتلمَ أو لم يحتلمْ، واللهُ سبحانه إنما علَّق الأحكامَ بالاحتلام، ولهذا لمّا سألَه عن أنه احتلمَ رسول الله ﷺ، وكذلك ابن عمر لم يسأله عنه في السنّ، وهذا حديثٌ واحدٌ سوى ما حكاهُ ابن عمر من إجازته وردّه.
ولهذا اضطربتْ أقوالُ الفقهاء في السنّ يُحكَم ببلوغ الصبيّ له، ونصُّ الإمام أحمدَ على أنّ الصبيَّ لا يكون مُحرَّمًا للمرأة حتى يحتلمَ فاشترطَ الاحتلام.
Abschnitt
Nach den zehn Jahren im Alter der Pubertät wird er als nahend und annähernd zum Samenerguss genannt. Wenn er fünfzehn Jahre erreicht, tritt ein anderer Zustand ein, mit dem der Samenerguss, das Wachstum des groben Haares um die Scham, die Verdickung der Stimme, die Trennung der Nasenspitze und das Wachstum einhergehen.
Der Gesetzgeber berücksichtigte davon vier: den Samenerguss und das Wachstum.
Was den Samenerguss betrifft, sagte Allah der Erhabene: "Wenn die Kinder unter euch die Geschlechtsreife erreichen, dann sollen sie um Erlaubnis bitten, so wie diejenigen vor ihnen um Erlaubnis gebeten haben." Und Er sagte: "Wenn die Kinder unter euch die Geschlechtsreife erreichen, dann sollen sie um Erlaubnis bitten."
Der Prophet ﷺ sagte: "Der Stift ist aufgehoben von dreien: vom Kind, bis es den Samenerguss hat, vom Geisteskranken, bis er wieder zu Sinnen kommt, und vom Schlafenden, bis er aufwacht."
Er sagte zu Mu‚adh: "Nimm von jedem Erwachsenen einen Dinar." Ahmad und Abu Dawud berichteten es.
Für die Zeit des Samenergusses gibt es kein gewohntes Alter, sondern manche Jungen haben mit zwölf Jahren einen Samenerguss, manche mit fünfzehn Jahren, manche mit mehr und manche mit weniger.
Die Rechtsgelehrten unterschieden sich über das Alter, mit dem dieser die Pubertät erreicht. Al-Auza‚i, Ahmad, asch-Schafi‚i, Abu Yusuf und Muhammad sagten: Wenn er fünfzehn Jahre vollendet, wird mit seiner Pubertät geurteilt.
Die Gefährten Maliks haben drei Aussagen: Die erste siebzehn, die zweite achtzehn, die dritte fünfzehn, und das ist die von Malik überlieferte.
Von Abu Hanifa gibt es zwei Überlieferungen: Die eine achtzehn, die andere neunzehn, und das Mädchen bei siebzehn.
Dawud und seine Gefährten sagten: Es gibt keine Grenze für das Alter, sondern nur den Samenerguss. Dies ist eine starke Aussage, und es gibt vom Gesandten Allahs ﷺ keine stabile Grenze für das Alter. Das Maximum dessen, womit argumentierte, wer es mit fünfzehn Jahren festlegte, ist der Hadith von Ibn ‚Umar, dass er dem Propheten ﷺ im Kampf vorgeführt wurde, als er vierzehn Jahre alt war, und er erlaubte ihn nicht, dann wurde er ihm vorgeführt, als er fünfzehn war, und er erlaubte ihn.
Der Kern des Hadiths hängt von seiner Authentizität ab, also gibt es darin keinen Beweis darauf, dass er wegen der Pubertät erlaubte, sondern vielleicht fand er ihn zuerst zu klein und sah ihn nicht als fähig zum Kampf. Als er fünfzehn war, sah er ihn als fähig und erlaubte ihn. Dies erlaubte ihn im Alter, ob er einen Samenerguss hatte oder nicht. Allah - gepriesen sei Er - verknüpfte die Urteile nur mit dem Samenerguss. Deshalb, als er ihn fragte, ob er einen Samenerguss hatte, der Gesandte Allahs ﷺ, und ebenso fragte Ibn ‚Umar ihn nicht darüber im Alter. Dies ist ein einziger Hadith außer dem, was Ibn ‚Umar von seiner Erlaubnis und Ablehnung berichtete.
Deshalb schwankten die Aussagen der Rechtsgelehrten über das Alter, mit dem die Pubertät des Jungen geurteilt wird. Der Text von Imam Ahmad darauf, dass der Junge kein Mahram für die Frau ist, bis er einen Samenerguss hat, setzte also den Samenerguss voraus.
فصل
وأما الإنباتُ: فهو نباتُ الشَّعَر الخَشِن حول الصبيّ والبنتِ، ولا اعتبارَ بالأشعار الضعيفة.
وهذا مذهبُ أحمدَ، ومالكٍ، وأحدُ قولي الشافعيِّ. وقال في الآخر: هو نباتُ الشَّعَر الخَشِن دون المسلمين، لأن أولاد المسلمين يمكنُ معرفةُ بلوغهم بالبيّنة، وقولُ البالغ منهم، بخلاف الكافر.
وقال أبو حنيفة: لا اعتبار به بحالٍ، إلا أن يعتبر غلظَ الصوت، وافتراق الضَّمين.
واعتبارُ الشارعُ بلوغَهُ بما في «الصحيحين» أن النبي ﷺ لما حكَّم سعدَ بن مُعاذٍ في بني قُريظةَ، فحكمَ بأن تُقتلَ مقاتلتُهم، وتُسبَى ذراريهم.
أمرَ بأن يُكشفَ عن مؤزَّرِهم، فمَن أنبتَ فهو من المقاتلة، ومن لم يُنبتْ أُلحقَ بالذريّة.
قال عطيّةُ: فشكُّوا فيَّ فأمرَ النبيُّ ﷺ أن ينظرُوا إليَّ هل أنبتُّ بعدُ، فنظرُوا فيَّ فلم يجدُوني أنبتُّ، فأُلحقتُ بالذريّة.
واستمرَ على هذا من عمل أهل الصحابةِ رضي الله عنهم بعد النبي ﷺ، فكتب عمرُ إلى عمّاله: أن لا تأخذوا الجزيةَ إلا ممّن جرتْ عليه الموسى.
وذكر البيهقي من حديث ابن عُلَيَّة، عن إسماعيل بن أمية عن محمد بن يحيى بن حِبَّان أنَّ ابنَ عمرَ رفع إلى غلام ابتهر جاريةً في شِعْرِه فقال: انظروا إليه، فلم يوجد أَنبَتَ، فدَرَأَ عنه الحدَّ.
قال أبو عُبَيد: والابتهار: أن يقذفها بنفسه، ويقول: فعلتُ بها كاذباً.
وذكر عن عثمان بن عفان رضي الله عنه، أنَّه أتي بغلام قد سرق، فقال: انظروا إلى مُؤتَزَرِه، فنظروا فلم يجدوه أنبتَ الشِّعرَ، فلم يقطعه.
وذُكِّر عن ابن عُمَرَ: إذا أصاب الغُلامُ الحدَّ، فأرينَه، فيه، هل احتلمَ أم لا؟ فانظُر إلى عانَتِه.
وفي هذا من بيان أنَّ الإنبات عَلَمٌ على البلوغ، وعلى أنَّه عَلَمٌ في حق أولاد المسلمين والكُفَّار، وعلى أنَّه يجوز النظرُ إلى عورةِ الأجنبيِّ للحاجة من معرفة بلوغه وغيره.
وأمَّا ما ذكره بعضُ المتأخرين: أنَّه يكشف ويستنبئُره الناظر، ويستقري المرأة جميعاً ويظهر إليها الناظر فبرى قبرى الإنبات. فشيءٌ قاله من تلقاء نفسه، لم يقطعه بوحه رسول الله ﷺ، ولا أحدٌ من الصحابة، ولا اعتبره أحدٌ من الأئمة قبلَه.
Abschnitt
Was das Wachstum betrifft: Es ist das Wachstum des groben Haares um die Scham des Jungen und des Mädchens, und es gibt keine Berücksichtigung für schwache Haare.
Dies ist die Rechtsschule von Ahmad, Malik und eine der beiden Aussagen von asch-Schafi‚i. Er sagte in der anderen: Es ist das Wachstum des groben Haares bei den Nichtmuslimen, nicht bei den Muslimen, denn die Kinder der Muslime können ihre Pubertät durch Zeugenbeweis und die Aussage des Erwachsenen von ihnen erkannt werden, im Gegensatz zum Ungläubigen.
Abu Hanifa sagte: Es gibt keine Berücksichtigung dafür unter keinen Umständen. Er berücksichtigt nicht die Verdickung der Stimme und die Trennung der Rippen.
Der Gesetzgeber berücksichtigte seine Pubertät damit in den "Zwei Sahih-Werken", dass der Prophet ﷺ, als er Sa‚d ibn Mu‚adh über die Banu Quraiza richten ließ und er urteilte, dass ihre Kämpfer getötet und ihre Nachkommenschaft gefangen genommen werden sollen, befahl, dass ihre Lendentücher aufgedeckt werden, und wer Haare gewachsen hat, gehört zu den Kämpfern, und wer nicht gewachsen hat, wird der Nachkommenschaft zugeordnet.
‚Atiyya sagte: Sie zweifelten an mir, und der Prophet ﷺ befahl, dass sie mich ansehen, ob ich schon gewachsen bin. Sie sahen mich an und fanden nicht, dass ich gewachsen bin, und ich wurde der Nachkommenschaft zugeordnet.
Dies setzte sich fort als Praxis der Gefährten - möge Allah mit ihnen zufrieden sein - nach dem Propheten ﷺ. ‚Umar schrieb an seine Statthalter: Nehmt die Dschizya nur von dem, über den das Rasiermesser gegangen ist.
Al-Baihaqi berichtete von Ibn ‚Ulaiya von Isma‚il ibn Umayya von Muhammad ibn Yahya ibn Hibban, dass zu Ibn ‚Umar ein Junge gebracht wurde, der ein Mädchen in seinen Versen beschimpft hatte. Er sagte: Schaut ihn an. Sie fanden nicht, dass er gewachsen war, und er ließ die Strafe von ihm ab.
Abu ‚Ubaid sagte: Al-Ibtihar ist: dass er sie mit sich selbst beschimpft und sagt: Ich tat es mit ihr, lügend.
Es wird von ‚Uthman ibn ‚Affan - möge Allah mit ihm zufrieden sein - berichtet, dass zu ihm ein Junge gebracht wurde, der gestohlen hatte. Er sagte: Schaut auf sein Lendentuch. Sie schauten und fanden nicht, dass er das Haar gewachsen hatte, und er schnitt ihn nicht ab.
Es wird von Ibn ‚Umar berichtet: Wenn der Junge die Strafe trifft, zeigt ihn ihm, ob er einen Samenerguss hatte oder nicht. Schaue auf sein Schamhaar.
Darin ist eine Erklärung, dass das Wachstum ein Zeichen für die Pubertät ist, und dass es ein Zeichen im Recht der Kinder der Muslime und der Ungläubigen ist, und dass es erlaubt ist, die Scham des Fremden aus Notwendigkeit zur Erkenntnis seiner Pubertät und anderem anzusehen.
Was manche Späteren erwähnten: dass er aufgedeckt wird und der Betrachter ihn befragt, die Frau alle erforscht und der Betrachter offensichtlich zum Wachstum erscheint, ist etwas, das er von sich selbst sagte, es wird nicht von der Offenbarung des Gesandten Allahs ﷺ geschnitten, noch von einem der Gefährten, noch berücksichtigte es einer der Imame vor ihm.
فصل
فإذا تيقن بلوغُه جرى عليه قلمُ التكليف، وثبتَ له جميع أحكام الرجل، ثم يأخذ في بلوغ الأشُدِّ.
قال الزُّجاجُ: الأشُدُّ: من نحو سبع عشرة سنة إلى نحو الأربعين.
وقال ابن عباس في رواية عطاء: الأشُدُّ: الحلم. وعنه واختيار يحيى بن يمُرُ، والسُّدِّيُّ: ثلاثٌ وثلاثون سنة، وروى عنه أيضاً: ثلاثون.
وقال الضَّحَّاكُ: عشرون سنة، وقال مقاتل: ثمان عشرة.
وقد أحكمَ الأزهريُّ تفسيرَ اللفظة، فقال: بلوغُ الأشُدِّ يكون من وقت بلوغ الإنسان مبلغَ الرجال إلى الأربعين. قال: فبلوغُ الأشُدِّ محصورُ الأول، محصورُ النهاية، غيرَ محصورٍ ما بين ذلك، فبلوغُ الأشُدِّ حركةٌ بين البلوغ إلى أن يصير شيخاً.
ومعنى اللفظة من الشدَّة، وهي القوة والجلادة، يقال: الرجُلُ القويُّ، فالأشُدُّ: القُوى.
قال القَرَّاءُ: واحدها: شَدٌّ في القياس، ولم أسمع لها بواحدٍ.
وقال أبو الهيثم: واحدها: شدَّةٌ كنعمةٍ وأنعُمٍ.
وقال بعض اللغة: واحدها: شُدٌّ بضم الشين، وقال آخرون
منهم: هو اسم مفرد كالآنُكِ، وليس بجمع، حكاهما ابنُ الأنباريِّ.
Abschnitt
Wenn seine Pubertät sicher ist, läuft der Stift der Verpflichtung über ihn, und ihm werden alle Urteile des Mannes zugeschrieben. Dann beginnt er, die Vollreife zu erreichen.
Az-Zağğağ sagte: Die Vollreife: von etwa siebzehn Jahren bis etwa zu den vierzig.
Ibn ‚Abbas sagte in der Überlieferung von ‚Ata': Die Vollreife: der Samenerguss. Von ihm und der Wahl von Yahya ibn Ya‚mur und as-Suddi: dreiunddreißig Jahre. Es wird auch von ihm überliefert: dreißig.
Ad-Dahhak sagte: zwanzig Jahre. Muqatil sagte: achtzehn.
Al-Azhari hat die Auslegung des Wortes perfektioniert und sagte: Das Erreichen der Vollreife ist von der Zeit des Erreichens des Menschen der Männer bis zu den vierzig. Er sagte: Das Erreichen der Vollreife ist begrenzt am Anfang, begrenzt am Ende, nicht begrenzt dazwischen. Das Erreichen der Vollreife ist eine Bewegung zwischen der Pubertät bis zum Greis.
Die Bedeutung des Wortes ist von der Stärke, und das ist die Kraft und Ausdauer. Man sagt: der starke Mann. Al-Aschudd: die Starken.
Al-Qurra' sagte: Ihr Singular ist Schadd in der Analogie, ich habe keinen Singular dafür gehört.
Abu al-Haitham sagte: Ihr Singular ist Schidda wie ni‚ma und an‚um.
Manche Sprachgelehrten sagten: Ihr Singular ist Schudd mit Damma des Schin. Andere von ihnen sagten: Es ist ein Singular wie al-Anuk und kein Plural. Ibn al-Anbari berichtete beides von ihnen.
فصل
ثم بعد الأربعين يأخذ في النقصان وضعف القُوى على التدريج، كما أخذ في زيادتها على التدريج.
قال تعالى: ﴿اللَّهُ الَّذِي خَلَقَكُم مِّن ضَعْفٍ ثُمَّ جَعَلَ مِن بَعْدِ ضَعْفٍ قُوَّةً ثُمَّ جَعَلَ مِن بَعْدِ قُوَّةٍ ضَعْفًا وَشَيْبَةً﴾. فأوَّلُه: جنينٌ، ثم مُضْغَةٌ، ثم عَلَقَةٌ، ثم نُطفةٌ. فإذا تكامل بين موتين، وحياته فهو أولاد، ثم يُستَمتَع سبعة أيام، فإذا خرج فهو وليدٌ، فإذا غُذِيَ باللبن فهو رضيعٌ، فإذا فُطِم فهو فطيمٌ، فإذا دبَّ ودرجَ فهو دارجٌ، فإذا فُطِم عن اللبن فهو فطيمٌ. قال الراجز:
يا لَيْتَني قَدْ زُرْتُ غَيْرَ خارِجِ ... أُمَّ صَبِيٍّ قَدْ حَبَا أَوْ دارِجِ
فإذا بلغ طولُه خمسةَ أشبارٍ، فهو خُماسيٌّ، فإذا سقطت أسنانُه، فهو مَثغُورٌ وقد ثُغِرَ، فإذا نبتت بعد سقوطها فهو مُثَّغِرٌ، بالباء والتاء، فإذا قارب البلوغ والحلُمَ فهو مُراهِقٌ، بوزن مُدَبَّرٍ، فإذا احتلم فهو مُحتَلِمٌ، فإذا بلغ السبع والعشر فهو عاشِرٌ، فإذا قارَب الحلُمَ وناهَزَ، فهو يافِعٌ، ومُراهِقٌ، ومُتَرَعرِعٌ، ومُتَراهِقٌ، ومتاهِقٌ للحُكْمِ.
فإذا بلغ، فهو بالغٌ، فإذا اجتمعت قُوَّتُه، فهو حَزَوَّرٌ، واسمه في جميع ذلك غُلامٌ ما لم يخضرَّ شاربُه. فإذا اخضرَّ شاربُه وأخذ عذارُه في الطلوع، فهو بالغٌ، وما بَقَل وجهه، بالتخفيف. ثم هو ما دامَ ذلك وبين تكامل اللحية وتشاريب، شرع الشباب.
قال الجوهَريُّ: الفتى: الشابُّ، والفتاة: الشابَّة. ويطلق الفتى على المملوك وإن كان شيخاً كبيراً، ومنه الحديث: «لا يَقُلْ أَحَدُكُم: عَبدِي وَأَمَتِي، ولْيَقُلْ: فَتَايَ وفَتَاتِي». وقال: الفتى، على الشيخ الكريم.
فإذا اجتمعت لحيتُه، فهو شابٌّ إلى أن يأخذ في الكُهُولةِ إلى الستين، ثم يأخذ في الشَّيخُوخَةِ، فإذا أخذ شعرُه في البياض إلى الستين، فإذا ازداد قيل: شَمِطٌ، فإذا غلبَ شيبُه، فإذا ازداد قيل: أشمَطُ، فهو أَشمَطُ، فإذا اشتعل رأسُه ولحيتُه شيباً، فهو مُنَغمِرٌ، فإذا
انحطَّ أمرُه فهو هَرِمٌ، فإذا تغيرت أحوالُه وظهر نقصُه فقد رُدَّ إلى أرذَلِ العُمُر، فالموت أقربُ إليه من اليد إلى الفم.
Abschnitt
Nach den vierzig beginnt er in der Abnahme und Schwächung der Kräfte allmählich, wie er in ihrer Zunahme allmählich begann.
Der Erhabene sagte: "Allah ist es, Der euch aus Schwäche erschuf, hierauf nach der Schwäche Kraft bewirkte, hierauf nach der Kraft Schwäche und graues Haar bewirkte." (Ar-Rum: 54) Sein Anfang: Embryo, dann Fleischklumpen, dann Blutgerinnsel, dann Samentropfen. Wenn er sich zwischen zwei Toden vollendet und sein Leben ist, ist er ein Kind. Dann genügt es ihm sieben Tage. Wenn er herauskommt, ist er ein Neugeborenes. Wenn er mit Milch genährt wird, ist er ein Säugling. Wenn er entwöhnt wird, ist er ein Entwöhntes. Wenn er kriecht und geht, ist er ein Kriechendes. Wenn er von der Milch entwöhnt wird, ist er ein Entwöhntes. Der Dichter sagte:
O wäre ich doch ohne Ausgehen besucht worden ... eine Mutter eines Kindes, das gekrochen oder gegangen ist.
Wenn seine Länge fünf Spannen erreicht, ist er ein Fünfspanner. Wenn seine Zähne ausfallen, ist er ein Zahnwechsler und hat gewechselt. Wenn sie nach ihrem Ausfall wachsen, ist er ein Zahnwachsender mit Ba' und Ta'. Wenn er die Pubertät und den Samenerguss annähert, ist er ein Herannahender mit dem Gewicht von Mudabbar. Wenn er einen Samenerguss hat, ist er ein Samenergusshaber. Wenn er die sieben und zwanzig erreicht, ist er ein Sieben-und-Zwanziger. Wenn er den Samenerguss annähert und naht, ist er ein Aufschießender, Herannahender, Wachsender, Heranreifender und Annähernder zum Urteil.
Wenn er die Pubertät erreicht, ist er ein Erwachsener. Wenn seine Kraft sich versammelt, ist er ein Hazawwar, und sein Name in all dem ist Junge, solange sein Schnurrbart nicht grün wird. Wenn sein Schnurrbart grün wird und sein Bart zu wachsen beginnt, ist er Erwachsener, und was sein Gesicht spross, mit Erleichterung. Dann ist er, solange das und zwischen der Vollendung des Bartes und der Schnurrbärte, der Beginn der Jugend.
Al-Ğauhari sagte: Al-Fata: der Junge, und al-Fatah: die Junge. Al-Fata wird auf den Sklaven angewendet, auch wenn er ein alter Greis ist. Davon ist der Hadith: "Niemand von euch soll sagen: Mein Sklave und meine Sklavin, sondern sage: Mein Junge und mein Mädchen." Er sagte: Al-Fata wird auf den alten edlen Scheich angewendet.
Wenn sein Bart sich versammelt, ist er ein Jugendlicher bis zu den sechzig, dann beginnt er in der Reife bis zu den sechzig, dann beginnt er im Greisenalter. Wenn sein Haar zu ergrauen beginnt bis zu den sechzig, wenn es zunimmt, sagt man: Grau. Wenn sein Ergrauen überwiegt, wenn es zunimmt, sagt man: Grauer. So ist er Grauer. Wenn sein Kopf und sein Bart mit Grauem erfüllt sind, ist er ein Ganz-Ergrauter.
Wenn seine Angelegenheit sich senkt, ist er ein Gebrechlicher. Wenn seine Zustände sich verändert haben und sein Mangel offensichtlich wurde, wurde er zum niedrigsten Greisenalter zurückgebracht. Der Tod ist ihm näher als die Hand zum Mund.
فصل
فإذا بلغ الأجلَ الذي قُدِّر له، واستوفاه، جاءته رُسُلُ ربِّه عز وجل، يقاربُه من دار الفناء إلى دار البقاء، فجلسوا منه مَدَّ البصر، ثم منه الملكِ الموكلِ بقبضِ الأرواحِ، فاستدعى بالروح.
فإن كانت روحاً طيبةً قال: اخرُجِي أيَّتُها النفسُ الطيبةُ كانت في الجسد الطيب، اخرُجي حميدةً وأبشِري بِرَوحٍ ورَيحانٍ ورَبٍّ غير غضبانٍ، فتخرجُ من بدنه كما تخرج القطرةُ من في السِّقاءِ، فإذا أخذها لم يدَعها الرسلُ في يده طَرفةَ عينٍ، فيَحمُلونها فيُكَفِّنونها بحُنوطٍ وكفن من الجنة، فيصعدون بها، فلا يمرُّون بها على ملإ من الملائكة، إلا قالوا: ما هذا الروحُ الطيبُ؟ فيقولون: فلانُ بنُ فلانٍ، بأحسن أسمائه التي كان يُسمَّى بها في الدنيا، فيستفتِحون لها، فيُفتَحُ لها من كل سماءٍ، ويُشيِّعُها مُقَرَّبوها إلى السماء الثانية، حتى يُنتَهى بها إلى السماء التي فيها الله عز وجل، فتُحيِّي ربَّها. بتحيَّة الربوبية: اللهم أنت
السلام، ومنك السلام، تباركتَ يا ذا الجلال والإكرام.
فإن شاء الله أَذِنَ لها بالسجود، وما يخرج لها التوقيع، فيقول الربُّ جل جلاله: اكتبوا كتاب عبدي في عِلِّيِّينَ، ثم أعيدوه إلى الأرض، فإني منها خلقتُهم، وفيها أُعيدُهم، ومنها أُخرِجُهم تارةً أخرى. ثم يُعاد روحه إلى الأرض، فيدخلُها غُسلَه وتكفينَه وحملَه وتجهيزَه، ويقول: قَدِّمُوني، قَدِّمُوني، حتى إذا وضع في لحده، وتولى أصحابه، دخلت عليه الرُّوحُ معه، إنه ليسمع قرعَ نعالهم على الأرض، حينئذٍ يأتيه القبر، فيُجلِسانه ويسألانه، فيقول: مَن ربُّك، وما دينُك، ومَن نبيُّك؟ فيقول: ربي الله، وديني الإسلام، ونبيي محمد، فيصدقانه ويبشرانه بأنَّ هذا الذي عاش عليه، ومات عليه، وعليه يُبعَث.
ثم يُفسَح له مدَّ بصره، فيُفرَش له خضِرٌ، ويُقيَّضُ له شابٌّ حسنُ الوجه طيبُ الرائحة، فيقول: أَبشِر الذي يَسُرُّك.
فيقول: مَن أنت؟ فوجهك الوجه يجيء بالخير.
فيقول: أنا عمَلُك الصالحُ.
ثم يُفتَح له طاقةٌ إلى النار، فيقال: انظر ما صرفَ اللهُ عنك! ثم يُفتح له طاقةٌ إلى الجنة، فيقال: انظر ما أعدَّ لك! فيراها جميعاً.
وأمَّا النفسُ الفاجرةُ، فبالضدِّ من ذلك كلَّه. إذا أَذِنت بالرحيل نزل
عليها ملائكة سود الوجوه، معهم حنوط من نار، وكفن من نار، فجلسوا منه مد البصر، ثم دنا الملك المُوكَّل بقبض النفوس، فاستدنى بها أخرجي أيتها النفس الخبيثة كانت في الجسد الخبيث، أَبشِري بحميم وغَسَّاق، وآخر من شكله أزواج، فتطاير في بدنه، فيجذبها مع أعماق البدن، فتنقطع معها العروق والعصب، كما ينتزع الشوك من الصوف المبلول، فإذا أخذها ثم يدعها في يده طرفة عين، ويوجد لها كأنتن رائحة جيفة على وجه الأرض، فمحط بذلك الحَطُوط فتُلَفُّ في ذلك الكفن، ويلعنها كل ملك بين السماء والأرض، ثم يصعد بها إلى السماء فيستفتح لها فلا يفتح لها أبواب السماء، ثم يجيء النداء من رب العالمين، فيقول إن كتابه في سجين، وأعيدوه إلى الأرض، فتطرح روحه طرحًا فتشهد بتجهيزه وتكفينه وحمله، وتقول وهي على السرير: يا ويلها أين تذهبون بها.
فإذا وضع في اللحد أُعيدت إليه وجاءه المَلَكان، فسألاه عن ربه ودينه ونبيه، فيُلَجلِجُ ويقول: لا أدري، فيقولان له: لا دريت، ولا تليت، ثم يقصران ضربة بصِيص يصيح صيحة يسمعه كل شيء إلا الثقلين، ثم يضيق عليه قبره حتى تختلف منه أضلاعه، ثم يُفرَش له نار، ويفتح له طاقة إلى الجنة، فيقال: انظر إلى ما صرف الله عنك، ثم يفتح له طاقة إلى
النار، فيقال: انظر إلى مقعدك من النار، فيراهما جميعًا، ثم يقيَّض له أعمى أصم أبكم، ومعه مكبس، فيقول: من أنت؟ فوجهك الوجه يجيء بالشر، فيقول: أنا عملك السيء.
ثم يُنَعَّم المؤمن في البرزخ على حسب أعماله، ويُعَذَّبُ الفاجر فيه على حسب أعماله.
ويختص كل عضو بعذاب يليق بجناية ذلك العضو، فتُقرَض شِفَاهُ المختانين الذين يبرُّجون لحوم الناس وعِرضهم بمقاريض من نار، وتُشدَخُ بطون آكلة أموال اليتامى بالنار، ويُلقَم آكلة الربا بالحجارة في أنهار الدم كما سيجيء، ويُسبحون في أنهار الدم، وتُرضَخُ رؤوس النائمين عن الصلاة المكتوبة بالحجر العظيم، ويُشَدُّ شِدْقُ الكذاب الكلمة الكاذبة بكلاليب الحديد إلى قفاه، ومنخراه إلى قفاه، وعينه إلى قفاه كما شَتَّت كَذِبُه النواحي، وتُعلَّق النساء الزُّوَانِي بثُدِيِّهنَّ، وتحبس الزناة والزواني في التنور المحمى عليه، فبذلك محل المعصية منهم ومنهنَّ في الأسواق.
وسُلِّطَ الهموم والغموم والأحزان والآلام النفسانية على النفوس البطالة التي كانت مشغولة باللعب والطرب والبطالة، فتصنع الآلام في نفوسهم كما يصنع الهوام والديدان في لحومهم، حتى يأذن الله ـ سبحانه ـ
بانقضاء أجل العالم وطيّ الدنيا، فتمطر الأرض مطرًا غليظًا أبيض كمنيّ الرجال، أربعين صباحًا، فينبتون من قبورهم كما تنبت الشجرة والعشب.
فإذا تكاملت الأجنة وأقربت الولادة، وكان وقت الولادة، أمر الله سبحانه إسرافيل فنفخ في الصور نفخة البعث، وهي الثانية، وقبلها نفخة الفزع، وقبلها نفخة الموت، فإذا هم قيام ينظرون، يقول المؤمن: «الحمد لله الذي أحيانا بعد ما أماتنا وإليه النشور».
ويقول الكافر: ﴿يَٰوَيۡلَنَا مَنۢ بَعَثَنَا مِن مَّرۡقَدِنَاۜۗ هَٰذَا مَا وَعَدَ ٱلرَّحۡمَٰنُ وَصَدَقَ ٱلۡمُرۡسَلُونَ﴾ [يس: ٥٢]، فيساقون إلى المحشر حفاة عراة غُرلًا بُهمًا، مع وحشة الموت، يسوقهم سائق كذبتُه النواحي، وهم بين مسرور ومبتور، وضاحك وباكٍ، ﴿وُجُوهٞ يَوۡمَئِذٖ مُّسۡفِرَةٞ * ضَاحِكَةٞ مُّسۡتَبۡشِرَةٞ * وَوُجُوهٞ يَوۡمَئِذٍ عَلَيۡهَا غَبَرَةٞ * تَرۡهَقُهَا قَتَرَةٌ﴾ [عبس: ٣٨ـ٤١].
حتى إذا تكاملوا عبدوه جميعًا، وصاروا على وجه الأرض، تشقق السماء، وانتثرت الكواكب، ونزلت ملائكة السماء، فأحاطت بهم، ثم نزلت ملائكة السماء الثانية، فأحاطت بملائكة السماء الدنيا، ثم كل سماء كذلك.
فبينما هم كذلك، إذ جاء ربُّ العالمين ـ سبحانه ـ لفصل القضاء، فأشرقت الأرض بنوره، ونُصِبَ الميزان، وأُحضِرَ الديوان، واستُشهِدَ بالشهود ويومئذٍ الأيدي والألسن والأرجل والجلود.
ولا تزال الخصومة بين يدي الله ـ سبحانه ـ حتى يخاصم الروح الجسد، فيقول الجسد: إنما عملتُ ميتًا لا أُعقَل ولا أسمع ولا أبصر، وأنت كنتَ السميعة المبصرة العاقلة حيث أردتَ فعلتَ الروح: وأنت الذي فعلتَ وباشرتَ المعصية وعطلت.
فيُرسِل الله ـ إليهما يحكم بينهما، فيقول: مِثلُكما مَثَلُ بصير مقعد، وأعمى صحيح، دخلا بستانًا، فقال المقعد: أنا أرى الثمار ولا أستطيع أخذها، فقال الأعمى: أنا أستطيع القيام ولكن لا أرى شيئًا، فقال له المقعد: احملني حتى أصل إلى ذلك، ففعلا، فعلى من تكون العقوبة؟
فيقولون: عليهما، فيقول: فكذلكما أنتما.
فيحكم الله ـ بين جنتيه على الأرض، فيحمَدُه الذي على جميع أهل السماوات والأرض، وكلٌّ من فاجر، ومؤمن وكافر، ﴿فَوَرَبِّكَ لَنَسۡـَٔلَنَّهُمۡ أَجۡمَعِينَ﴾ [النحل: ٩٢]، ﴿فَمَن يَعۡمَلۡ مِثۡقَالَ ذَرَّةٍ خَيۡرٗا يَرَهُۥ * وَمَن يَعۡمَلۡ مِثۡقَالَ ذَرَّةٖ شَرّٗا يَرَهُۥ﴾ [الزلزلة: ٧، ٨].
ثم ينادي منادٍ: لتتبع كلُّ أمة ما كانت تعبد، فيذهب أهل الأوثان مع أوثانهم، وأهل الصُّلبان مع صلبانهم، وكل مشرك مع إلهه الذي كان يعبد، لا يستطيع التخلف عنه، فيتساقطون في النار.
ويبقى الموحدون، فيقال: ما تنتظرون حيث انطلق الناس؟ فيقولون: فارقنا الناس أحوج ما كنا إليهم، وإن لنا ربًّا ننتظره.
فيقال: هل بينكم وبينه علامة تعرفونه بها؟
فيقولون: نعم، إن لا مثل له.
فيجعلون لهم سبحانه في غير الصورة التي يعرفون فيقول: أنا ربكم، فيقولون: نعوذ بالله منك، هذا مكاننا حتى يأتينا ربنا، فإذا جاء ربُّنا عرفناه، فيجعل لهم في صورته التي رأوه فيها أول مرة فيضاحكهم، فيقولون: أنت ربنا، فيخرُّون له سجدًا، إلا من كان لا يصلي في الدنيا أو يصلي رياء، فإنه يُحال بينه وبين السجود.
ثم يضرب الصراط ـ سبحانه ـ ويتبعهم، ويُضرَب الخلاق إليه، وهو دحض مَزَلَّة، مظلم، يمكن عبوره إذا أنار فإذا انتهوا إليه، قُسِمت بينهم الأنوار على حسب نور إيمانهم وإخلاصهم وأعمالهم في الدنيا، فنور كالشمس، ونور كالنجم، ونور كالسراج في قوّته ونوره وضعفه.
وتُرسَل الأمانة والرحم على جنبَتَي الصراط، فلا يجوزه خائنٌ، ولا قاطعُ رحم.
ويختلف مرورهم عليه بحسب اختلاف استقامتهم على الصراط المستقيم في الدنيا، فمن كالبرق، وكالريح، وكالطير، وكأجاويد الخيل وسعاد، وماشٍ، وزاحفٍ، وحاب حبوًا.
ويُنصِب على جنبتيه قناطير يَعلَمُ أنه الله ـ عز وجلَّ ـ وعظها إلا الله ـ عز وجلَّ ـ تعوق من علقت به من العبور على حسب ما كانت تعوقه الدنيا على طاعة الله ومرضاته وعبوديته، فناجٍ مُسلَّمٌ، ومخدوش مُسلَّمٌ، ومقطع بتلك الكلاليب، ومُكَردَسٌ في النار، ومعهم نور المنافقين الذي أعطوه دون الكفار، حتى إذا توسطوا إليه، أُخذ منهم، كما طُفئ في الدنيا نور قلوبهم، فيقولون: أحوج ما كانوا إليه أُعطُوا دون الكفار، فيقولون للمؤمنين: قالوا لنا ﴿ٱنظُرُونَا نَقۡتَبِسۡ مِن نُّورِكُمۡ﴾ ما نجوزُ، فيقول المؤمنون والملائكة: ﴿ٱرۡجِعُواْ وَرَآءَكُمۡ فَٱلۡتَمِسُواْ نُورٗا﴾ [الحديد: من الآية ١٣].
قيل: المعنى: ارجعوا إلى الدنيا، فخذوا من الإيمان نورًا تجوزون به، كما فعل المؤمنون.
وقيل: ارجعوا وراءكم حيث قُسِمت الأنوار، فالتمسوا هناك نورًا تجوزون به.
ثم ضرب ﴿بَيۡنَهُم﴾ وبين أهل الإيمان ﴿بِسُورٖ لَّهُۥ بَابُۢ﴾ الذي يلي
المؤمن ﴿فِيهِ ٱلرَّحۡمَةُ وَظَٰهِرُهُۥ﴾ الذي يليهم ﴿مِن قِبَلِهِ ٱلۡعَذَابُ * يُنَادُونَهُمۡ أَلَمۡ نَكُن مَّعَكُمۡۖ قَالُواْ بَلَىٰ وَلَٰكِنَّكُمۡ فَتَنتُمۡ أَنفُسَكُمۡ وَتَرَبَّصۡتُمۡ وَٱرۡتَبۡتُمۡ وَغَرَّتۡكُمُ ٱلۡأَمَانِيُّ حَتَّىٰ جَآءَ أَمۡرُ ٱللَّهِ وَغَرَّكُم بِٱللَّهِ ٱلۡغَرُورُ * فَٱلۡيَوۡمَ لَا يُؤۡخَذُ مِنكُمۡ فِدۡيَةٞ وَلَا مِنَ ٱلَّذِينَ كَفَرُواْۚ مَأۡوَىٰكُمُ ٱلنَّارُۖ هِيَ مَوۡلَىٰكُمۡۖ وَبِئۡسَ ٱلۡمَصِيرُ﴾ [الحديد: ١٣، ١٥].
فإذا جاوز الموحدون الصراط، لا يجوزه إلا مؤمن، فتقتص لبعضهم من بعض، فيحبسون هناك على قنطرة بين الجنة والنار، فيقتص لبعضهم من بعض مظالم كانت بينهم في دار الدنيا، حتى إذا هُذِّبوا ونقوا، أُذِن لهم في دخول الجنة.
فإذا استقرَّ أهل الجنة في الجنة، وأهل النار في النار، جيء بالموت في صورة كبش أملح، فيوقف بين الجنة والنار، ثم يقال: يا أهل الجنة، فيطلعون مستبشرين فيقال: هل تعرفون هذا؟ ثم يقال: يا أهل النار، فيطلعون مستبشرين فيقال: هل تعرفون هذا؟ فيقولون: نعم، وكلهم قد عرفه. فيقال: هذا الموت، فيُذبَح بين الجنة والنار، ثم يقال: يا أهل الجنة خلود ولا موت، ويا أهل النار خلود ولا موت.
فهذا آخر أحوال هذه النطفة التي هي مبدأ الإنسان، وما بين هذا المبدأ وهذه الغاية أحوال وأطوار قد قدّر العزيز العليم تنقّل الإنسان فيها، وركوبها لها طبقًا بعد طبقٍ، حتى يصل في غايته من السعادة والشقاوة.
﴿قُتِلَ ٱلْإِنسَٰنُ مَآ أَكْفَرَهُۥ مِنْ أَيِّ شَىْءٍ خَلَقَهُۥ مِن نُّطْفَةٍ خَلَقَهُۥ فَقَدَّرَهُۥ ثُمَّ ٱلسَّبِيلَ يَسَّرَهُۥ ثُمَّ أَمَاتَهُۥ فَأَقْبَرَهُۥ ثُمَّ إِذَا شَآءَ أَنشَرَهُۥ كَلَّا لَمَّا يَقْضِ مَآ أَمَرَهُۥ﴾ [عبس، ١٧ ـ ٢٣].
فنسأل الله العظيم ربّ العرش الكريم أن يجعلنا من الذين سبقت لهم منه الحسنى، ولا يجعلنا من الذين غلبت عليهم الشقاوة فخسروا الدنيا والآخرة إنه سميع الدعاء، وهو حسبنا ونعم الوكيل.
والحمد لله ربّ العالمين، وصلّى الله على سيّدنا محمّد وآله وصحبه وسلّم تسليمًا دائمًا إلى يوم الدّين.
وفي نسخة «ج» بعد قوله وهو حسبنا ونعم الوكيل: «والحمد لله رب العالمين، وصلواته على خير خلقه محمّد خاتم النبيّين، وعلى آله وصحبه وسلّم أجمعين، ولا حول ولا قوّة إلا بالله العلي العظيم».
وفي نسخة «د» بعد قوله ونعم الوكيل: «أمين أمين، آمين أمين. والحمد لله رب العالمين، وصلواته على خير خلقه محمّد خاتم النبيّين، وعلى آله وصحبه وسلّم أجمعين، ولا حول ولا قوّة إلا بالله العليّ العظيم». فرغ من تبييض كتابه العبد الفقير المعترف بالزلل والتقصير الراجي عفو ربّه الغني عبدالله بن علي بن أبي هدي الحنبلي. غفر الله له، في الثاني والعشرين من شهر رمضان المعظّم قدّره سنة سبع وثمانمئة وواحد وحسبنا الله ونعم الوكيل. ثم كتب من طالعه وقرأه: الحمد لله وحده، بلغ مطالعة من أوله إلى آخره فقير عفو ربّه العلي عبدالقادر الحنبلي عامله الله بلطفه الخفي والجلي بتاريخ شهر شوال المبارك سنة إحدى وتسعين وثمانمئة. أحسن الله تقضيه وصلى الله على سيّدنا محمد وآله وسلم.
Abschnitt
Wenn er die Lebensspanne erreicht, die für ihn bestimmt wurde, und sie vollendet hat, kamen die Boten seines Herrn - erhaben und mächtig ist Er - zu ihm, um ihn vom Haus der Vergänglichkeit zum Haus des Bleibens zu bringen. Sie setzten sich von ihm in Sichtweite. Dann kommt der Engel, der mit der Einnahme der Seelen beauftragt ist, und fordert die Seele auf.
Wenn es eine gute Seele war, sagt er: Komm heraus, du gute Seele, die in dem guten Körper war. Komm heraus, gelobt, und freue dich auf Barmherzigkeit, Wohlgeruch und einen nicht zürnenden Herrn. Sie kommt aus seinem Körper heraus wie der Tropfen aus dem Schlauch kommt. Wenn er sie nimmt, lassen die Boten sie nicht in seiner Hand einen Augenblick lang, so hüllen sie sie ein und wickeln sie mit Einbalsamierung und einem Leichentuch aus dem Paradies ein. So steigen sie mit ihr auf, und sie kommen nicht an einer Versammlung von Engeln vorbei, außer dass sie sagen: Was ist diese gute Seele? Sie sagen: So-und-so, Sohn von So-und-so, mit seinen schönsten Namen, mit denen er in der Welt genannt wurde. Sie bitten um Einlass für sie, und es wird für sie von jedem Himmel geöffnet, und es begleiten sie ihre Nahestehenden zum zweiten Himmel, bis mit ihr zum Himmel gelangt wird, in dem Allah - erhaben und mächtig ist Er - ist. So grüßt sie ihren Herrn mit dem Gruß der Herrschaft: O Allah, Du bist der Friede, und von Dir ist der Friede, segensreich bist Du, Besitzer der Herrlichkeit und Ehre.
Wenn Allah will, erlaubt Er ihr die Niederwerfung, und was für sie die Verfügung herauskommt, sagt der Herr - herrlich ist Seine Herrlichkeit: Schreibt das Buch Meines Dieners in ‚Illiyin, dann bringt ihn zur Erde zurück, denn von ihr habe Ich sie erschaffen, und in sie bringe Ich sie zurück, und aus ihr bringe Ich sie ein weiteres Mal heraus. Dann wird seine Seele zur Erde zurückgebracht, und sie begleitet ihn bei seiner Waschung, Einkleidung, Tragen und Vorbereitung. Sie sagt: Bringt mich vorwärts, bringt mich vorwärts. Bis wenn er in seinem Grab abgelegt wird und seine Gefährten sich abwenden, tritt die Seele mit ihm ein. Wahrlich, er hört das Trappeln ihrer Sandalen auf der Erde. Dann kommen die beiden zu ihm und das Grab. Sie setzen ihn auf und fragen ihn. Sie sagen: Wer ist dein Herr, was ist deine Religion, wer ist dein Prophet? Er sagt: Mein Herr ist Allah, meine Religion ist der Islam, mein Prophet ist Muhammad. Sie bestätigen ihn und verkünden ihm, dass dies ist, worauf er lebte, wofür er starb und wofür er auferweckt wird.
Dann wird für ihn so weit das Auge reicht geweitet, und für ihn wird Grün ausgebreitet, und für ihn wird ein Jüngling mit schönem Gesicht und gutem Geruch bereitgestellt. Er sagt: Freue dich über das, was dich erfreut.
Er sagt: Wer bist du? Dein Gesicht ist das Gesicht, das mit Gutem kommt.
Er sagt: Ich bin deine gute Tat.
Dann wird für ihn ein Fenster zum Höllenfeuer geöffnet, und es wird gesagt: Schaue, was Allah von dir abgewendet hat! Dann wird für ihn ein Fenster zum Paradies geöffnet, und es wird gesagt: Schaue, was für dich vorbereitet ist! Er sieht sie beide.
Was die frevlerische Seele betrifft, so ist es das Gegenteil von all dem. Wenn sie den Abschied verkündet, steigen zu ihr schwarzgesichtige Engel herab, mit Einbalsamierung aus Feuer und einem Leichentuch aus Feuer. Sie setzen sich von ihm in Sichtweite. Dann kommt der Engel, der mit der Einnahme der Seele beauftragt ist, näher und fordert sie auf: Komm heraus, du schlechte Seele, die in dem schlechten Körper war. Freue dich auf Siedewasser, Eiter und anderes von seinesgleichen, Paare. Sie flattert in seinem Körper, und er reißt sie mit den Tiefen des Körpers, und mit ihr reißen die Adern und Nerven, wie der Dorn aus der nassen Wolle gezogen wird. Wenn er sie nimmt, lässt er sie nicht in seiner Hand einen Augenblick lang, und es wird für sie wie der übelste Gestank einer Leiche auf der Erde gefunden. So wird sie in jene Einbalsamierung eingehüllt und in jenes Leichentuch gewickelt, und jeder Engel zwischen Himmel und Erde verflucht sie. Dann wird mit ihr aufgestiegen, und um Einlass für sie gebeten, aber die Tore des Himmels werden für sie nicht geöffnet. Dann kommt der Ruf vom Herrn der Welten: Wahrlich, sein Buch ist in Siğğin. Bringt ihn zur Erde zurück. So wird seine Seele werfend geworfen, und sie bezeugt seine Vorbereitung, Einkleidung und sein Tragen. Sie sagt, während sie auf der Bahre ist: O wehe ihr, wohin bringt ihr sie?
Wenn er im Grab abgelegt wird, wird sie zu ihm zurückgebracht, und die beiden Engel kommen, fragen ihn nach seinem Herrn, seiner Religion und seinem Propheten. Er stottert und sagt: Ich weiß nicht. Sie sagen zu ihm: Du wusstest nicht und lasest nicht. Dann schlagen sie ihn mit einem Schlag mit einer Eisenstange, und er schreit einen Schrei, den alles außer den beiden Schwergewichten hört. Dann wird sein Grab für ihn verengt, bis seine Rippen sich ineinander verflechten. Dann wird für ihn Feuer ausgebreitet, und ein Fenster zum Paradies wird für ihn geöffnet. Es wird gesagt: Schaue auf das, was Allah von dir abgewendet hat. Dann wird für ihn ein Fenster zum Höllenfeuer geöffnet.
Es wird gesagt: Schaue auf deinen Platz im Höllenfeuer. Er sieht sie beide. Dann wird für ihn ein Blinder, Tauber, Stummer bereitgestellt, mit einem Stampfer. Er sagt: Wer bist du? Dein Gesicht ist das Gesicht, das mit Schlechtem kommt. Er sagt: Ich bin deine schlechte Tat.
Dann wird der Gläubige im Barzach belohnt entsprechend seinen Taten, und der Frevler wird darin bestraft entsprechend seinen Taten.
Jedes Glied wird mit einer Strafe speziell gemacht, die zur Sünde dieses Gliedes passt. Die Lippen der Verleumder, die das Fleisch der Menschen und ihre Ehre zerreißen, werden mit Scheren aus Feuer geschnitten, und die Bäuche der Esser der Vermögen der Waisen werden mit Feuer zerschmettert. Die Esser des Zinses werden mit Steinen in Strömen aus Blut gefüttert, wie es kommen wird, und sie schwimmen in Strömen aus Blut. Die Köpfe der vom Pflichtgebet Schlafenden werden mit dem großen Stein zerschmettert. Die Wange des Lügners, das lügende Wort, wird mit Haken aus Eisen zu seinem Nacken gezogen, sein Nasenloch zu seinem Nacken und sein Auge zu seinem Nacken, wie seine Lüge die Richtungen zerstreute. Die ehebrecherischen Frauen werden an ihren Brüsten aufgehängt, und die Ehebrecher und Ehebrecherinnen werden im Ofen eingeschlossen, der über ihnen erhitzt wird. So ist der Ort der Sünde von ihnen und von ihnen auf den Märkten.
Die Sorgen, Kümmernisse, Traurigkeiten und seelischen Schmerzen werden über die müßigen Seelen, die mit Spiel, Vergnügen und Müßiggang beschäftigt waren, ermächtigt. So wirken die Schmerzen in ihren Seelen, wie die Insekten und Würmer in ihrem Fleisch wirken. Bis Allah - gepriesen sei Er - erlaubt, dass die Frist der Welt abläuft und die Welt zusammengerollt wird. Die Erde regnet einen dicken weißen Regen wie das Sperma der Männer vierzig Morgen lang, und sie wachsen aus ihren Gräbern wie der Baum und das Gras wachsen.
Wenn die Embryonen sich vervollständigen und die Geburt sich nähert, und die Zeit der Geburt war, befiehlt Allah - gepriesen sei Er - Israfil, und er bläst in die Posaune den Stoß der Auferstehung, und das ist der zweite, und davor der Stoß des Schreckens, und davor der Stoß des Todes. Da sind sie stehend und schauen. Der Gläubige sagt: "Lob sei Allah, Der uns wieder zum Leben erweckt hat, nachdem Er uns sterben ließ, und zu Ihm ist die Auferstehung."
Der Ungläubige sagt: "O wehe uns! Wer hat uns von unserem Schlafplatz erweckt? Das ist es, was der Allerbarmer versprochen hat, und die Gesandten haben die Wahrheit gesprochen." (Ya-Sin: 52) Sie werden zum Versammlungsplatz getrieben, barfuß, nackt, unbeschnitten, stumm, mit der Furcht des Todes, ein Treiber treibt sie in die Richtungen, und sie sind zwischen Erfreut und Abgeschnitten, Lachend und Weinend. "Gesichter werden an jenem Tag strahlend sein, lachend, frohlockend. Und Gesichter werden an jenem Tag staubbedeckt sein, Finsternis wird sie überziehen." (‚Abasa: 38-41)
Bis wenn sie sich vollständig versammelt haben und auf der Erdoberfläche sind, spaltet sich der Himmel, die Sterne werden zerstreut, und die Engel des Himmels steigen herab und umringen sie. Dann steigen die Engel des zweiten Himmels herab und umringen die Engel des ersten Himmels. Dann jeder Himmel ebenso.
Während sie so sind, kommt der Herr der Welten - gepriesen sei Er - zur Urteilsentscheidung. Die Erde leuchtet durch Sein Licht, die Waage wird aufgestellt, das Verzeichnis wird vorgebracht, und es wird mit den Zeugen bezeugt, und an jenem Tag die Hände, Zungen, Beine und Häute.
Der Streit hört nicht auf vor Allah - gepriesen sei Er -, bis die Seele mit dem Körper streitet. Der Körper sagt: Ich war nur tot, konnte nicht verstehen, hören oder sehen, und du warst die Hörende, Sehende, Verstehende, wohin du wolltest, tatest du. Die Seele: Und du warst es, der tat und die Sünde beging und aussetzte.
Allah sendet zu ihnen, der zwischen ihnen richtet. Er sagt: Euer Gleichnis ist wie ein blinder Gelähmter und ein gesunder Blinder, die in einen Garten eintraten. Der Gelähmte sagte: Ich sehe die Früchte, kann sie aber nicht nehmen. Der Blinde sagte: Ich kann aufstehen, sehe aber nichts. Der Gelähmte sagte zu ihm: Trage mich, bis ich zu dem gelange. Sie taten es. Auf wen kommt die Strafe?
Sie sagen: Auf beide. Er sagt: So seid ihr beide.
Allah richtet zwischen Seinen Geschöpfen auf der Erde, und Er wird von allen Bewohnern der Himmel und der Erde gelobt, jeder vom Frevler, Gläubigen und Ungläubigen. "Bei deinem Herrn, Wir werden sie ganz gewiss alle zur Rechenschaft ziehen." (An-Nahl: 92) "Wer nun im Gewicht eines Stäubchens Gutes tut, wird es sehen, und wer im Gewicht eines Stäubchens Schlechtes tut, wird es sehen." (Az-Zalzala: 7-8)
Dann ruft ein Rufer: Jede Gemeinschaft soll folgen, was sie anbetete. Die Götzenanbeter gehen mit ihren Götzen, die Kreuzesanbeter mit ihren Kreuzen, und jeder Götzendiener mit seinem Gott, den er anbetete. Er kann sich nicht von ihm fernhalten, und sie stürzen ins Höllenfeuer.
Die Eingottgläubigen bleiben übrig. Es wird gesagt: Was erwartet ihr, wo die Menschen weggegangen sind? Sie sagen: Wir haben die Menschen verlassen, als wir sie am meisten brauchten, und wir haben einen Herrn, den wir erwarten.
Es wird gesagt: Gibt es zwischen euch und Ihm ein Zeichen, an dem ihr Ihn erkennt?
Sie sagen: Ja, Er hat kein Gleichnis.
Er zeigt sich ihnen - gepriesen sei Er - in einer anderen Gestalt als die, die sie kennen. Er sagt: Ich bin euer Herr. Sie sagen: Wir nehmen Zuflucht bei Allah vor dir. Dies ist unser Platz, bis unser Herr zu uns kommt. Wenn unser Herr kommt, erkennen wir Ihn. Er zeigt sich ihnen in Seiner Gestalt, die sie Ihn das erste Mal sahen, und Er lacht ihnen zu. Sie sagen: Du bist unser Herr. Sie werfen sich für Ihn nieder, außer wer in der Welt nicht betete oder aus Heuchelei betete, denn ihm wird zwischen ihm und der Niederwerfung verhindert.
Dann wird die Brücke - gepriesen sei Er - geschlagen, und Er folgt ihnen, und die Brücke zu Ihm wird geschlagen, und sie ist rutschig glatt, dunkel, schwer zu überqueren, wenn sie erleuchtet wird. Wenn sie zu ihr gelangen, werden die Lichter unter ihnen entsprechend dem Licht ihres Glaubens, ihrer Aufrichtigkeit und ihrer Taten in der Welt verteilt. Ein Licht wie die Sonne, ein Licht wie der Stern, ein Licht wie die Lampe in ihrer Kraft, ihrem Licht und ihrer Schwäche.
Die Treue und die Verwandtschaftsbande werden auf die beiden Seiten der Brücke gesandt, und kein Verräter und kein Verwandtschaftsabschneider überquert sie.
Ihre Überquerung unterscheidet sich entsprechend dem Unterschied ihrer Geradheit auf dem geraden Pfad in der Welt. Wie der Blitz, wie der Wind, wie der Vogel, wie die besten Pferde und schnell, Gehend, Kriechend und Kriechend kriechend.
Auf ihre beiden Seiten werden Haken aufgestellt, deren Größe nur Allah - erhaben und mächtig ist Er - weiß. Sie hindern denjenigen, an dem sie sich verfangen, von der Überquerung entsprechend dem, was ihn die Welt an Allahs Gehorsam, Zufriedenheit und Knechtschaft hinderte. Ein Geretteter Befreiter, ein Gekratzter Befreiter, ein mit jenen Haken Geschnittener, ein ins Feuer Geworfener. Mit ihnen ist das Licht der Heuchler, das ihnen ohne die Ungläubigen gegeben wurde. Bis wenn sie zu ihr in die Mitte kamen, wurde es von ihnen genommen, wie in der Welt das Licht ihrer Herzen ausgelöscht wurde. Sie sagen: Als sie es am meisten brauchten, wurde es ihnen weniger als den Ungläubigen gegeben. Sie sagen zu den Gläubigen: Sie sagten zu uns: "Wartet auf uns, damit wir von eurem Licht etwas nehmen", um zu überqueren. Die Gläubigen und Engel sagen: "Kehrt hinter euch zurück und sucht Licht." (Al-Hadid: aus Vers 13)
Es wurde gesagt: Die Bedeutung: Kehrt zur Welt zurück und nehmt vom Glauben Licht, um zu überqueren, wie die Gläubigen taten.
Es wurde gesagt: Kehrt hinter euch zurück, wo die Lichter verteilt wurden, und sucht dort Licht, um zu überqueren.
Dann wird geschlagen "zwischen ihnen" und den Leuten des Glaubens "mit einer Mauer, die ein Tor hat", das was dem Gläubigen zugewandt ist "in ihr ist die Barmherzigkeit, und ihre Außenseite", die ihnen zugewandt ist "von ihrer Seite die Strafe. Sie rufen ihnen zu: Waren wir nicht mit euch? Sie sagen: Doch, aber ihr habt euch selbst der Versuchung ausgesetzt, abgewartet, gezweifelt, und die Wünsche haben euch getäuscht, bis Allahs Befehl kam, und der Täuscher hat euch über Allah getäuscht. Heute wird von euch kein Lösegeld angenommen und auch nicht von denjenigen, die ungläubig waren. Eure Zuflucht ist das Feuer. Es ist euer Schutzherr. Welch schlimmer Ausgang!" (Al-Hadid: 13-15)
Wenn die Eingottgläubigen die Brücke überquert haben - nur ein Gläubiger überquert sie -, wird für einige von ihnen von einigen Vergeltung genommen. Sie werden dort auf einer Brücke zwischen dem Paradies und dem Höllenfeuer zurückgehalten, und es wird für einige von ihnen von einigen Vergeltung für Ungerechtigkeiten genommen, die zwischen ihnen im Haus der Welt waren. Bis wenn sie geläutert und gereinigt wurden, wird ihnen erlaubt, ins Paradies einzutreten.
Wenn die Paradiesbewohner im Paradies und die Höllenbewohner im Höllenfeuer sich niedergelassen haben, wird mit dem Tod in der Gestalt eines weißgrauen Widders gebracht, und er wird zwischen dem Paradies und dem Höllenfeuer aufgestellt. Dann wird gesagt: O Paradiesbewohner. Sie schauen erfreut. Es wird gesagt: Kennt ihr diesen? Dann wird gesagt: O Höllenbewohner. Sie schauen erfreut. Es wird gesagt: Kennt ihr diesen? Sie sagen: Ja, und alle haben ihn erkannt. Es wird gesagt: Dies ist der Tod. Er wird zwischen dem Paradies und dem Höllenfeuer geschlachtet. Dann wird gesagt: O Paradiesbewohner, Ewigkeit und kein Tod. O Höllenbewohner, Ewigkeit und kein Tod.
Dies ist der letzte Zustand dieses Samentropfens, der der Anfang des Menschen ist. Zwischen diesem Anfang und diesem Ende sind Zustände und Phasen, die der Allmächtige, der Allwissende, bestimmt hat, dass der Mensch sie durchläuft und durchreitet, Schicht um Schicht, bis er an sein Ziel von Glückseligkeit oder Unglückseligkeit gelangt.
"Zugrunde gehen soll der Mensch! Wie ungläubig er doch ist! Aus was hat Er ihn denn erschaffen? Aus einem Samentropfen hat Er ihn erschaffen und ihn dann bemessen. Hierauf macht Er ihm den Weg leicht. Hierauf lässt Er ihn sterben und bringt ihn dann ins Grab. Hierauf, wenn Er will, erweckt Er ihn wieder. Keineswegs! Er hat noch nicht vollbracht, was Er ihm aufgetragen hat." (‚Abasa: 17-23)
Wir bitten Allah, den Großartigen, den Herrn des ehrwürdigen Throns, dass Er uns zu denjenigen macht, denen von Ihm die Husnā voranging, und uns nicht zu denjenigen macht, über die das Unglück siegte, sodass sie das Diesseits und das Jenseits verloren. Wahrlich, Er erhört die Bitte, und Er ist unser Genüge und der beste Sachwalter.
Lob sei Allah, dem Herrn der Welten, und Allahs Segen sei auf unserem Herrn Muhammad, seiner Familie und seinen Gefährten und dauerhafter Friede bis zum Tag des Gerichts.
In einer Handschrift "J" nach seinem Wort "und Er ist unser Genüge und der beste Sachwalter": "Lob sei Allah, dem Herrn der Welten, und Sein Segen auf dem besten Seiner Schöpfung Muhammad, dem Siegel der Propheten, auf seiner Familie, seinen Gefährten und Friede ihnen allen. Und es gibt keine Macht und keine Kraft außer bei Allah, dem Erhabenen, dem Großartigen."
In einer Handschrift "D" nach seinem Wort "und der beste Sachwalter": "Amin, Amin, Amin, Amin. Lob sei Allah, dem Herrn der Welten, und Sein Segen auf dem besten Seiner Schöpfung Muhammad, dem Siegel der Propheten, auf seiner Familie, seinen Gefährten und Friede ihnen allen. Und es gibt keine Macht und keine Kraft außer bei Allah, dem Erhabenen, dem Großartigen." Fertiggestellt hat die Reinschrift dieses Buches der arme Diener, der mit Fehltritt und Nachlässigkeit Bekennende, der auf die Vergebung seines reichen Herrn Hoffende ‚Abdullah ibn ‚Ali ibn Abi Hadi al-Hanbali. Möge Allah ihm vergeben. Am zweiundzwanzigsten des ehrwürdigen Ramadan im Jahr siebenhunderteinundachtzig. Und Allah ist unser Genüge und der beste Sachwalter. Dann schrieb derjenige, der es studierte und las: Lob sei Allah allein. Das Studium wurde vollendet von seinem Anfang bis zu seinem Ende vom Armen auf die Vergebung seines erhabenen Herrn ‚Abd al-Qadir al-Hanbali. Möge Allah mit ihm durch Seine verborgene und offensichtliche Güte handeln. Datiert im gesegneten Monat Schawwal im Jahr einundneunzighundertachtundachtzig.